Unsere Liebe Frau von Fatima
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Der 13. Oktober und die Heilung unserer Wunden

Von Rober­to de Mat­tei* Der Histo­ri­ker, der in fünf­zig oder hun­dert Jah­ren den 13. Okto­ber 2026 – den 109. Jah­res­tag der letz­ten Erschei­nung der Madon­na von Fati­ma – in einem ein­zi­gen Bild fest­hal­ten woll­te, stün­de vor fol­gen­dem Szenario.
Fatima, das Dritte Geheimnis, Sr. Lucia, die Bekehrung Rußlands und die mit den Botschaften verbundene Warnung vor der Kriegsgefahr und dem Glaubensabfall besitzen bis heute eine bemerkenswerte, ja angesichts der aktuellen Entwicklungen geradezu bedrängende Aktualität.
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Fatima: gegen die Irrungen Hesemanns

Von Wolf­ram Schrems*  Der Histo­ri­ker Dr. Micha­el Hese­mann gab vor kur­zem dem Wie­ner Jour­na­li­sten (Life­si­tenews) und Pod­ca­ster (Kontra_​​punkt_​​) Andre­as Wail­zer ein aus­führ­li­ches Inter­view zum The­ma Fati­ma unter dem Titel „Fati­ma, Russ­land und der Islam: Was uns noch bevorsteht“.
Bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Ecône
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Zur Frage der Bischofsweihen vom 1. Juli 2026

Von Rober­to de Mat­tei* Was ist von den von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. für den 1. Juli in Écô­ne ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen und von der dar­auf fol­gen­den Exkom­mu­ni­ka­ti­on latae sen­ten­tiae zu hal­ten, wel­che vom Hei­li­gen Stuhl bekräf­tigt wer­den wird? Und wie soll man sich ange­sichts die­ser Ereig­nis­se verhalten?
Am 29. August 1953 ereignete sich das Tränenwunder von Syrakus, das vielfach dokumentiert wurde, so auch in einem Film, aus dem das Bild entnommen ist. Weinte die Gottesmutter Maria Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche?
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Trä­nen­wun­der von Syra­kus – Trä­nen über den Unge­hor­sam des Pap­stes und die Unter­wan­de­rung der Kir­che Im Spät­som­mer 1953 ver­goß in der Woh­nung des Ehe­paars Ange­lo und Anto­ni­na Ian­nu­so im sizi­lia­ni­schen Syra­kus eine Mari­en­sta­tue (in Form eines Gips­re­li­efs, das genau das in der Fati­ma­bot­schaft …
Unsere Liebe Frau von Fatima
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Über Fatima kann man nie genug sagen

Von Rober­to de Mat­tei* De Maria num­quam satis – „Über Maria läßt sich nie genug sagen“ –, lau­tet ein Aus­spruch, der dem hei­li­gen Bern­hard von Clairvaux zuge­schrie­ben wird. Zu die­sem The­ma wird im kom­men­den Okto­ber in Rom ein inter­na­tio­na­ler Kon­greß statt­fin­den, mit dem Ziel, das uner­gründ­li­che Geheim­nis der Grö­ße der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria zu vertiefen.
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Die Zukunft der Menschheit im Lichte der christlichen Geschichtstheologie

Von Rober­to de Mat­tei* Das hei­li­ge Oster­fest erin­nert uns dar­an, daß das Zen­trum der Geschich­te Jesus Chri­stus ist, das fleisch­ge­wor­de­ne Wort, für uns gekreu­zigt und auf­er­stan­den, um das Men­schen­ge­schlecht zu ret­ten. Die gesam­te Geschich­te kreist um Jesus Chri­stus und um die Kir­che, die aus sei­ner am Kal­va­ri­en­berg durch­bohr­ten Sei­te her­vor­ging. Für den Chri­sten, so erin­nert …
Nahostkonflikt
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Die wahren Ursachen des Krieges und die einzige Bedingung für den Frieden

Von Rober­to de Mat­tei* Die mei­sten west­li­chen Ana­ly­sten sind davon über­zeugt, daß der der­zeit im Nahen Osten statt­fin­den­de Krieg vor allem auf wirt­schaft­li­che Inter­es­sen im Öl- und Ener­gie­sek­tor zurück­zu­füh­ren ist. Zugleich besteht die größ­te Sor­ge der öffent­li­chen Mei­nung in Euro­pa und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten dar­in, daß eine Ver­län­ge­rung des Kon­flikts den All­tag beein­träch­ti­gen und den …
Finsternis liegt über der Kirche und der Welt. Viel zu wenige sind an der Aufhellung beteiligt. Der Triumph Mariens ist zwar angekündigt, aber wir wissen nicht, was bis dahin geschehen wird.
Nachrichten

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (4. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den drit­ten Teil vom 14. März an und schließt die Serie ab. Lei­der zei­gen die bis­lang ver­öf­fent­lich­ten Leser­kom­men­ta­re, daß eini­ge der Leser, die sich zum Kom­men­tie­ren auf­ge­ru­fen fühl­ten, mei­ne Aus­füh­run­gen nur ober­fläch­lich gele­sen oder nicht ver­stan­den hat­ten. Ein Leser hielt mir ent­ge­gen, daß Sr. Lucia natür­lich „nach 1957 …