Neues Islamgesetz – Die katholischen Hilfstruppen der Islamisierung

von Wolf­ram Schrems*

(Wien) Wie in den Mas­sen­me­di­en berich­tet, haben ver­schie­de­ne inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen (deren Sinn­haf­tig­keit nicht immer klar ist) die geplan­te Novel­lie­rung des Islam­ge­set­zes kri­ti­siert. Auch pri­va­te Initia­ti­ven haben es kri­ti­siert. Dabei ist es bezeich­nend, daß sich in Zei­ten einer prä­ze­denz­lo­sen isla­misch betrie­be­nen Chri­sten­ver­fol­gung aus­ge­rech­net katho­li­sche Theo­lo­gen für die Rechts­an­sprü­che des Islam in Öster­reich auf die Schie­nen wer­fen. Wenn man es nicht sieht, wür­de man es nicht glau­ben.

Aber es gibt tat­säch­lich eine von (medi­al omni­prä­sen­ten) Juri­sten unter­zeich­ne­te Stel­lung­nah­me zum Ent­wurf des geplan­ten Islam­ge­set­zes (69/ME, XXV. GP) für den Natio­nal­rat, die auch von katho­li­schen Theo­lo­gie­pro­fes­so­ren mit­ge­tra­gen wird.

Eine verblendete Stellungnahme…

Sie beginnt mit der erwart­ba­ren Ein­lei­tung:

Kampagne der "Muslimischen Jugend Österreich" gegen das neue Islamgesetz
Kam­pa­gne der „Mus­li­mi­schen Jugend Öster­reich“ gegen das neue Islam­ge­setz

Die libe­ra­le Demo­kra­tie und der moder­ne Rechts­staat haben einen nor­ma­ti­ven Kern: die glei­che Ach­tung vor allen Men­schen, ihren Grund­rech­ten und Grund­frei­hei­ten. Zu die­sen Grund­prin­zi­pi­en gehört auch die Neu­tra­li­tät des säku­la­ren Staa­tes in Bezug auf reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten.

Daß die­se Neu­tra­li­tät des säku­la­ren Staa­tes eine Fik­ti­on ist, soll­te sich auch in den noch vom Kon­zil hyp­no­ti­sier­ten Kir­chen­krei­sen end­lich her­um­ge­spro­chen haben. Auch Rechts­phi­lo­so­phen soll­ten das ver­stan­den haben.

Der Aus­druck „libe­ral“ und das Schlag­wort „modern“ ent­hal­ten zudem kei­ne nor­ma­ti­ve Kraft. Bei­de Qua­li­fi­ka­tio­nen machen dar­über hin­aus „Demo­kra­tie“ und „Rechts­staat“ nicht immun gegen des­sen Miß­brauch. Im Gegen­teil hat­te die Kir­che im 19. Jahr­hun­dert sehr vor den „Libe­ra­len“ gewarnt, da die­se über kurz oder lang die Frei­heit ver­nich­ten wür­den (Leo XIII. in Liber­tas prae­stan­tis­si­mum von 1888).

Denn wie alle Beob­ach­ter klar erken­nen kön­nen, nüt­zen isla­mi­sche Staa­ten und Grup­pen gera­de die­sen libe­ra­len, demo­kra­ti­schen Rechts­staat mit sei­nen Ein­fluß­mög­lich­kei­ten aus, um ihn kip­pen zu kön­nen.

…gegen legitime Sicherheitsbedürfnisse

Die Stel­lung­nah­me kri­ti­siert am Geset­zes­ent­wurf, daß sich die aner­kann­ten isla­mi­schen Gemein­schaf­ten nicht vom Aus­land her finan­zie­ren dür­fen:

§ 6 (2) ent­hält das Gebot der Auf­brin­gung der Mit­tel für die Tätig­keit der Reli­gi­ons­ge­sell­schaft im Inland. Die gesetz­li­che Maß­nah­me stellt eine Ungleich­be­hand­lung der isla­mi­schen Glau­bens­ge­mein­schaf­ten in Öster­reich gegen­über ande­ren staat­lich aner­kann­ten Reli­gi­ons­ge­sell­schaf­ten bzw. eine Dis­kri­mi­nie­rung einer ein­zel­nen Reli­gi­ons­ge­mein­schaft dar. Um die­ser Ungleich­be­hand­lung abzu­hel­fen, ist ein Gebot der Trans­pa­renz finan­zi­el­ler u.a. Zuwen­dun­gen aus dem Aus­land für alle staat­lich aner­kann­ten Reli­gi­ons­ge­sell­schaf­ten zu ver­an­kern.

