Internetplattform der Belgischen Bischofskonferenz berichtet von "Schocksatz" von Bischof Fellay (FSSPX), doch in Rom wird die Sache heruntergespielt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Schockaussage“ von Bischof Fellay? — Rom: Gespräche mit Piusbruderschaft werden nach dem Sommer fortgesetzt

(Rom/Menzingen) Die gestern ver­öf­fent­lich­te Pres­se­er­klä­rung des Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. führ­te in den Medi­en zu unter­schied­li­chen Spe­ku­la­tio­nen. Vor allem für offi­zi­el­le kirch­li­che Medi­en gilt: je ableh­nen­der die Hal­tung gegen­über der Pius­bru­der­schaft desto auf­ge­reg­ter die Bericht­erstat­tung. Im Vati­kan mini­mier­te hin­ge­gen ein direkt Betrof­fe­ner und bemüh­te sich um Beru­hi­gung.

Generalaudienz/ Katechese

„Barmherzigkeit hat Augen, um hinzusehen, Ohren, um zuzuhören, Hände, um wieder aufzurichten“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, man kann viel über Barm­her­zig­keit spre­chen; wich­ti­ger ist es, die Barm­her­zig­keit zu leben. In Anleh­nung an ein Wort aus dem Jako­bus­brief (vgl. 2,17) kön­nen wir sagen: Die Barm­her­zig­keit für sich allein ist tot, wenn sie nicht Wer­ke vor­zu­wei­sen hat. Was die Barm­her­zig­keit leben­dig macht, ist die fort­wäh­ren­de Dyna­mik des Zuge­hens auf

Der Trend 2016 lautet: Homosexualisierung: ob Kommunalverwaltung, Kirche oder UNO
Genderideologie

Trend 2016: Homosexualisierung — Erstes Homo-Dezernat, Gay-friendly-Kardinal und UN-Homo-Sonderkommissar

(Rom/Berlin/New York) Die Homo­se­xua­li­sie­rung wird im Eil­tem­po vor­an­ge­trie­ben, als wären ihre Betrei­ber Getrie­be­ne. Wer sich gefragt und noch ver­stan­den haben soll­te, wie der Trend 2016 lau­tet, weiß es spä­te­stens seit heu­te: Homo­se­xua­li­sie­rung.

Oberster Gerichtshof Washington
Christenverfolgung

Oberster Gerichtshof der USA duldet Angriff gegen die Religionsfreiheit

(Washing­ton) Der Ober­ste Gerichts­hof der USA ist unter US-Prä­­si­­dent Barack Oba­ma deut­lich nach links gerutscht. Jüng­stes Bei­spiel ist die Wei­ge­rung, das Anlie­gen von zwei Apo­the­kern des Staa­tes Washing­ton anzu­neh­men, die vom dor­ti­gen Staats­ge­setz gezwun­gen wer­den, die Abtrei­bungs­pil­le zu ver­kau­fen.

Priesterweihe der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft-Vatikan — Signale der Annäherung von beiden Seiten, aber keine Entscheidung

(Menzingen/Rom) In jüng­ster Zeit ver­dich­te­ten sich die Signa­le, die dar­auf hin­zu­deu­ten schie­nen, daß die Gesprä­che zwi­schen der tra­di­tio­na­li­sti­schen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und dem Hei­li­gen Stuhl auf eine Ver­stän­di­gung zustre­be. In der Schweiz tra­fen sich seit ver­gan­ge­nem Wochen­en­de die Obe­ren der Pius­bru­der­schaft zu einem Gedan­ken­aus­tausch.  Dabei soll es auch um die Gesprä­che mit Rom gegan­gen

Kein Bild
Nachrichten

Gänswein: Bei Weissagung des Malachias, Franziskus sei der letzte Papst, „ist mir schaurig zumute“

(Rom) Der eme­ri­tier­te Papst Bene­dikt XVI. beging gestern sein 65. Prie­ster­ju­bi­lä­um. Aus die­sem Anlaß ehr­te ihn Papst Fran­zis­kus mit einer Fei­er­stun­de im Apo­sto­li­schen Palast. Dabei griff Fran­zis­kus ver­ein­zelt Wor­te von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein auf, mit denen die­ser am ver­gan­ge­nen 20. Mai an der Gre­go­ria­na in Rom eine kryp­ti­sche Neu­de­fi­ni­ti­on des Papst­tums vor­nahm. Die glei­chen Wor­te

Robderto de Mattei über den Brexit, die EU, Auflösungserscheinungen und ihre Gründe und die Hoffnung der Christen
Forum

Der Brexit und der „Untergang des Abendlandes“

Von  Rober­to de Mattei* Die bri­ti­sche Volks­ab­stim­mung vom 23. Juni (Bre­x­it) bestä­tigt den end­gül­ti­gen Zusam­men­bruch eines Mythos: den Traum von einem „gren­zen­lo­sen Euro­pa“, errich­tet auf den Rui­nen der Natio­nal­staa­ten. Das euro­päi­sche Pro­jekt, das mit dem Maas­tricht-Ver­­­trag von 1992 gestar­tet wur­de, trug bereits die Kei­me sei­ner Selbst­zer­set­zung in sich. Es war völ­lig illu­so­risch, sich ein­zu­bil­den, eine

Amoris laetitia und die Verwirrtheit deutscher Theologen
Hintergrund

Papst Franziskus, Amoris laetitia, Kasper und die „deutschen Theologen“

(Wien) Das am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­lich­te, umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia löste hef­ti­ge und ganz unter­schied­li­che Reak­tio­nen aus und zeigt die katho­li­sche Kir­che inner­lich zer­ris­se­ner, ver­wirr­ter und ori­en­tie­rungs­lo­ser denn je. Der Grund liegt dar­in, weil Papst Fran­zis­kus sei­nen Para­de­theo­lo­gen Wal­ter Kas­per im Febru­ar 2014 eine Fra­ge in den Raum stel­len ließ, auf die der

Freude bei Lutheranern über die Papst-Worte zu Martin Luther
Nachrichten

„Freude“ bei Lutheranern über Papst-Worte zu Martin Luther

(Rom) Die Evan­­ge­­lisch-Luthe­­ri­­sche Kir­che zeig­te sich hoch­er­freut von den Wor­ten von Papst Fran­zis­kus über Mar­tin Luther, die das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt am 26. Juni auf dem Rück­flug von Arme­ni­en nach Rom äußer­te. Dekan Hei­ner Blu­dau von der Evan­­ge­­lisch-Luthe­­ri­­schen Kir­che in Ita­li­en ver­öf­fent­lich­te am 27. Juni im Namen der Luthe­ra­ner eine offi­zi­el­le Erklä­rung. Dar­in heißt es: