Inmitten der Corona-Krise: 100 NGOs blasen zur Jagd auf ungeborene Kinder

Netzwerk des Todes

Human Rights Watch agiert als Abtreibungslobbyist.
Human Rights Watch agiert als Abtreibungslobbyist.

(Brüs­sel) In einem offe­nen Brief von über 100 natio­na­len und inter­na­tio­na­len NGOs (dar­un­ter eini­ge sehr mäch­ti­ge wie die lin­ken Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen Human Rights Watch und Amnes­ty Inter­na­tio­nal, aber auch post­kom­mu­ni­sti­sche Gewerk­schaf­ten wie die CGIL und natür­lich die übli­chen Bekann­ten der Abtrei­bungs­lob­by) wer­den die euro­päi­schen Regie­run­gen auf­ge­for­dert, die Geneh­mi­gung für Abtrei­bun­gen unbü­ro­kra­tisch und form­los auch über das Inter­net oder Tele­fon zu ertei­len und Abtrei­bungs­pil­len nach Hau­se schicken und dort ohne jede Auf­sicht ein­neh­men zu las­sen.

Aus dem deut­schen Sprach­raum sind die Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen des welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zerns Plan­ned Paren­t­hood dabei: San­té Sexu­el­le Suis­se (Schweiz), pro fami­lia (Deutsch­land) und die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung, aber auch die Deut­sche Stif­tung Welt­be­völ­ke­rung (DSW), eine Ent­wick­lungs­hil­fe­or­ga­ni­sa­ti­on, in deren Stif­tungs­rat eine Ver­tre­te­rin der Bill und Melin­da Gates Stif­tung sitzt, die wie­der­um welt­weit zu den größ­ten pri­va­ten Finan­ciers der Abtrei­bungs­lob­by gehört.

Der Kreis der Lobby schließt sich

Durch die Aus­set­zung der Bei­trags­zah­lun­gen der USA an die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) wegen ihres Ver­hal­tens in der Coro­na­vi­rus-Kri­se stieg Bill Gates zum größ­ten Geld­ge­ber der WHO auf. Das ver­deut­licht, daß sich in den Köp­fen der Men­schen eini­ges ändern wird müs­sen. Die WHO wird als neu­tra­le, supra­na­tio­na­le UNO-Agen­tur wahr­ge­nom­men, doch die Wirk­lich­keit sieht ganz anders aus. Die Haupt­geld­ge­ber, allen vor­an Bill Gates, sind super­rei­che „Phil­an­tro­pen“ und ihre Stif­tun­gen, allen vor­an Bill Gates. Bereits des­sen Vater war Vor­stands­mit­glied des Abtrei­bungs­kon­zerns Plan­ned Paren­t­hood.

Die Schlag­zei­len von drei deut­schen „Leit­me­di­en“ aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­an­schau­li­chen das Gesag­te. Am 4. April 2017 schrieb die Wochen­zei­tung Die Zeit:

Der heim­li­che WHO-Chef heißt Bill Gates. Die wich­tig­ste Orga­ni­sa­ti­on der Welt­ge­sund­heit, hat ein Pro­blem.

Am 17. Juli 2018 berich­te­te der Deutsch­land­funk:

Unab­hän­gig­keit der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on gefähr­det. Bill-Gates-Stif­tung gehört zu den Haupt­geld­ge­bern der WHO.

Am 22. Janu­ar 2019 mel­de­te der Süd­west­rund­funk (SWR2):

Die WHO am Bet­tel­stab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates.

Die WHO spielt eine zen­tra­le Rol­le in der der­zei­ti­gen Coro­na­vi­rus-Kri­se, die den NGOs als Vor­wand für ihre Abtrei­bungs­for­de­run­gen dient. Die WHO gehört auch zu den zen­tra­len insti­tu­tio­na­li­sier­ten Abtrei­bungs­lob­by­isten. Die Grün­de dafür lie­gen auf der Hand. Hier schließt sich der Kreis Coro­na­vi­rus – Abtrei­bung – For­de­run­gen der NGOs – WHO.