Islamisierung: Beispiel Österreich
Isla­mi­sie­rung: Bei­spiel Öster­reich

Man hat es offen­bar eilig, jeg­li­che Ungleich­be­hand­lung von „reli­giö­sen“ Gemein­schaf­ten, die bezüg­lich ihres Frie­dens­po­ten­ti­als und ihrer Zivi­li­sa­ti­ons­för­de­rung ungleich sind, ein­zu­eb­nen.

Eines muß man erfah­rungs­ge­mäß immer im Auge behal­ten: Die isla­mi­schen Staa­ten und Orga­ni­sa­tio­nen haben vol­le Kriegs­kas­sen und kön­nen ihre Brücken­köp­fe in den Ziel­län­dern finan­zie­ren. Man­che kön­nen sie auch ein­fach kau­fen. Nicht nur in der Wirt­schaft gibt es „Krä­mer­see­len“. Ein „Rechts­staat“ (sie­he oben!) muß aber dafür sor­gen, daß aus­län­di­scher Ein­fluß aus Staa­ten, die sel­ber kei­ne Rechts­staa­ten son­dern Fol­ter­staa­ten sind, mini­mal bleibt. Daher muß er auch die Geld­flüs­se kon­trol­lie­ren.
Man fragt sich daher zwangs­läu­fig, ob die Damen und Her­ren Wis­sen­schaft­ler, unter ihnen auch ein noto­risch islamaffi­ner Islam­wis­sen­schaft­ler, hier nicht gege­be­nen­falls pro domo spre­chen.

Blindheit

Genann­te Herr­schaf­ten spre­chen dann auch – immer­hin – das Evi­den­te an, zie­hen aber die fal­schen Schlüs­se:

Das emo­tio­na­le Kli­ma der öffent­li­chen Kul­tur bestimmt zwei­fel­los auch Gesetz­ge­bung und Geset­ze. Der Abschluss der Novel­lie­rung fällt in eine Pha­se glo­ba­ler Kri­sen und Krie­ge sowie inten­si­ver poli­ti­scher Emo­tio­nen, die von Ent­set­zen und Abscheu über die Akti­vi­tä­ten der Orga­ni­sa­ti­on „Isla­mi­scher Staat“ im Irak und in Syri­en geprägt sind, sowie von der Angst vor Anschlä­gen in Euro­pa. Es wird von staat­li­chen Orga­nen betont, dass Mus­li­me in die­sem Kon­text nicht unter einen Gene­ral­ver­dacht gestellt wer­den dür­fen. Es besteht aber den­noch die Ver­su­chung, in gewis­ser Wei­se die loka­len mus­li­mi­schen Gemein­schaf­ten kol­lek­tiv haft­bar zu machen für die Taten einer Orga­ni­sa­ti­on, die sich auf den Islam beruft.

Daß Mus­li­me unter „Gene­ral­ver­dacht“ gestellt wer­den, ist nicht abzu­strei­ten. Von Wis­sen­schaft­lern erwar­tet man aber eine Erör­te­rung der Fra­ge, war­um das so ist und ob es even­tu­ell berech­tigt ist:

Die Identitäre Bewegung Österreichs vor dem Stephansdom bei der Aktion „über Masseneinwanderung, Islamisierung und die damit verbundene Terrorgefahr aufklären“
Gegen­sen­si­bi­li­sie­rung „über Mas­sen­ein­wan­de­rung, Isla­mi­sie­rung und die damit ver­bun­de­ne Ter­ror­ge­fahr“: Iden­ti­tä­re Bewe­gung Öster­reichs vor dem Ste­phans­dom

In bei­na­he jeder Fahrt mit der Wie­ner U‑Bahn sieht man ein­schlä­gi­ge isla­mi­sche Sym­bo­le als Hals­kett­chen oder auf Klei­dungs­stücken: näm­lich den übli­chen Halb­mond mit Stern, sodann üç hil­al, „drei Halb­mon­de“ (Sym­bol der osma­ni­schen Kriegs­flag­ge und gleich­zei­tig der Grau­en Wöl­fe), sowie ein­fach das Schwert (sowie­so Sym­bol des „Frie­dens“ – isla­misch gedacht). Dazu kom­men der bekann­te Schrift­zug des Erobe­rers von Kon­stan­ti­no­pel („Meh­med, Sohn von Murad Han, immer sieg­reich“, in ara­bi­scher Kal­li­gra­phie) und die Jah­res­zahl die­ses Blut­ba­des (1453) – letz­te­res oft auch als eigen­stän­di­ges Sym­bol.

