Erzbischof Viganò und das Platzen der Eiterbeule

Erzbischof Viganò ließ mit seinem Memorandum eine Eiterbeule aufbrechen. Im Bild ein Detail von Michelangelos Jüngstem Gericht in der Sixtinischen Kapelle. Ganz rechts die Darstellung des Minos als Höllenrichter wird in Zusammenhang mit Homosexualität gesehen.
Erzbischof Viganò ließ mit seinem Memorandum eine Eiterbeule aufbrechen. Im Bild ein Detail von Michelangelos Jüngstem Gericht in der Sixtinischen Kapelle. Ganz rechts die Darstellung des Minos als Höllenrichter wird in Zusammenhang mit Homosexualität gesehen.

Von Wolf­ram Schrems*

Im Zuge der Ver­öf­fent­li­chung des Zeug­nis­ses von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò tauch­te die Fra­ge auf, war­um die­se Ent­hül­lung so spät kam. Ex-Nun­ti­us Viganò hät­te das nach Mei­nung man­cher doch viel frü­her tun kön­nen bzw. tun sol­len.

Viel­leicht.

Aber so ein­fach ist die Sache nicht. Im Licht der Auto­bio­gra­phie von Sr. Lucia von Fati­ma soll hier eine spi­ri­tu­el­le Über­le­gung ange­stellt wer­den.

Der geistliche Kampf um die Wahrheit in einer verdorbenen Kirchenhierarchie

Im Gefol­ge der Ver­öf­fent­li­chung des Zeug­nis­ses von Erz­bi­schof Viganò mein­te ein Leser einer eng­lisch­spra­chi­gen katho­li­schen Netz­sei­te (One­Pe­ter­Fi­ve oder Life­Si­teNews) sinn­ge­mäß, daß die Erklä­rung des ehe­ma­li­gen Nun­ti­us eine Inter­ven­ti­on Got­tes dar­stel­le, die mit der seit etwa zwei Jah­ren täti­gen Gebets­ak­ti­on von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke und der Lai­en­in­itia­ti­ve Catho­lic Action for Faith and Fami­ly in geist­li­chem Zusam­men­hang ste­he. Das Gebet so vie­ler Gläu­bi­ger habe die Gna­de eines Befrei­ungs­schla­ges erwirkt.

Tat­säch­lich wird sich ein gläu­bi­ger Blick die­se Sicht­wei­se zuei­gen machen müs­sen.

Denn erfah­rungs­ge­mäß ist es ja so, daß das Auf­decken schwe­rer Ver­feh­lun­gen der Hier­ar­chie einen geist­li­chen Kampf dar­stellt. Und in die­sem Kampf wir­ken Mäch­te und Gewal­ten, die allei­ne mit mensch­li­chem Intel­lekt (irr­tums­an­fäl­lig) und mensch­li­cher Wil­lens­kraft (schwach) nicht zu über­win­den sind.

Außerordentliche Gebetsinitiativen im Geist von Fatima

In die­sem Zusam­men­hang erin­nern wir uns, daß im Jahr 2016 noch vor der Initia­ti­ve von Kar­di­nal Bur­ke Bischof Ber­nard Fel­lay, damals Obe­rer der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., zu einem (wei­te­ren) Rosen­kranz­kreuz­zug in den Anlie­gen der kirch­li­chen Hier­ar­chie auf­rief, und dabei als Ziel­vor­ga­be zwölf Mil­lio­nen gebe­te­te Rosen­krän­ze nann­te.

Mitt­ler­wei­le hat der phil­ip­pi­ni­sche Prie­ster P. Edgar­do Arel­la­no ( „P. Bing“), Grün­der der welt­weit täti­gen Alli­an­ce of the Two Hearts, unter den Mit­glie­dern sei­ner Orga­ni­sa­ti­on eine ähn­li­che Gebets­in­itia­ti­ve zuzüg­lich erheb­li­cher Fasten­for­de­run­gen aus­ge­ru­fen („Urgent Appeal“).

Die­se Initia­ti­ven füh­ren sich auf den drin­gen­den Appell von Sr. Lucia von Fati­ma (Inter­view mit P. Augu­stin Fuen­tes am 26.12.1957, wie hier schon öfter erwähnt) zu Rosen­kranz­ge­bet und Süh­nelei­stung zurück.

Wir erin­nern uns dar­über hin­aus, daß Sr. Lucia davon berich­tet, daß die schrift­li­che Nie­der­le­gung des Drit­ten Geheim­nis­ses eine see­li­sche Qual unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes dar­stell­te:

Sr. Lucia hat­te im Okto­ber 1943 von ihrem Bischof den Befehl, den drit­ten Teil des Fatimage­heim­nis­ses (aus der Offen­ba­rung vom 13. Juli 1917) zu Papier zu brin­gen, erhal­ten. Sie konn­te den Befehl aber mona­te­lang nicht aus­füh­ren. Es dau­er­te bis zu einer Offen­ba­rung der Mut­ter­got­tes am 2. Jän­ner 1944, die die Sehe­rin zur Nie­der­schrift ermu­tig­te, daß der Text letzt­lich nie­der­ge­schrie­ben wer­den konn­te.