Zu den Unter­zeich­nern des offe­nen Briefs gehört auch der Deut­sche Juri­stin­nen­bund e.V. (DJB), dem unter ande­ren Julia­ne Kokott, Gene­ral­an­wäl­tin am Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on (EuGH) ange­hört. Der tra­di­tio­nell SPD-nahe DJB, des­sen Mit­glie­der sich auch bei Grü­nen, Kom­mu­ni­sten und lin­ken Split­ter­grup­pen fin­den, setz­te sich bereits 2019 für die Abschaf­fung von Para­graph 219a (Wer­be­ver­bot für Abtrei­bung) ein. Die Ver­net­zung des DJB zeig­te sich 2018 anläß­lich der Fei­ern zu sei­nem 70-jäh­ri­gen Bestehen, als die poli­ti­sche und höchst­rich­ter­li­che SPD- und SPD-nahe Pro­mi­nenz ihre Auf­war­tung mach­te, bei­spiels­wei­se die dama­li­ge Bun­des­ju­stiz­mi­ni­ste­rin Kata­ri­na Bar­ley (heu­te EU-Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te), Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­rin Fran­zis­ka Gif­fey und die Prä­si­den­tin des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes und des Ober­ver­wal­tungs­ge­rich­tes von Nord­rhein-West­fa­len Ricar­da Brandts.

Der Deutsche Juristinnenbund (DJB) mit der Abtreibungsforderung
Der Deut­sche Juri­stin­nen­bund (DJB) mit der Abtrei­bungs­for­de­rung

Die Vernetzung

Der offe­ne Brief vom 8. April nennt sich groß­spu­rig:

„Joint Civil Socie­ty State­ment: Euro­pean governments must ensu­re safe and time­ly access to abor­ti­on care during the COVID-19 pan­de­mic.”

„Gemein­sa­me Erklä­rung der Zivil­ge­sell­schaft: Die euro­päi­schen Regie­run­gen müs­sen wäh­rend der COVID-19-Pan­de­mie einen siche­ren und zeit­na­hen Zugang zur Abtrei­bungs­ver­sor­gung gewähr­lei­sten.“

Abge­se­hen davon, daß die unter­zeich­nen­den Orga­ni­sa­tio­nen nicht die Zivil­ge­sell­schaft reprä­sen­tie­ren, for­dern sie unter dem Vor­wand der Coro­na­vi­rus-Kri­se nichts weni­ger als die erleich­ter­te Tötung unschul­di­ger Men­schen. Die Abtrei­bungs­lob­by­isten ver­schwei­gen die Wirk­lich­keit gewohn­heits­mä­ßig, doch jede Abtrei­bung bedeu­tet die Hin­rich­tung eines unschul­di­gen unge­bo­re­nen Kin­des.

Nur zwei Tage vor­her, am 6. April, for­der­ten sechs inter­na­tio­na­le Kin­der­or­ga­ni­sa­tio­nen und Kin­der­hilfs­wer­ke – Save the Child­ren, Child­Fund Alli­an­ce, Plan Inter­na­tio­nal, SOS Kin­der­dorf Inter­na­tio­nal, Terre des Hom­mes Inter­na­tio­nal Fede­ra­ti­on und World Visi­on Inter­na­tio­nal – in einem gemein­sa­men Schrei­ben, die euro­päi­schen Regie­run­gen auf, „repro­duk­ti­ve Gesund­heit“ bei die­ser Pan­de­mie als „Prio­ri­tät“ zu behan­deln. In der Tarn­spra­che der Abtrei­bungs­lob­by­isten ist damit der mög­lichst schran­ken­lo­se Zugang zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der gemeint.

Kurz gesagt, unver­däch­tig schei­nen­de „Kin­der­or­ga­ni­sa­tio­nen“ ent­pup­pen sich als Wolf im Schafs­pelz und agie­ren in Wirk­lich­keit als Abtrei­bungs­lob­by­isten. Sie for­dern „Men­schen­rech­te für alle“, aber nicht für die Unge­bo­re­nen. Nicht nur die selek­ti­ve Hal­tung sol­cher Tarn­or­ga­ni­sa­tio­nen ist heuch­le­risch, son­dern auch die Ver­dre­hung der Wor­te, denn die Tötung ande­rer Men­schen gehört nicht zu den Men­schen­rech­ten und kann auch nie ein Men­schen­recht sein. Genau das Gegen­teil behaup­tet aber die Abtrei­bungs­lob­by, die weis­ma­chen will, daß es ein „Recht“ auf Tötung unge­bo­re­ner Kin­der gebe. Die­ses Recht sei Teil der „Frau­en­rech­te“ und als sol­ches Teil der Men­schen­rech­te. Die kon­kre­te For­de­rung an die EU und ihre Mit­glieds­staa­ten lau­tet, in die Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des Coro­na­vi­rus Finanz­mit­tel für Ver­hü­tung und Abtrei­bung vor­zu­se­hen.