Sodann staat­li­che Sym­bo­le der Tür­kei und Bos­ni­ens und natio­na­le Sym­bo­le der Tsche­tsche­nen – kom­bi­niert mit mili­tä­ri­scher Adju­stie­rung, ent­spre­chen­dem Auf­tre­ten und cha­rak­te­ri­sti­scher Mimik ergibt das ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Bild.

Jeder wei­te­re Kom­men­tar erüb­rigt sich hier.

Wer zudem isla­mi­sche Demon­stra­tio­nen beob­ach­tet, wird erhöh­te Aggres­si­vi­tät einer­seits und aus­drück­lich frem­den Staa­ten, beson­ders der Tür­kei, ent­ge­gen­ge­brach­te Loya­li­tät ande­rer­seits im gro­ßen Maß­stab erken­nen kön­nen.

Schließ­lich ist der Ste­phans­platz häu­fig Schau­platz von Kund­ge­bun­gen der syri­schen „Frei­en Armee“, deren kon­se­quen­te Abgren­zung von den Kopf­ab­schnei­dern nicht gera­de deren Haupt­kenn­zei­chen ist.

Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­den auch in der Wie­ner U‑Bahn schon Trä­ger von Sym­bo­len des „Isla­mi­schen Staa­tes“ gesich­tet, die Jihad-Flag­ge (isla­mi­sches Glau­bens­be­kennt­nis in wei­ßer Schrift auf schwar­zem Grund) ist bei­spiels­wei­se in Graz bei Demon­stra­tio­nen auf­ge­taucht (was sogar den Sicher­heits­di­rek­tor auf den Plan geru­fen hat).

Haben die Damen und Her­ren Wis­sen­schaft­ler ange­sichts die­ser offen­kun­di­gen Fak­ten jeden Rea­li­täts­be­zug ver­lo­ren? Ver­ste­hen gera­de die Juri­sten unter ihnen nicht, daß „die loka­len mus­li­mi­schen Gemein­schaf­ten“ sehr wohl „haft­bar“ zu machen sind, wenn sie sich mit ter­ro­ri­sti­schen Orga­ni­sa­tio­nen iden­ti­fi­zie­ren und deren Gedan­ken­gut wei­ter­ver­brei­ten? Sind Islam­wis­sen­schaft­ler, Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­ler und katho­li­sche Theo­lo­gen (!) blind für die inhalt­li­chen Grund­aus­sa­gen der ver­schie­de­nen „Reli­gio­nen“ und derer Moral­sy­ste­me?

Die­se Igno­ranz ist schänd­lich und ehr­los.

(Zum Text und sei­nen Unter­zeich­nern sie­he den Link auf die Seit des Öster­rei­chi­schen Par­la­ments.)

Auch das eine Folge kirchlicher Selbstzerstörung im Gefolge des Konzils

„Na ja, nicht jeder in Öster­reich leben­de Mos­lem ist an Mas­sa­kern in Syri­en und im Irak betei­ligt.“

Nein, eh nicht.

Genau­so wenig, wie jeden Frei­tag in Sau­di-Ara­bi­en Delin­quen­ten ent­haup­tet wer­den.

Um eine beson­de­re Leuch­te der öster­rei­chi­schen Innen­po­li­tik zu zitie­ren.

Aber man darf sich nicht dumm stel­len – beson­ders, wenn es um Gemein­wohl und Ter­ro­ris­mus geht!

Die Poli­ti­ker wis­sen es in theo­lo­gi­schen Fra­gen oft nicht bes­ser. Soweit es die ÖVP (oder ana­log die CDU) betrifft, so haben sie sich auch in den letz­ten Jahr­zehn­ten doch häu­fig an kirch­li­chen Amts­trä­gern ori­en­tiert. Die kirch­li­che Selbst­zer­stö­rung war eben nicht auf den kirch­li­chen Bin­nen­raum beschränkt, son­dern wirk­te sich auf den poli­ti­schen Raum aus.