Was hat die Sache so schwie­rig gemacht?

Hindernisse gegen das Aufdecken der Wahrheit

Die Inhal­te die­ser Bot­schaft sind offen­bar über alle Maßen schockie­rend. Wie Exper­ten seit Jahr­zehn­ten ver­mu­ten, geht es dar­in um eine Apost­asie von gott­ge­weih­ten Per­so­nen und kirch­li­cher Hier­ar­chen unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes. Daß sich eine gott­ge­weih­te Per­son in einem stren­gen Orden schwer­tut, sol­che Kata­stro­phen über­haupt nur in Betracht zu zie­hen, geschwei­ge denn, sie als (ggf. bedin­gungs­wei­se) Pro­phe­tie nie­der­zu­schrei­ben, erschließt sich ohne wei­te­res. (Die­ser geist­li­che Kampf der Sehe­rin läßt übri­gens auch die offi­zi­el­le vati­ka­ni­sche Deu­tung des Drit­ten Geheim­nis­ses am 26.06.2000, näm­lich als die Pro­phe­tie vom – geschei­ter­ten – Atten­tat auf Papst Johan­nes Paul II. unglaub­haft erschei­nen, wie schon öfter hier fest­ge­hal­ten.)

Nun, was die Fati­ma-Exper­ten schon vor zwan­zig oder drei­ßig Jah­ren ver­mu­te­ten, sehen wir ohne­hin um uns: die Apost­asie in der Hier­ar­chie, ver­bun­den mit abar­ti­gem sitt­li­chen Ver­sa­gen unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes. An Kin­dern und Jugend­li­chen haben sie sich also ver­grif­fen. Und an Semi­na­ri­sten. Und ein Papst (oder doch Gegen­papst?) deck­te das und wei­gert sich, das auf­zu­klä­ren.

Wer hät­te sich noch vor weni­gen Jah­ren vor­stel­len kön­nen, daß so etwas gesche­hen kann? Geschwei­ge denn vor ein oder zwei Genera­tio­nen.

Aber zurück zur Schwie­rig­keit, die Wahr­heit aus­zu­spre­chen:

Es ist ein Erfah­rungs­wert von Auf­deckern („whist­leb­lower“) schon im säku­la­ren Bereich: Es ist schwie­rig, mit kom­pro­mit­tie­ren­den Infor­ma­tio­nen an die Öffent­lich­keit zu gehen. Es benö­tigt gro­ße Selbst­über­win­dung: Beden­ken aller Art, noble (Ver­mei­dung von Ärger­nis und mög­li­cher Ver­leum­dung) und weni­ger noble (Feig­heit), ste­hen der frei­mü­ti­gen Rede im Dienst der Wahr­heit ent­ge­gen.

Das gilt noch mehr für den geist­li­chen Bereich, wo mehr auf dem Spiel steht, näm­lich das Heil der See­le. Kla­rer­wei­se ist ein gläu­bi­ger Katho­lik wenig geneigt, mit kom­pro­mit­tie­ren­den Infor­ma­tio­nen oder mit Kri­tik an kirch­li­chen Amts­trä­gern an die Öffent­lich­keit zu gehen, denn der Respekt vor dem Amt, das Bestre­ben, Skan­da­le zu ver­mei­den und der all­fäl­li­ge Ver­such, die Pro­ble­me in Vier­au­gen­ge­sprä­chen mit ande­ren Amts­trä­gern zu klä­ren, ste­hen dem – teil­wei­se zu Recht – ent­ge­gen.

Schließ­lich wis­sen wir um den Ein­fluß des Bösen, der auf eine schwer zu durch­schau­en­de Art in der See­le des ein­zel­nen wir­ken kann. Die­ser hin­dert vie­le dar­an, die Wahr­heit aus­zu­spre­chen, wo sie aus­ge­spro­chen wer­den soll. Er will nicht, daß das Fehl­ver­hal­ten von Leu­ten, die er noch benüt­zen kann, vor der Zeit auf­fliegt. Denn mit der Auf­deckung von Fehl­ver­hal­ten ist auch deren sub­ver­si­ve Agen­da kom­pro­mit­tiert.

Wenn wir uns all das vor Augen füh­ren, bekom­men wir eine Ant­wort auf die Fra­ge, war­um Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò so lan­ge zuge­war­tet hat mit sei­ner Erklä­rung.