Der falsche Schulterschluß: Sechs Kinderhilfswerke als Abtreibungslobbyisten
Der fal­sche Schul­ter­schluß: Sechs Kin­der­hilfs­wer­ke als Abtrei­bungs­lob­by­isten

Die überhörten Papstworte

In der Oster­nacht bat dage­gen Papst Fran­zis­kus in sei­ner Pre­digt um ein Ende der Abtrei­bung. Wört­lich sag­te das Kir­chen­ober­haupt:

„Die Abtrei­bun­gen, die das unschul­di­ge Leben töten, mögen auf­hö­ren.“

Die­ser Satz wur­de von den soge­nann­ten Leit­me­di­en aller­dings „über­hört“. Auch die vati­ka­ni­schen Medi­en legen kei­nen Wert auf eine beson­de­re Beto­nung.

Der offe­ne Brief der 100 NGOs ist nicht der ein­zi­ge Vor­stoß der Abtrei­bungs­lob­by, die Covid-19 zum Vor­wand nimmt, um ihre For­de­run­gen durch­zu­set­zen. Es fin­det der­zeit ein regel­rech­ter Angriff auf das unschul­di­ge Leben statt (sie­he auch und hier).

Am Mitt­woch, den 8. April, wur­de der offe­ne Brief von zum Teil sehr mäch­ti­gen inter­na­tio­na­len und natio­na­len NGOs ver­öf­fent­licht, die eng mit den Namen eini­ger super­rei­cher „Phil­an­thro­pen“ ver­bun­den sind, von denen sie mit­fi­nan­ziert wer­den. Die­se „Phil­an­tro­pen“ lie­ben laut eige­ner Anga­be (fast) die gesam­te Mensch­heit. Spe­zi­el­le Aus­nah­men bil­den aller­dings älte­re Men­schen und unge­bo­re­ne Kin­der. Für sie for­dern und för­dern sie Eutha­na­sie und Abtrei­bung. Eine wei­te­re Aus­nah­me bil­den zudem all­ge­mein „über­schüs­si­ge“ Men­schen, in denen die­se „Phil­an­tro­pen“ kei­nen Nut­zen (als Arbeits­kraft, Kon­su­ment), son­dern einen „Scha­den“ sehen (Res­sour­cen­ver­brauch, CO2-Aus­stoß). Alle euro­päi­schen Regie­run­gen wer­den von den NGOs auf­ge­for­dert, den Zugang zu „Abtrei­bungs­dien­sten“ auch wäh­rend der Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie sicher­zu­stel­len.

Gegenläufige Entwicklungen

Hin­ter­grund der For­de­rung sind zwei gegen­läu­fi­ge Ent­wick­lun­gen. Die Abtrei­bungs­lob­by will den der­zei­ti­gen Aus­nah­me­zu­stand aus­nüt­zen, um unter Umge­hung des übli­chen Gesetz­ge­bungs­we­ges und unbe­ach­tet von der abge­lenk­ten Öffent­lich­keit For­de­run­gen durch­zu­set­zen, mit denen sie bis­her geschei­tert ist. Die Abtrei­ber schla­gen zudem Alarm, weil sich wegen der Ver­un­si­che­rung durch das Coro­na­vi­rus deut­lich weni­ger Frau­en zur Abtrei­bung ein­fin­den. Das Geschäft scheint flau.

Unter dem heuch­le­ri­schen Vor­wand, die Men­schen­rech­te „för­dern“ zu wol­len, for­dern die unter­zeich­ne­ten Ver­bän­de, daß die Abtrei­bungs­pil­le frei Haus gelie­fert wer­den darf und die Geneh­mi­gung zur Tötung des unge­bo­re­nen Kin­des unbü­ro­kra­tisch mit­tels Inter­net oder Tele­fon auch auf Distanz erteilt wer­den kann. Damit sol­len alle bestehen­den Ein­schrän­kun­gen und Schutz­däm­me für die unge­bo­re­nen Kin­der nie­der­ge­ris­sen und bei­spiels­wei­se in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land die Bera­tungs­pflicht vor einer Abtrei­bung ad absur­dum geführt wer­den.