Wir hat­ten zudem wäh­rend der letz­ten Jahr­zehn­te genü­gend Gele­gen­hei­ten, die Absur­di­tä­ten des katho­lisch-isla­mi­schen „Dia­logs“ aus näch­ster Nähe zu betrach­ten: Ein Kenn­zei­chen die­ses „Dia­logs“ ist bekannt­lich das völ­li­ge Anein­an­der­vor­bei­re­den der „Dialog“-Partner und die Ver­mei­dung der Bespre­chung von theo­lo­gi­schen Inhal­ten. Man wun­dert sich daher, daß das bei­den nicht schon längst zu blöd gewor­den ist. Aber die isla­mi­sche Sei­te, an kei­ner­lei Wahr­heits­ver­pflich­tung gegen­über „kuf­f­ar“ („Ungläu­bi­ge“) gebun­den („taqi­y­ya“ – „Vor­sicht“ bzw. „Ver­stel­lung“), hat den unschätz­ba­ren Wert die­ses „Dia­logs“ für die eige­ne Pro­pa­gan­da bestens erkannt und nützt ihn scham­los aus. Das Ergeb­nis ist allent­hal­ben sicht­bar.

Resümee

Die Moti­ve für die Unter­zeich­nung der Stel­lung­nah­me durch katho­li­sche Theo­lo­gen kann man sich daher leicht erschlie­ßen: Erstens ist die ideo­lo­gi­sche Ver­blen­dung im Gefol­ge des II. Vati­can­ums nach­hal­tig erfolg­reich gewe­sen. Man will sich auch unter der Last der grau­sa­men Fak­ten nicht sei­ne Lieb­lings­il­lu­sio­nen aus jün­ge­ren Lebens­jah­ren zer­stö­ren las­sen. Aus Nostra aeta­te wird wohl noch gebets­müh­len­ar­tig zitiert wer­den, wenn man schon im letz­ten Röcheln liegt.

Zwei­tens spielt erfah­rungs­ge­mäß der bren­nen­de Wunsch, kein Obsku­ran­tist, kei­ne Kas­san­dra und kein Jere­mi­as zu sein, eine gro­ße Rol­le. Man will „dazu­ge­hö­ren“ und für sei­ne tole­ran­te Aus­ge­wo­gen­heit und demon­stra­ti­ve Unauf­ge­regt­heit in der ver­öf­fent­lich­ten Mei­nung gut daste­hen. Die klas­si­sche Laster­leh­re nennt das „Eitel­keit“.

Und drit­tens ver­fü­gen die isla­mi­schen Län­der, wie gesagt, über üppig gefüll­te Kriegs­kas­sen, mit denen sich eben Kon­fe­ren­zen, Stu­di­en­gän­ge und „Pro­jek­te“ aller Art in Ziel­län­dern finan­zie­ren las­sen. Wel­cher Theo­lo­ge, der fami­liä­re Ver­pflich­tun­gen hat, will schon auf­grund fana­ti­scher Justa­ment­stand­punk­te gege­be­nen­falls in finan­zi­el­le Bedräng­nis kom­men?

Papst Gre­gor XVI. (geb. 1765, Regie­rungs­zeit 1831 – 1846) hat­te schon recht, als er in sei­nem Rund­schrei­ben Mira­ri vos (1832) von „nichts­wür­di­gen“ Men­schen sprach, die „die hoheit­li­che Got­tes­ver­eh­rung“ schän­den und ver­höh­nen, was er in Zusam­men­hang mit „unrech­ten, drei­sten Wis­sen­schaf­ten“ und „zügel­lo­ser Frei­heit“ bringt. Paßt gut als heu­ti­ge Situa­ti­ons­be­schrei­bung.

Die Frei­heit wird unter die­sen Umstän­den dann auch bald weg sein. Dann ist aber Heu­len und Zäh­ne­knir­schen.

