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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (3. Teil/Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den zwei­ten Teil unse­rer Serie vom 21. Mai wol­len wir, wie ange­kün­digt, einen kur­zen Blick auf die All­ge­gen­wart kom­mu­ni­sti­scher Ideen in der west­li­chen Poli­tik wer­fen: Der pol­ni­sche Euro­pa­par­la­men­ta­ri­er Prof. Ryszard Legut­ko beschrieb 2012 in sei­nem beklem­men­den Buch Der Dämon der Demo­kra­tie die weit­rei­chen­den Sym­pa­thien des Westens für den Kom­mu­nis­mus

Der Weg von Fatima nach Moskau ist weit. Er konnte seit 1917 nicht zurückgelegt werden.
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor weni­gen Mona­ten wur­de auf die­ser Sei­te die Fra­ge gestellt, ob nun Ruß­land gemäß den Wün­schen Unse­rer Lie­ben Frau Ihrem Unbe­fleck­ten Her­zen geweiht wur­de oder nicht. Anlaß der besorg­ten Fra­ge ist die für jeder­mann offen­kun­di­ge Tat­sa­che, daß sich „die Irr­tü­mer Ruß­lands“, wor­un­ter nor­ma­ler­wei­se der Mar­xis­mus in allen Schat­tie­run­gen ver­stan­den wird, rasant über

Vito Coutinho wurde am 19. März von seinem Priestertum suspendiert. Zuvor war er Vize-Rektor des Marienheiligtums Fatima.
Nachrichten

Vize-Rektor von Fatima gibt sein Priestertum auf

(Lisss­a­bon) Der Vize-Rek­­tor des Mari­en­hei­lig­tums von Fati­ma gibt sein Prie­ster­tum auf. Am 13. Novem­ber 2014 hat­te Vítor Cou­t­in­ho das Amt über­nom­men, nun ver­läßt er nicht nur die­ses, son­dern auch sein Priestertum.

Begegnung von Papst Johannes Paul II. mit Sr. Lucia dos Santos 1982 in Fatima.
Hintergrund

Eine immer drängendere Frage: Wurde Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di. Das immer offen­si­ve­re Auf­tre­ten der Ver­fech­ter eines sozia­li­sti­schen Regimes, ob in Euro­pa oder Latein­ame­ri­ka, letzt­lich glo­bal, wirft eine Fra­ge auf: Wie ist es mög­lich, daß die Irr­tü­mer Ruß­lands von 1917 sich wie­der schlag­ar­tig ver­brei­ten, wenn Ruß­land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens geweiht wur­de, wie es die Got­tes­mut­ter in Fati­ma gewünscht hatte?

Fatima russland drittes geheimnis
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Papst emeritus Benedikt und Fatima – Wann hat das Schweigen ein Ende?

Von Wolf­ram Schrems* Mög­li­cher­wei­se ist es auch man­chen Lesern die­ser Sei­te ent­gan­gen, daß Ende April eine neue Bio­gra­phie über Bene­dikt XVI. aus der Feder von Peter See­wald erschie­nen war. Viel­leicht waren es Panik­ma­che und Maß­nah­men­ter­ror, die unse­re Auf­merk­sam­keit ablenk­ten. Viel­leicht hat­te auch Peter See­wald schon zu vie­le Bene­­dikt-Bücher ver­faßt. Und viel­leicht hat­te Papa eme­ri­tus schon

Christus vincit, das Gesprächsbuch von Diane Montagne mit Bischof Athanasius Schneider.
Buchbesprechungen

Athanasius Schneider – Christus vincit. Der Triumph Christi über die Finsternis dieser Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Weih­bi­schof Schnei­der hielt im Sep­tem­ber in Wien einen sehr gut besuch­ten Vor­trag. Er sprach zum Ver­lust des Über­na­tür­li­chen in unse­rer Zeit und leg­te dar, wie vor die­sem von Päp­sten und Lai­en des 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­derts gewarnt wor­den war. Schnei­der strahl­te aber trotz der düste­ren Ana­ly­se auch Glau­ben, Hoch­ge­mut­heit und Zuver­sicht

Fatima in Corona-Zeiten: Gestern wurde die diesjährige Wallfahrtszeit abgeschlossen.
Nachrichten

Statt 100.000 Pilgern nur 4500 in Fatima

(Lis­sa­bon) Nur 4.500 Pil­ger fan­den sich gestern am 103. Jah­res­tag der letz­ten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma ein – wegen des Coro­na­vi­rus, wie es hieß. In Wirk­lich­keit sind es weni­ger die Viren, die den Zusam­men­bruch des Wall­fahrts­we­sens mit sich brach­ten, son­dern die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen und die damit ver­bun­de­ne Ver­äng­sti­gung der Bevöl­ke­rung mit stän­di­gen Schreckens­mel­dun­gen, die die­se

Kardinal Marto bei seinem ersten Besuch in Fatima seit der Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste.
Liturgie & Tradition

Bischof von Fatima empört: „Gläubige wollen noch immer die Mundkommunion“

(Lis­sa­bon) Nach­dem der Beginn der Wall­fahrts­sai­son wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men nicht hat­te statt­fin­den dür­fen, konn­ten am Pfingst­sonn­tag auch in Por­tu­gal die Gläu­bi­gen wie­der in die Kir­chen zurück­keh­ren. Für Kar­di­nal Anto­nio Mar­to war das ein Anlaß für eine har­te Gläu­bi­gen­schel­te und Tadel für jene, die noch immer die Mund­kom­mu­ni­on wünschen.

Fatima am 13. Mai 2020, nebelverhangen und menschenleer.
Nachrichten

Menschenleeres Fatima

(Rom) Der Ist­zu­stand am Gedenk­tag der hei­li­gen Coro­na: Die Wahr­schein­lich­keit ist grö­ßer, den Euro­jack­pot zu knacken, als im deut­schen Sprach­raum an Covid-19 zu erkran­ken. Den­noch zie­ren sich welt­li­che und kirch­li­che Auto­ri­tä­ten, den Nor­mal­zu­stand wie­der­her­zu­stel­len und las­sen sich damit auf­fäl­lig viel Zeit, wäh­rend gleich­zei­tig auf der Ebe­ne der Natio­nal­staa­ten und der EU eif­rig an astro­no­mi­schen Hilfs-