„Wir sind äußerst besorgt dar­über, daß die repro­duk­ti­ven Rech­te von Frau­en und Mäd­chen wäh­rend der Pan­de­mie geschwächt und nicht respek­tiert wer­den“, sag­te bei­spiels­wei­se die in Groß­bri­tan­ni­en leben­de US-Ame­ri­ka­ne­rin Hil­la­ry Mar­go­lis von Human Rights Watch. „Die Regie­run­gen soll­ten aner­ken­nen, daß der Zugang zu einer siche­ren Abtrei­bung eine wesent­li­che medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung ist und […] dies erleich­tern.“

Der Schrei­ben der Kin­der­hilfs­wer­ke vom 6. April an die euro­päi­schen Regie­run­gen

Das grausame Dokument

Das Doku­ment ist eben­so grau­sam wie para­dox. Das gilt für den Inhalt wie für die Orga­ni­sa­tio­nen, die es unter­zeich­net haben. Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen wie Human Rights Watch, Amnes­ty Inter­na­tio­nal ste­hen neben der Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on, dem welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern. Dar­über kann sich aller­dings nur wun­dern, wer sich der poli­ti­schen Agen­da und des Netz­werks nicht bewußt ist, die die­se Orga­ni­sa­tio­nen seit eini­gen Jah­ren mit­ein­an­der ver­bin­det. Die erwähn­ten super­rei­chen „Phil­an­tro­pen“ spie­len beim Aus­bau die­ser Ver­net­zung eine zen­tra­le und sehr akti­ve Rol­le.

Liest man das Doku­ment, scheint auf den ersten Blick für alle etwas dabei zu sein nach dem Mot­to „Men­schen­rech­te für alle“, aller­dings nicht für alle Men­schen. Kei­ne Human Rights (Men­schen­rech­te) gibt es laut Human Rights Watch für unge­bo­re­ne Kin­der. Für sie gibt es laut Amnes­ty Inter­na­tio­nal auch kei­ne Amne­stie. Über allen Unge­bo­re­nen schwebt ein poten­ti­el­les Todes­ur­teil. Jedes Kind soll getö­tet wer­den kön­nen. Es ist Frei­wild. Wer den­noch gebo­ren wird und leben darf, hat Glück gehabt.

In dem Schrei­ben wird für alle euro­päi­schen Län­der die Auf­he­bung der obli­ga­to­ri­schen War­te­zei­ten zwi­schen der Bera­tung und dem Abtrei­bungs­ter­min gefor­dert, die je nach Land zwi­schen einem und sie­ben Tagen lie­gen. Die ärzt­li­che oder eine ande­re Fach­be­ra­tung soll nicht mehr nötig sein.

„Die euro­päi­schen Regie­run­gen müs­sen drin­gend han­deln, um einen siche­ren und zeit­na­hen Zugang zur Behand­lung von Abtrei­bun­gen wäh­rend der Covid-19-Pan­de­mie zu gewähr­lei­sten“, for­dert Leah Hoc­tor, Regio­nal­di­rek­to­rin für Euro­pa des Zen­trums für repro­duk­ti­ve Rech­te. „Sie soll­ten schnell han­deln, um alle unnö­ti­gen medi­zi­ni­schen Anfor­de­run­gen zu besei­ti­gen, die den Zugang zur Abtrei­bungs­ver­sor­gung behin­dern, und Frau­en den Zugang zu früh­zei­ti­ger medi­zi­ni­scher Abtrei­bung zu Hau­se ermög­li­chen.“

Men­schen­rechts- und Kin­der­or­ga­ni­sa­tio­nen, die eine Spra­che der Gewalt spre­chen und denen die Tötung unschul­di­ger Men­schen ein Anlie­gen, ja sogar eine „Prio­ri­tät“ ist, ver­kör­pern eine Heu­che­lei und Ver­wir­rung, die nur Ekel her­vor­ru­fen kann.

Inner­halb von World­Vi­si­on, einem christ­li­chen Kin­der­hilfs­werk, gab es hef­ti­ge Reak­tio­nen, als der Text der gemein­sa­men Erklä­rung bekannt­wur­de. Pres­se­spre­che­rin She­ryl Wat­kins prä­zi­sier­te auf Nach­fra­ge von C‑Fam, daß World­Vi­si­on sich zum Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der bekennt und die Ent­fer­nung der Aus­sa­gen zur Abtrei­bung aus dem Doku­ment ver­langt habe.