Es ist see­lisch schwie­rig.

Daher noch eine wei­te­re Über­le­gung:

Die sittliche Korruption im Klerus reicht viel weiter, als es der erste Augenschein vermuten läßt

Es ist nicht so, daß es in der gegen­wär­ti­gen Kri­se nur um eine klei­ne Min­der­heit von Prie­stern gin­ge, die sich an Min­der­jäh­ri­gen oder Jugend­li­chen (in etwa acht­zig Pro­zent der Fäl­le männ­li­chen Geschlechts) ver­ge­hen. Es sind auch nicht nur eini­ge weni­ge Bischö­fe, die das decken wür­den.

In einem Kom­men­tar für Rora­te coeli schreibt Joseph Shaw((Wenn hier kein Pseud­onym benützt wird, han­delt es sich um den in Oxford wir­ken­den katho­li­schen Phi­lo­so­phen, Prä­si­den­ten der Latin Mass Socie­ty und Initia­tor der Cor­rec­tio filia­lis.)):

„Das Pro­blem ist das all­ge­mei­ne Ethos und die all­ge­mei­ne Kul­tur, die ihnen [den Prie­stern, die Kin­der und Jugend­li­che schän­de­ten] ermög­lich­ten, ihren Miß­brauch aus­zu­üben, und die Obe­ren deck­ten die Miß­brauch­stä­ter syste­ma­tisch.“

Das heißt, daß eine Dis­po­si­ti­on zu sexu­el­len Ver­ge­hen längst in Kle­rus, Prie­ster­aus­bil­dung und aka­de­mi­sche Theo­lo­gie ein­ge­zo­gen war.

In die­sem Zusam­men­hang sei dar­an erin­nert, daß Jesui­ten­theo­lo­gen in den 1990er Jah­ren, etwa der in Inns­bruck wir­ken­de P. Hans Rot­ter, die Exi­stenz eines intrin­se­ce malum leug­ne­ten (näm­lich im Wider­spruch zur Enzy­kli­ka Veri­ta­tis sple­ndor, 1993).

In der Moral­theo­lo­gie­vor­le­sung ver­tei­dig­te P. Rot­ter die Homo­se­xua­li­tät (und ande­re Ver­stö­ße gegen das Sit­ten­ge­setz) aus­drück­lich.

Ist es da über­ra­schend, daß man­che schon ungün­stig dis­po­nier­te Prie­ster­amt­skan­di­da­ten oder Prie­ster der Ver­su­chung, als sie kam, zustimm­ten – und ihr Fehl­ver­hal­ten mit den Sophi­ste­rei­en sol­cher Theo­lo­gen ratio­na­li­sie­ren konn­ten?

Ist es über­ra­schend, daß schwa­che und fei­ge Bischö­fe („Auf­se­her“ nach dem grie­chi­schen Wort epís­ko­poi) ihre Auf­sichts­pflicht, die ihnen ja aller­hand Schwie­rig­kei­ten ein­tra­gen hät­ten kön­nen, ange­sichts einer aka­de­misch ver­dor­be­nen Moral­theo­lo­gie und Moral­pra­xis eben nicht aus­zu­üben wag­ten?

Ist es wei­ter­hin über­ra­schend, daß ein Novi­zi­at in den 1990er Jah­ren homo­se­xu­ell geneig­te Kan­di­da­ten auf­nahm (obwohl der Pro­mo­tor voca­ti­o­num, der für die För­de­rung der Beru­fun­gen zustän­di­ge Pater, die Auf­fas­sung ver­trat, daß homo­se­xu­ell geneig­te Män­ner nicht zum Prie­ster­amt geeig­net sind)?

Und hier in Wien fei­ert der Kar­di­nal, der per­sön­lich manch­mal etwas ange­schla­gen wirkt, mit Homo­se­xu­el­len­ak­ti­vi­sten im Ste­phans­dom. Und sein Cari­tas-Prä­si­dent fei­er­te das Erkennt­nis des öster­rei­chi­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes zur Homo-„Ehe“ und rief zum Bier­trin­ken auf.

Was für ein Sumpf!

Resümee

Die­se Art von Dämo­nen kann nur durch Gebet und Fasten aus­ge­trie­ben wer­den – und durch das Aus­spre­chen der Wahr­heit

Von daher ist es klar, daß das Myzel der Sit­ten­ver­derb­nis tief und weit in die Struk­tu­ren der Kir­che reicht. Ein rezen­ter Bericht des ZDF eröff­net wei­te­re schockie­ren­de Details.((Dieser Ver­weis bedeu­tet selbst­ver­ständ­lich kei­ne pau­scha­le Zustim­mung zum öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hen in Deutsch­land, das sich sei­ne Titu­lie­rung als „Lügen­pres­se“ oder „Lücken­pres­se“ red­lich ver­dient hat. Aller­dings ist die­ser Bericht auf dem Hin­ter­grund des Viganò-Zeug­nis­ses und älte­rer Repor­ta­gen (beson­ders sehens­wert The Shocking Truth Why Bene­dict XVI Resi­gned) durch­aus glaub­wür­dig.))

