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Malleus (aliquorum) cardinalium — Harte Zeiten für „Abweichler“ unter Kardinälen

(Rom) „Har­te Zei­ten“ herr­schen für Kar­di­nä­le, die als „Abweich­ler“ gel­ten vom Weg, den der der­zei­ti­ge Papst vor­gibt. Das „ultra­ber­go­glia­ni­sche“ (Magi­ster) Inter­net­por­tal Vati­can Insi­der, das unter Mit­wir­kung von Andrea Tor­ni­el­li, dem Haus- und Hof­va­ti­ka­ni­sten von Papst Fran­zis­kus ent­stand, teil­te inner­halb weni­ger Tage Hie­be gegen drei Kar­di­nä­le aus, die sich angeb­lich die­ses Ver­ge­hens schul­dig gemacht hätten.

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Kanzlerin Merkel besucht „Paralleldiplomatie“ des Vatikans

(Vati­kan)  Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 21. Febru­ar, traf Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel 40 Minu­ten mit Papst Fran­zis­kus zusam­men. Anschlie­ßend eine gute Stun­de mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der vom vati­ka­ni­schen „Außen­mi­ni­ster“, Kuri­en­erz­bi­schof Paul R. Gal­lag­her beglei­tet war. Es ging um den näch­sten G7-Gip­­fel, die Ukrai­­ne-Kri­­se und wei­te­re The­men. Dann wur­de es spannend. 

Ikone der 21 Märtyrer, die vom Islamischen Staat (IS) ermordet wurden.
Christenverfolgung

Koptischer Papst erkennt Martyrium der 21 Kopten an, die vom IS hingerichtet wurden

(Kai­ro) Die kop­­tisch-ortho­­do­­xe Kir­che Ägyp­tens hat die 21 kop­ti­schen Chri­sten, die vom Isla­mi­schen Staat (IS) in Liby­en ermor­det wur­den, als Mär­ty­rer des Glau­bens aner­kannt. Der Patri­arch der kop­­tisch-ortho­­do­­xen Kir­che, Tawa­dros II. kün­dig­te an, daß die Namen der 21 Ermor­de­ten in das Syn­axa­ri­on ein­ge­schrie­ben wer­den, einen lit­ur­gi­schen Kalen­der mit Anga­ben zur Got­tes­dienst­ord­nung und zu den Tages­hei­li­gen.

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„Das Komplott gegen den Papst“

„Fal­sches Spiel mit Roger Rab­bit?“, die­se Anlei­he an einen Zei­chen­trick­film der spä­ten 80er Jah­re nimmt Loren­zo Ber­toc­chi, um dar­auf hin­zu­wei­sen, daß hin­ter den Kulis­sen erheb­li­che Akti­vi­tä­ten im Gan­ge sind, den Wider­stand gegen die „neue Barm­her­zig­keit“ zu bre­chen und Druck auf jene aus­zu­üben, die sich ihr in den Weg stel­len. Erst gestern berich­te­te der Vati­ka­nist Man­fred

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Genderideologie

Deutschlands Kasperianer auf dem Weg nach Rom

(Bonn) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz hat die drei Syn­oda­len ernannt, die im kom­men­den Okto­ber an der ordent­li­chen Bischofs­syn­ode über die Fami­lie teil­neh­men wer­den. Die in Hil­des­heim tagen­de Bischofs­kon­fe­renz wähl­te am heu­ti­gen Diens­tag ihren Vor­sit­zen­den Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx von Mün­chen-Frei­­sing zum Syn­oden­va­ter. Eben­so gewählt wur­den Bischof Franz-Josef Bode von Osna­brück und Bischof Hei­ner Koch von Dre­s­­den-Mei­­ßen.

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Genderideologie

Vatikanische Mysterien — Das verschwundene Buch

Gast­bei­trag von Man­fred Fer­ra­ri Es waren ein­mal fünf tap­fe­re Mus­ke­tie­re, alle im kirch­li­chen Rang eines Kar­di­nals. In gro­sser Sor­ge, dass in der Bischofs­syn­ode 2014 Din­ge beschlos­sen wür­den, die sie vor Gott und sich selbst nicht ver­ant­wor­ten konn­ten, schmie­de­ten sie einen küh­nen Plan. Sie beschlos­sen in aller Eile ein Buch zu schrei­ben, in dem sie ihre (kon­ser­va­ti­ve)

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Aussagekräftige Bilder – Die Anomalie seit dem 28. Februar 2013

(Vati­kan) Die Katho­li­sche Kir­che ist am Abend des 28. Febru­ar 2013, Punkt 20 Uhr in einen Sta­tus der Ano­ma­lie ein­ge­tre­ten. Unver­ges­sen sind die Bil­der vom Ende eines Pon­ti­fi­kats. Der Abschied von einem ver­ehr­ten Papst. Die Tore von Castel Gan­dol­fo, die sich schlie­ßen mit einem beklem­men­den Gefühl des Ver­lu­stes. Doch der Tod war es nicht, der