Tat­sa­che ist jeden­falls, daß der Angriff auf unge­bo­re­ne Kin­der in Euro­pa der­zeit beson­ders hef­tig tobt.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Human Rights Watch/Deutscher Juristinnenbund/C‑Fam (Screen­shots)

9 Kommentare

  1. Was ande­res habe ich vom Teu­fel nicht erwar­tet.

    Der­zeit wer­den mit dem Virus vor allem auch Alte abge­trie­ben.

    Die USA ist sowie­so am Ende und die VR Chi­na ist die neue Super-Welt­macht, weil Chi­na die wirk­sa­me­ren, kei­ne Sach­gü­ter beschä­di­gen­den Waf­fen, sprich die Viren, hat.
    West­eu­ro­pa hat sich jetzt offen­sicht­lich Chi­na als Rich­tungs­ge­ber zuge­wandt und unter­stützt auch die Uran­an­rei­chung im Iran, sowie die „Anti- Mexi­co City poli­cy-Welt­be­we­gung“.

    Zur WHO möch­te ich auf fol­gen­des Ver­wei­sen:
    „Coro­na­vi­rus Sino­lo­gin: „Kom­pli­zen­schaft“ zwi­schen WHO und Chi­na:
    „Die von US-Prä­si­dent Donald Trump kri­ti­sier­te WHO-Emp­feh­lung, in der Coro­na­kri­se die Gren­zen für Rei­sen­de aus Chi­na nicht zu schlie­ßen, fin­det die Pro­fes­so­rin der Uni­ver­si­tät Wien zwar „sehr eigen­ar­tig“, wie sie der APA sag­te. Für „noch wich­ti­ger“ hält Susan­ne Wei­ge­lin-Schwiedrz­ik aller­dings, dass die WHO die War­nung aus Tai­wan vom 31. Dezem­ber 2019 nicht beach­tet habe.
    Auf die­ses Schrei­ben, in dem Tai­wan die WHO über Fäl­le von außer­ge­wöhn­li­chen Lun­gen­ent­zün­dun­gen durch ein SARS-ähn­li­ches Virus in der chi­ne­si­schen Stadt Wuhan infor­mier­te, „ist nie ein­ge­gan­gen wor­den“. Das las­se den Schluss zu, dass „eine gewis­se Kom­pli­zen­schaft zwi­schen der WHO-Füh­rung einer­seits und der chi­ne­si­schen Regie­rung ande­rer­seits zu ver­mu­ten wäre“.
    Auf Druck Chi­nas hat­te Tai­peh (Tai­wan) 2016 ihren Beob­ach­ter­sta­tus bei der WHO ver­lo­ren.“
    Die Chi­na-Exper­tin ver­weist dar­auf, dass WHO-Gene­ral­se­kre­tär Tedros Adha­nom Ghe­breyesus am 28. Jän­ner per­sön­lich von Staats­prä­si­dent Xi Jin­ping emp­fan­gen wur­de. Hin­ter­her habe Tedros nicht nur die Bemü­hun­gen Chi­nas gelobt, son­dern sich auch „aus­drück­lich sehr posi­tiv über Xi Jin­ping“ geäu­ßert. Dabei gab es zu jener Zeit bereits Kri­tik an Xi in Chi­na. Der Prä­si­dent soll dem­nach seit 31. Dezem­ber über das Coro­na­vi­rus Bescheid gewusst, aber nicht ent­spre­chend agiert haben.
    Tedros wur­de von Chi­na unter­stützt
    Inter­es­sant fin­det Wei­ge­lin-Schwiedrz­ik auch die WHO-Begrün­dung für die Aus­ru­fung des Gesund­heits­not­stands Ende Jän­ner. Der Schritt sei nicht als Miss­trau­ens­vo­tum gegen Chi­na zu ver­ste­hen, hat­te Tedros am 30. Jän­ner betont. Das zei­ge: „Der hält sich an die Abspra­chen mit der chi­ne­si­schen Regie­rung, wobei er dies damit begrün­det, dass man ja mit der chi­ne­si­schen Regie­rung beson­ders gut zusam­men­ar­bei­ten müs­se, damit man alle Infor­ma­tio­nen und Daten aus Chi­na bekommt.“
    Tedros habe „schon recht“, danach zu trach­ten, „mit der chi­ne­si­schen Regie­rung ein Aus­kom­men“ zu fin­den. Gleich­zei­tig habe er „lei­der gewis­se Ele­men­te in sei­nem Lebens­lauf, die ihn etwas sehr emp­fäng­lich für chi­ne­si­sche Order machen“, so die Sino­lo­gin. Es schei­ne so zu sein, dass Chi­na Tedros bei sei­ner Wahl zum WHO-Gene­ral­se­kre­tär in einer Kampf­ab­stim­mung 2017 mas­siv unter­stützt habe, sagt Wei­ge­lin-Schwiedrz­ik. Dem WHO-Chef wür­den zudem Ambi­tio­nen auf den Posten des UNO-Gene­ral­se­kre­tärs nach­ge­sagt. Für die Ver­wirk­li­chung die­ser Plä­ne sei er auf die Unter­stüt­zung Chi­nas ange­wie­sen.“