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, Gründungsmitglied der „Plattform Solidarität mit verfolgten Christen“

Bild: MJÖ/VSSTÖ/Heute/IBÖ (Bil­der von der Redak­ti­on auge­wählt)




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16 Kommentare

  1. Es wun­dert schon, daß katho­li­sche Theo­lo­gie­pro­fes­so­ren dem Islam das Wort reden- ande­rer­seits bei genau­em Hin­se­hen aber wie­der nicht.
    War­um?- Ja des­we­gen, weil etli­che Theo­lo­gen und immens vie­le Geist­li­che den Herrn und Erlöser/den wah­ren Gott nicht ver­stan­den haben oder absicht­lich nicht zu ver­ste­hen wün­schen.
    Was oft von Theo­lo­gen gepredigt/geäußert wird, spie­gelt ein­deu­tig mos­lem­sche Ansich­ten wider.
    Es geht um ein ver­kehr­tes Gottesverständnis/„Gottesbild“ die­ser Herrn und Damen. Und somit in Fol­ge um ein ver­kehr­tes „Men­schen­ver­ständ­nis“ auf allen mög­li­chen „Gebie­ten“ und in allen mög­li­chen Berei­chen.

    Das „Got­tes­bild“ sol­cher Theo­lo­gen und Geist­li­chen wider­spricht dem wah­ren Got­tes­ver­ständ­nis oder bes­ser: der Selb­stof­fenba­rung Got­tes in Zeit und Geschich­te. Man fin­det Fehl­hal­tun­gen und Fehl­ein­sich­tig­keit bei „lin­ken“ wie auch „rech­ten“ Theo­lo­gen.

    • Ben Hur @ Lie­ber Ben Hur ich bin nicht weg vom Fen­ster, im Gegen­teil. Durch Dein Schrei­ben und Rich­tig­stel­lung hast Du mir einen neu­en Anschub gege­ben ! Für Ben Hur emp­fin­de ich jetzt ein gewis­se Sym­pa­thie. Dan­ke !

      Das geplan­te neue Islam­ge­setz kommt nicht von unge­fähr. Die Ten­denz der säku­la­ren
      Regie­run­gen geht dahin, die­se Gefah­ren die spe­zi­ell vom Islam aus­ge­hen, nicht zur
      Kennt­nis zu neh­men und auf kei­nen Fall öffent­lich zu machen. Wenn Wis­sen­schaft­ler
      eine Mei­nung vor­tra­gen, wird kein Poli­ti­ker sich trau­en, das Gegen­teil zu sagen und es
      kann unter Umstän­den zu sol­chen Geset­zen kom­men. Auf der ande­ren Sei­te unse­re
      soge­nann­ten “ Theo­lo­gen „. Seit dem 2.Vatikanum sind sie nicht mehr zu ret­ten. Jeder
      meint nun mit der Zeit zu gehen, wenn er einer Inter­re­li­gi­on das Wort redet. Mit dem
      Weg nach Assi­si, haben unse­re Auto­ri­tä­ten die­se Türen auf­ge­sto­ßen. Gera­de in Öster-
      reich ist man eif­rig dabei, alles was in die­se Rich­tung geht, zu for­cie­ren. Es ist durch­aus
      mög­lich, dass der schläf­ri­ge und müde Westen, dem Islam unter­liegt.

      Bewah­re uns Gott ! O Maria hilf !

      • Lie­ber alfre­dus,
        jetzt bin ich aber echt erleich­tert, daß Du wie­der da bist. Ich habe mir schwe­re Vor­wür­fe gemacht, daß ich Dich ver­trie­ben haben könn­te. Noch ein­mal, ent­schul­di­ge bit­te, daß mein unkla­rer Kom­men­tar Dir einen hef­ti­gen Schlag ver­paßt hat; ich hof­fe, Du hast nicht zu lan­ge dar­un­ter gelit­ten.

        Das, was in Kir­che und Welt so abgeht, akti­viert bei mir immer öfter ein gewis­ses Petrus-Gen, so daß ich ver­säumt hat­te, das Geschrie­be­ne noch ein­mal genau und in Ruhe zu prü­fen und mit einem deut­li­chen Hin­weis auf die Über­schrift des Tex­tes und auf das Trei­ben in Rom zu ver­se­hen. So konn­te natür­lich eine „Rake­te“ bei Dir ein­schla­gen.
        _______
        Zu Dei­nem Text: Die Schlan­ge tobt sich noch ein­mal rich­tig aus, bis Maria ihr end­lich den Kopf zer­tritt. Die Not ist wirk­lich groß. Bit­ten wir sie gera­de auch heu­te mit „Hilf Maria, es wird Zeit, hilf Mut­ter der Barm­her­zig­keit!“

