Bischof Fellay (FSSPX) hielt sich am 14. Oktober zu Gesprächen mit der Glaubenskongregation in Rom auf. Dabei kam es auch zu einer kurzen Begegnung mit Papst Franziskus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Treffen von Kardinal Müller mit Bischof Fellay FSSPX – Kurze Begegnung mit Papst Franziskus

(Rom) Die inter­na­tio­na­len Agen­tu­ren berich­te­ten am 14. Okto­ber zunächst nur, daß Papst Fran­zis­kus den eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel, Msgr. André Joseph Léo­nard in Audi­enz emp­fan­gen hat­te. Die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Libe­ro berich­te­te dann, daß es am sel­ben Tag auch zu einer kur­zen Begeg­nung des Pap­stes mit Msgr. Ber­nard Fel­lay, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X.
Bischof Pizzi von Forlà¬: Solange Position der Piusbruderschaft ungeklärt, habe ich keine Absicht die Zelebration im überlieferten Ritus zu erlauben" (im Bild: Aufzeichnung einer Sendung von TV2000)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof von Forlà­: „Solange Position der Piusbruderschaft nicht geklärt, keine alte Messe in der Diözese“

(Rom) Wie berich­tet, wird das Fran­zis­ka­ner­klo­ster von Forlà­ auf­ge­las­sen.  Bischof und Fran­zis­ka­ner­or­den mach­ten sich auf die Suche nach einer „geeig­ne­ten und ange­mes­se­nen“ Nut­zung von Kir­che und Klo­ster. Auch die ört­li­che Gemein­schaft der Gläu­bi­gen des über­lie­fer­ten Ritus unter­brei­te­te dem Bischof einen groß­zü­gi­gen Vorschlag.
Erstkommunion mit 101 Jahren - im überlieferten Ritus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Erstkommunion im Alter von 101 Jahren

(Bue­nos Aires) In Bra­si­li­en kam es am ver­gan­ge­nen 27. Sep­tem­ber zu einer beson­de­ren Erst­kom­mu­ni­on. Im Alter von 101 Jah­ren emp­fing Dona Pen­ha die erste Hei­li­ge Kom­mu­ni­on. Dona Pen­ha lebt im Alters­heim San Anto­nio de Padua in Rio de Janei­ro. Die Erst­kom­mu­ni­on wur­de ihr von Pater Dom­in­gos Savio Sil­va Fer­rei­ra von der Apo­sto­li­schen Per­so­nal­ad­mi­ni­stra­ti­on St. Johan­nes
Priesterweihe bei der Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Juden und Muslime stellen Bedingungen, unter denen der Vatikan die Piusbruderschaft anerkennen darf?

(Rom) Die Nach­rich­ten­platt­form Vati­can Insi­der läßt in einem Auf­satz das Ame­ri­can Jewish Comit­tee (AJC) sagen, „was ver­han­del­bar ist und was nicht“ auf dem Weg zur „Ver­söh­nung der Lefeb­vria­ner mit der katho­li­schen Kir­che“. Die  „Bedin­gun­gen“ unter­schei­den sich deut­lich von jenen, die der für die Gesprä­che zustän­di­ge Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo nannte.
Bischof Fellay und Papst Franziskus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Papst Franziskus und die Piusbruderschaft: Kleine Schritte Richtung Personalprälatur – Eine Chronologie

(Rom/​​Menzingen) Mit der Wahl von Kar­di­nal Jor­ge Mario Berg­o­glio zum Papst schien eine Ver­söh­nung zwi­schen dem Vati­kan und der Pius­bru­der­schaft auf Jah­re hin­weg aus­ge­schlos­sen zu sein. Doch dann geschah das Uner­war­te­te. Ver­gan­ge­ne Woche war es nach vier Jah­ren erst­mals wie­der soweit, daß Gerüch­te die Run­de mach­ten, die kano­ni­sche Aner­ken­nung der Bru­der­schaft durch Rom sei spruch­reif.
Priesterweihen in Zaitzkofen: Rosenkranzkreuzzug angekündigt, Gespräche mit Rom gehen weiter
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Fellay: Gespräche mit Rom gehen weiter – Rosenkranzkreuzzug zu 100 Jahre Fatima

(Zaitz­kofen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. bestä­tig­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag, daß die Gesprä­che mit Rom fort­ge­setzt wer­den und kün­dig­te einen neu­en Rosen­kranz­kreuz­zug an. Er soll der geist­li­che Vor­be­rei­tung auf das Hun­dert­jahr­ge­den­ken der Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma im Jahr 1917 die­nen, das im kom­men­den Jahr stattfindet.
Internetplattform der Belgischen Bischofskonferenz berichtet von "Schocksatz" von Bischof Fellay (FSSPX), doch in Rom wird die Sache heruntergespielt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Schockaussage“ von Bischof Fellay? – Rom: Gespräche mit Piusbruderschaft werden nach dem Sommer fortgesetzt

(Rom/​​Menzingen) Die gestern ver­öf­fent­lich­te Pres­se­er­klä­rung des Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. führ­te in den Medi­en zu unter­schied­li­chen Spe­ku­la­tio­nen. Vor allem für offi­zi­el­le kirch­li­che Medi­en gilt: je ableh­nen­der die Hal­tung gegen­über der Pius­bru­der­schaft desto auf­ge­reg­ter die Bericht­erstat­tung. Im Vati­kan mini­mier­te hin­ge­gen ein direkt Betrof­fe­ner und bemüh­te sich um Beruhigung. 
Priesterweihe der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft-Vatikan – Signale der Annäherung von beiden Seiten, aber keine Entscheidung

(Menzingen/​​Rom) In jüng­ster Zeit ver­dich­te­ten sich die Signa­le, die dar­auf hin­zu­deu­ten schie­nen, daß die Gesprä­che zwi­schen der tra­di­tio­na­li­sti­schen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und dem Hei­li­gen Stuhl auf eine Ver­stän­di­gung zustre­be. In der Schweiz tra­fen sich seit ver­gan­ge­nem Wochen­en­de die Obe­ren der Pius­bru­der­schaft zu einem Gedan­ken­aus­tausch.  Dabei soll es auch um die Gesprä­che mit Rom gegan­gen