    https://science.orf.at/stories/3200566/

    Und Chi­na weist Labor-Theo­rie zurück:
    „Chi­na hat den in den USA geäu­ßer­ten Ver­dacht zurück­ge­wie­sen, wonach das Coro­na­vi­rus aus einem Labor der Mil­lio­nen­me­tro­po­le Wuhan stam­men könn­te. Der Pekin­ger Außen­amts­spre­cher Zhao Liji­an sag­te, es lägen kei­ne Bewei­se vor, die dafür sprä­chen, dass das Virus in einem Labor her­ge­stellt wur­de oder von dort aus­trat.“
    „Der Ursprung des Virus müs­se von der Wis­sen­schaft auf­ge­klärt wer­den.“

    „Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on hat gesagt, dass es kei­ne Bewei­se dafür gibt, dass es in einem Labor her­ge­stellt wur­de“,
    so der Spre­cher heu­te.“

    https://www.orf.at/#/stories/3162118/

    Na ja wenn es die WHO sagt, dann muss es ja auf alle Fäl­le stim­men, oder?

  2. Coro­na Todes­fäl­le pro 100.000 Ein­woh­ner per 14.04.2020:
    Todes­fäl­le je:
    100.000 Einw. Todesf.gesamt Einw.Millionen Land
    2 …………… 3.341 ……….……… 1.400 —– VR Chi­na
    39 …………… 3.263 …….….….….….… 83 … Deutsch­land
    43 ……………… 384 ………….……….….… 9 Öster­reich
    75 ……….… 24.537 ……….….…….… 328 USA
    92 ……………… 919 ………..….….…..… 10 Schwe­den
    168 ….…….… 1,174 ….…….…………..… 7 Schweiz
    202 ………… 12.107 ….….……..…..… 60 UK
    232 ………… 15.529 ……….. .…..… 67 Frank­reich

    Öster­reich und Deutsch­land haben eine sehr gutes Gesund­heits­sy­stem mit aus­rei­chend Inten­siv­bet­ten und medi­zi­ni­sches Per­so­nal fazu, wärend Staa­ten wie Frank­reich, Spa­ni­en, Ita­li­en oder Schwe­den und GB nur 1/3 der Inten­siv­bet­ten pro 100.000 Ein­woh­ner haben und Deutsch­land und Öster­reich des­halb von der OECD lau­fend mas­siv gerügt wur­den, wegen man­geln­der Spar­sam­keit im Spi­tals­bet­ten­be­reich der nicht pri­va­ten Spi­tä­ler.

  3. Nach­trag:
    Ich nei­ge eher zur Mei­nung, dass die­ser Virus eine per­fek­te Waf­fe ist, die kei­ne Infra­struk­tur und kei­ne Gebäu­de beschä­digt (US- Flug­zeug­trä­ger und auch ein fran­zö­si­scher Flug­zeug­trä­ger muss­ten ja schon geräumt wer­den und die Bud­gets der west­li­chen Staa­ten wan­ken (wenn es nicht ein apo­ka­lyp­ti­scher Rei­ter ist
    http://www2.i‑med.ac.at/uv-index/de/table_hoehe_de.html die Dür­re durch inten­si­ve UV-Strah­lung bei wol­ken­lo­sem Him­mel mar­schiert ja auch schon wie­der bei uns und von Kenia bis Paki­stan Heu­schrecken­schwär­me, mal sehen):