Da die Stim­mung in wei­ten Tei­len der west­li­chen Kir­che und seit 2013 auch im Inha­ber des Petrusam­tes zugun­sten der Homo­se­xua­li­tät gekippt ist („Wer bin ich, um zu urtei­len?“ als Kon­den­sat einer per­ver­sen und unpa­sto­ra­len Ein­stel­lung), ist es auch für einen Erz­bi­schof atmo­sphä­risch schwie­rig, sich im Sinn der eigent­li­chen kirch­li­chen Leh­re dage­gen zu äußern.

Dazu kommt noch, daß mit dem bewuß­ten Prak­ti­zie­ren schwe­rer Sün­de dem Bösen in Per­son Tür und Tor geöff­net wird. Somit steht der­je­ni­ge, der auf der Ein­hal­tung der gött­li­chen Leh­re und ihrer Nor­men beharrt, Leu­ten gegen­über, die – mehr oder weni­ger buch­stäb­lich – ihre See­le dem Teu­fel ver­kauft haben. Dar­auf bezieht sich Mala­chi Mar­tins fak­ten­ba­sier­ter Roman Winds­wept Hou­se (das vor kur­zem auf die­ser Sei­te erwähnt wur­de) und das ist auch der erstaun­lich muti­ge Warn­ruf des ame­ri­ka­ni­schen Pfar­rers Edward Pal­ka (Tam­pa, Flo­ri­da) auf der Netz­sei­te sei­ner Pfar­re.

Da hier der Teu­fel wirkt und auf­grund mensch­li­cher Zustim­mung auch wir­ken kann und darf, ist die Situa­ti­on nicht ein­fach kon­tro­vers wie in legi­ti­men Dis­pu­ten, son­dern sie ist im wört­li­chen Sinn „beses­sen“. Sie ist nicht durch einen „Dia­log“ zu lösen, son­dern muß exor­ziert wer­den. Gebet und Fasten der Gläu­bi­gen wer­den das unter­stüt­zen.

Auf­grund der sata­ni­schen Umstän­de ist es nicht ver­wun­der­lich, daß sich auch ein Erz­bi­schof wie Ex-Nun­ti­us Viganò in einem geist­li­chen Kampf erst zum Aus­spre­chen der Wahr­heit durch­rin­gen muß­te. Und dabei half ihm die Gna­de Got­tes, die wohl durch den Ein­satz der Beter von Catho­lic Action, der Pius­bru­der­schaft und vie­ler ande­rer gleich­sam her­ab­ge­zo­gen wur­de.

Wenn sogar eine Per­son wie Sr. Lucia, die ja immer­hin meh­re­rer Erschei­nun­gen der Mut­ter­got­tes gewür­digt wur­de, unüber­wind­li­che Schwie­rig­kei­ten hat­te, eine schlim­me Pro­phe­tie zum Zustand der Kir­che zu Papier zu brin­gen, wird man es einem eme­ri­tier­ten Nun­ti­us zuge­ste­hen, daß auch er Zeit brauch­te.

Eine Zeit, in der ein Papst selbst ein Skan­dal der Kir­che ist, ist das Gebet in beson­de­rer Wei­se ange­zeigt.

Da wir uns zu Recht dar­über empö­ren, daß Prie­ster, Bischö­fe und Kar­di­nä­le den Glau­ben und das Leben so vie­ler jun­ger Men­schen geschän­det haben – eini­ge von ihnen ende­ten im Sui­zid –, müs­sen wir uns nach den Wor­ten des Völ­ker­apo­stels selbst vor der Ver­su­chung schüt­zen (Gal 6,1; 1 Kor 10,12).

Und Papst eme­ri­tus Bene­dikt XVI., der über alle rele­van­ten Vor­gän­ge infor­miert ist und bei zu vie­len nicht ent­schie­den ein­ge­grif­fen hat, ist im letz­ten Abschnitt sei­nes Lebens drin­gend auf­ge­ru­fen, end­lich Stel­lung zu bezie­hen und die Ver­wir­rung auf­zu­klä­ren.

Höchst­wahr­schein­lich wird das erheb­li­che Ver­wer­fun­gen aus­lö­sen. Aber es muß jetzt end­lich gesche­hen.

In den Wor­ten des Engels im Drit­ten Geheim­nis: „Süh­ne, Süh­ne, Süh­ne.“

*Wolf­ram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Kate­chist, Pro-Lifer

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