Schwarze Sklavenjäger und Sklavenhändler, ein Bild, das noch heute in allen afrikanischen Staaten anzutreffen ist.
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Weiß BLM nicht, daß in Afrika Schwarze die Schwarzen versklaven?

Ago­sti­no Nobi­le, bereits bekannt durch sei­ne Tex­te zur Isla­mi­sie­rung Euro­pas, stellt ange­sichts der „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) und ihrer wei­ßen Hel­fer und Strip­pen­zie­her eine bri­san­te und pro­vo­kan­te Fra­ge: „Weiß BLM nicht, daß in Afri­ka Schwar­ze die Schwar­zen ver­skla­ven?“Nobi­le unter­rich­te­te Geschich­te und Musik, dann gab er sei­nen Beruf auf, um die nicht­christ­li­chen Kul­tu­ren zu stu­die­ren. Dafür
Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund) moderierte den Marsch für die Familie und fand deutliche Worte für das bösartig-dumme Gehabe der Gegendemonstranten.
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Marsch für die Familie 2020 in Wien – eine Auswertung

Von Wolf­ram Schrems* Gott sei Dank fand heu­er in Wien kei­ne „Gay Pri­de“ („Regen­bo­gen­pa­ra­de“) statt. Die Coro­­na-Kam­­pa­­g­ne hat­te also auch ihr Gutes. Dafür wur­de zum neun­ten Mal der Marsch für die Fami­lie durch­ge­führt. Er war mit sei­nen Red­nern so breit auf­ge­stellt wie nie zuvor. Wenn auch die gut 500 Teil­neh­mer des Jah­res 2015 nicht erreicht
Notwendige Anmerkungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil
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Einige Überlegungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil – und zur aktuellen Krise in der Kirche

von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* In den letz­ten Jahr­zehn­ten haben nicht nur erklär­te Moder­ni­sten, son­dern auch Theo­lo­gen und Gläu­bi­ge, die die Kir­che lie­ben, eine Hal­tung gezeigt, die ähn­lich ist einer blin­den Ver­tei­di­gung von allem, was vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil gesagt wur­de. Eine sol­che Ein­stel­lung schien manch­mal ech­te men­ta­le Akro­ba­tik und eine „Qua­dra­tur des Krei­ses“
Versuchen die Bischöfe ihre persönliche Verantwortung auf anonyme „Strukturen“ abzuschieben?
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Zweiten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Die im Jah­re 2012 von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz geför­der­te Stu­die von vier Foren­si­kern unter der Lei­tung von Prof. Nor­bert Ley­graf  kon­zen­trier­te sich bei der Aus­wer­tung psych­ia­tri­scher Gut­ach­ten auf die indi­vi­du­el­le Risi­ko­be­ur­tei­lung von sexu­ell über­grif­fi­gen katho­li­schen Geist­li­chen. Bei ihren Unter­su­chun­gen von bio­gra­fi­schen Tat­zu­sam­men­hän­gen und per­sön­li­chen Fak­to­ren
„Apostelkommunion“ von Fra Angelico (1440–1442)
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Kommunionempfang – nicht um jeden Preis!

Von einer Katho­li­kin „Dan­ke auch an alle, die um der Ver­mei­dung einer dro­hen­den Ansteckung wil­len auf die ihnen lieb gewor­de­ne und geist­lich reflek­tier­te Form des Kom­mu­nion­emp­fangs ver­zich­ten zugun­sten der in der Kir­che als eben­so wür­dig betrach­te­ten Handkommunion.“
Das neue Buch des Renovamen-Verlags von Hilaire Belloc, eines englisch-französischen Historikers, Apologeten und Dichters mit Analysekraft.
Buchbesprechungen

Hilaire Belloc, Gegen Mächte und Gewalten – ein weiterer Klassiker auf Deutsch

Von Wolf­ram Schrems* Vor­be­mer­kung: Da die­ses Buch vor kur­zem auf die­ser Sei­te schon von Hans Jakob Bür­ger vor­ge­stellt wur­de, mögen sich viel­leicht man­che Leser wun­dern, war­um es nun ein zwei­tes Mal bespro­chen wird. Ich ver­ein­bar­te mit dem Ver­lag eine Bespre­chung und hal­te das auch ein. Das Buch ist durch­aus meh­re­re Bespre­chun­gen wert. Im fol­gen­den daher
Christoph Kolumbus betritt Amerika
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„Columbus noster est!“

Von Rober­to de Mat­tei* „Colum­bus noster est!“, „Chri­stoph Kolum­bus gehört uns“. Die­se Wor­te von Leo XIII. in der Enzy­kli­ka Quar­to Abe­un­te Sae­cu­lo, die am 16. Juli 1892 anläß­lich des 400. Jah­res­ta­ges der Ent­deckung Ame­ri­kas ver­öf­fent­licht wur­de, errei­chen uns als fer­nes Echo in einem Moment, da sich in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten eine iko­no­kla­sti­sche Wut gegen die
Liturgisch-theologische Überlegungen aus Anlass des Dekretes Quo magis
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Die Präfation und die relative Unabänderlichkeit des Canon Missae im Missale Romanum von 1962

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Der Dia­log zur Mess­prä­fa­ti­on im Vor­feld oder als Vor­spann zu Sanc­tus und eucha­ri­sti­schem Hoch­ge­bet kenn­zeich­net, wie etwa der Theo­lo­ge Erik Peter­son (1890–1960) ver­schie­dent­lich ent­fal­tet hat, einer­seits mit sei­nen Akkla­ma­tio­nen den juri­di­schen Öffent­lich­keits­cha­rak­ter des Kul­tes. Auch der lit­ur­gi­schen Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums gehen sol­che Mani­fe­sta­tio­nen der Hul­di­gung und Aner­ken­nung vor­aus oder schlie­ßen sie
Christus als Pelikan, dargestellt im Kaiserdom zu Aachen.
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„Politiker werden moralinsaurer, Bischöfe werden immer politischer“? – Ein spontaner Kommentar

Von End­re A. Bár­d­os­sy Johan­nes Hartls Skiz­ze hat durch­wegs vie­le sym­pa­thi­sche und rich­ti­ge Aus­sa­gen, wenn auch vier Punk­te kei­nes­wegs hin­ge­nom­men wer­den kön­nen: Es gebe kei­ne genu­in christ­li­che Poli­tik, son­dern nur christ­li­che Poli­ti­ker. Zudem erwähnt der illu­stre deut­sche Phi­lo­soph, katho­li­sche Theo­lo­ge, Buch­au­tor, Refe­rent, Kom­po­nist und Grün­der eines Gebets­hau­ses in Augs­burg mit kei­nem Wort, daß die­ser uner­träg­li­che
Esoterik 2
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Die Zweideutigkeit der „christlichen“ Esoterik II

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Eini­ge katho­li­sche Krei­se betrach­ten den Fran­zo­sen Lou­is Char­­bon­­neau-Las­say (1871–1946) als Vor­bild der „christ­li­chen Eso­te­rik, ins­be­son­de­re der katho­li­schen“ (vgl. Chri­stia­ni­tà, März–April 2000, S. 17–20), einen ehe­ma­li­gen Ordens­mann der Frè­res de Saint-Gabri­el [1], Archäo­lo­ge, seit 1903 Mit­glied der römi­schen Anwalts­kam­mer von Sankt Peter, Kup­fer­ste­cher, Sym­bol­for­scher sowie Gelehr­ten der christ­li­chen und her­me­ti­schen Heraldik.