    Labor-Theo­rie: USA prü­fen, Chi­na weist Berich­te zurück
    Die USA wol­len Berich­te prü­fen, wonach die Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie ihren Aus­gang in einem For­schungs­la­bor in Wuhan (Chi­na) genom­men haben könn­te. „Wir ermit­teln umfas­send zu allem, was wir dar­über erfah­ren kön­nen, wie die­ses Virus in die Welt kom­men und eine sol­che Tra­gö­die anrich­ten konn­te“, sag­te US-Außen­mi­ni­ster Mike Pom­peo am Mitt­woch dem Sen­der Fox News zu einem Bericht der „Washing­ton Post“.
    Der Zei­tung zufol­ge hat­te die US-Bot­schaft in Peking das US-Außen­mi­ni­ste­ri­um vor zwei Jah­ren auf unzu­rei­chen­de Sicher­heits­maß­nah­men in einem For­schungs­la­bor in Wuhan hin­ge­wie­sen. Die USA wüss­ten, dass es in dem Labor in der zen­tral­chi­ne­si­schen Pro­vinz Hubei „hoch anstecken­de Stof­fe“ gab, sag­te Pom­peo dem Fern­seh­sen­der. Sowohl Fox News als auch die „Washing­ton Post“ hat­ten unter Beru­fung auf anony­me Quel­len berich­tet, dass sich der erste Mensch in die­sem Labor ange­steckt und dann das Virus ver­brei­tet haben könn­te.
    Zum Ursprung des neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus gibt es vor allem im Inter­net zahl­rei­che Ver­schwö­rungs­theo­rien. Eine davon lau­tet, dass es in einem chi­ne­si­schen Bio­waf­fen­la­bor gezüch­tet wor­den sei. Weder der trump­na­he Sen­der Fox News noch die trump­kri­ti­sche „Washing­ton Post“ berich­te­ten aber, dass das Virus absicht­lich ver­brei­tet wor­den sein könn­te.
    Chi­na: Fokus auf Markt mit exo­ti­schen Tie­ren
    Chi­na wies die Berich­te über die Labor-Theo­rie zurück. Wis­sen­schaft­ler gehen davon aus, dass das Virus Ende 2019 in Wuhan auf einem „wet mar­ket“, wo auch exo­ti­sche Tie­re geschlach­tet wer­den, erst­mals von Tie­ren auf Men­schen über­tra­gen wur­de. US-Prä­si­dent Donald Trump, der die Pan­de­mie anfangs ver­harm­lost hat­te, spricht zur Empö­rung Pekings ger­ne von dem „chi­ne­si­schen Virus“.
    Laut der „Washing­ton Post“ hat­ten Ver­tre­ter der US-Bot­schaft zwei Jah­re vor der Pan­de­mie das Insti­tut für Viro­lo­gie in Wuhan besucht, das Fle­der­mäu­se unter­sucht, die für die SARS-Epi­de­mie ver­ant­wort­lich gemacht wer­den. Die Atem­wegs­er­kran­kung SARS, an der 2002/2003 knapp 800 Men­schen star­ben, wird eben­falls durch ein Coro­na­vi­rus aus­ge­löst. Dem Bericht zufol­ge wie­sen die US-Ver­tre­ter damals auf unzu­rei­chen­de Sicher­heits­maß­nah­men in dem Labor hin.
    Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) habe erklärt, es gebe kei­ne Hin­wei­se dar­auf, dass der neu­ar­ti­ge Erre­ger aus dem Labor in Wuhan stam­me, sag­te der chi­ne­si­sche Außen­mi­ni­ste­ri­ums­spre­cher Zhao Liji­an. Bis­her star­ben welt­weit fast 140.000 Men­schen nach einer Infek­ti­on mit dem neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus. Zhao hat­te sei­ner­seits ein­mal erklärt, die US-Armee könn­te das Virus nach Chi­na gebracht haben.
    red, ORF.at/Agenturen
    https://www.orf.at/#/stories/3162156/

  4. Ent­we­der wol­len wir das Coro­na­vi­rus bekämp­fen oder es ist nur ein Scherz.
    Falls es ein Scherz ist, dann no more com­ment wird geraucht.
    Wenn aber dies kein Scherz ist, dann bit­te sol­len die NGO oder NWO, wie sie da alle hei­ßen, eben alles durch die Per­spek­ti­ve der Aus­brei­tung der Viren sehen.
    Einer der wich­tig­sten Wege der Ver­brei­tung von Seu­chen ist die Unzucht aller Art. Und des­halb soll die Unzucht unter­bun­den anstatt pro­pa­giert wer­den.
    Der Unzucht-Pro­pa­gan­da dient vor allem die (Kinder)Verhütung. Da aber die­se gene­rell ver­sagt, beno­tet man die Abtrei­bung.
    Kurz gesagt, die Abtrei­bung ist der Haupt-Stütz­punkt für Ver­brei­tung sol­cher Seu­chen wie die Jet­zi­ge.
    Heut­zu­ta­ge wer­den die­je­ni­gen, die absicht­lich zur Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus bei­tra­gen, wer­den poli­zei­lich ver­folgt. Dies soll­te auch auf die­se Abtrei­bungs­pro­pa­gan­di­sten ange­wandt wer­den.
    Natür­lich unter der Vor­aus­set­zung, dass die Pan­de­mie kein Witz ist. Falls die Staats­ge­walt gegen Abtrei­bung nicht vor­geht, haben wir einen greif­ba­ren Beweis, dass das alles ein Schwin­del ist.

  5. Die­se gan­zen Dis­kus­sio­nen, wer hat wann und wo die­ses Virus ver­brei­tet erfül­len nur einen Zweck, die Ver­hin­de­rung der Fra­ge aller Fra­gen: Wer pro­fi­tiert wirk­lich ?
    Mond­lan­dung — USA Repu­ta­ti­on
    Ken­ne­dy Mord — FED bleibt pri­vat, Viet­nam Krieg ging wei­ter.
    11.September — Ent­fes­sel­ter Krieg / Tota­le Kon­trol­le / NWO
    Coro­na — ?

      • Ich glau­be, das greift noch zu kurz.
        Die­ses Virus dient sicher auch noch der Bar­geld­ab­schaf­fung.
        Denn, ist die­ses abge­schafft, dann braucht (kann) kei­ner mehr Geld abhe­ben unmd man kann mit den Zin­sen ins minus gehen und bekommt für ein Dar­le­hen viel­leicht noch ein wenig Zin­sen. Im Gegen­zug dafür für ein Gut­ha­ben weit höhe­re Minuszhin­sen. Der Spa­rer kann dann gar nichts mehr machen. Es sei denn, er gibt sein Geld aus um kei­ne Minus­zin­sen für sein Gut­ha­ben bezah­len zu müs­sen.
        Und genau das ist gewollt. Zudem ist man dann kom­plett glä­sern.
        Es gibt sicher­lich noch mehr Grün­de, war­um die Maß­nah­men wei­ter­ge­hen und viel­leicht noch aus­ge­wei­tet wer­den.
        Ich bin abso­lut über­zeugt, dass wir in einem Jahr weit weni­ger per­sön­li­che Frei­hei­ten haben, als wir sie vor der „Kri­se“ gehabt haben.

  6. Ist zwar schräg, aber die am auf­schluss­rei­che­sten Daten­ver­glei­che sind hier dar­ge­stellt:

    https://www.worldometers.info/coronavirus/?utm_campaign=CSauthorbio?
    Ich neh­me mir die Infos dort, wo die Zah­len den offi­zi­el­len Zah­len ent­spre­chen und die­se am besten auf­ge­schlüs­selt sind. Bis­her habe ich die Zif­fern pro 1.000 Ein­woh­ner selbst auf­ge­schlüs­selt.
    Mir sagen die­se Zah­len, dass Staa­ten in Euro­pa, die in Punk­to akti­ve Ster­be­hil­fe am wei­te­sten fort­ge­schrit­ten sind, die gering­ste Men­ge an medi­zi­ni­scher Infra­struk­tur (Inten­siv­bet­ten) und die mit wei­tem Abstand höch­ste Zahl an Coro­na­vi­rusto­ten pro 1.000 Ein­woh­ner auf­wei­sen (Bel­gi­en z. Bsp., Schwe­den testet wenig und hat so wenig Inten­siv­bet­ten, dass selbst ein Lock­down die Tria­ge nicht ver­hin­dern könn­te).

    Xi Jin­ping kann sich zurück­leh­nen­und beob­ach­ten wie die gan­ze Welt Pur­zel­bäu­me schlägt.

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