  2. Im nach­fol­gen­dem Video „Ex Mus­li­me klä­ren auf — Der Koran im Kon­text“ wird dar­ge­stellt, was Koran und Hadi­the FINAL mei­nen, wenn sie angeb­lich in Frie­den mit Nicht­mus­li­men leben wol­len. Das End­pro­dukt ist die voll­kom­me­ne Unter­wer­fung der gesam­ten Welt unter Allah oder das Todes­ur­teil:

    Das Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=jJSz2sIXMOw

    Bei der Gegen­über­stel­lung der Leh­ren Jesu und Moham­meds fällt auf, wie schon P. Bene­dikt anmahn­te, dass die mus­lim. Leh­re der christl. Leh­re total wider­spricht und dass der mus­lim. Glau­be nichts Gutes für die Welt brach­te. Wie nach­fol­gen­des Video „Jesus oder Moham­med“ zeigt, kön­nen wir nicht zwei Her­ren die­nen (Mat­thä­us 6, 24), falls wir Tole­ranz­bünd­nis­se mit dem Islam schlie­ßen wol­len.

    Das Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=Hut7JLlIg6w

    Ver­gesst nicht, dass der Islam eine satan. anti­christl. Reli­gi­on ist und nur auf den End­sieg aus ist über Juden und Chri­sten. Mond­gott Allah = Satan

    Drei Vide­os dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=S‑iLqkC_XWw

    https://www.youtube.com/watch?v=jUR3ukdTOss

    https://www.youtube.com/watch?v=fna-kvzyrno

  3. Sehr guter Arti­kel, der Autor hat mit sehr viel Fein­ge­fühl, Objek­ti­vi­tät und Weit­blick ent­stan­de­ne Pro­ble­ma­ti­ken beleuch­tet. Es ist sogar mal die Fra­ge ange­bracht ob die Demo­kra­ti­en sich nicht sogar sel­ber abschaf­fen, wenn man etwas wie den Islam zu lässt, wer ein Bil­der­ver­bot hat ver­brennt auch eines Tages Bücher und am Ende auch Men­schen und deren kul­tu­rel­len Errun­gen­schaf­ten. Es kann und darf aber nicht den katho­li­schen Euro­pä­ern egal sein wenn man im Her­zen Mon­ar­chist ist das sich die Demo­kra­ti­en sel­ber zu Gra­be tra­gen, denn dies geschieht auf unse­rem Rücken. Man kann dem Islam gewis­se Rech­te nicht zuspre­chen, da er die glei­chen Rech­te auch nicht gewähr­lei­sten kann. Wenn jemand unfä­hig ist ein Auto zu fah­ren ent­zieht man ihm den Füh­rer­schein, bzw. erteilt ihn nicht, so soll­te man auch mit dem Islam in Euro­pa ver­fah­ren in Bezug auf euro­päi­sche Rech­te und auch mit jenen die sich an die­se abscheu­li­che Ideo­lo­gie ver­kauft haben.

  4. Es gibt sie noch, die trotz „Dia­log­zwang“ nicht ver­ne­bel­ten Theo­lo­gen; Hw Mar­tin Rhon­hei­mer etwa
    — Pro­fes­sor für Ethik und poli­ti­sche Phi­lo­so­phie an der Päpst­li­chen Hoch­schu­le San­ta Cro­ce in Rom -:
    -
    „[.…]
    Der Islam ist sei­nem Wesen nach mehr als eine Reli­gi­on. 
    Er ist ein kul­ti­sches, poli­ti­sches und sozia­les Regel­werk, 
    will reli­giö­se und poli­tisch-sozia­le Ord­nung in einem sein. 
    Und er war von Anfang an krie­ge­risch. 
    Der Islam will das «Haus des Islam» auf der gan­zen Welt ver­brei­ten. 
    Es geht ihm dabei nicht so sehr um reli­giö­se Bekeh­rung der Nicht­mus­li­me als um ihre Unter­wer­fung unter die Scha­ria.
    [.…]
    Natür­lich gibt es den «gemä­ssig­ten» und refor­me­ri­schen Islam. 
    Sei­ne Ver­tre­ter sind meist gut­be­zahl­te Pro­fes­so­ren an ame­ri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Uni­ver­si­tä­ten. 
    Doch auch sie sind mit dem zen­tra­len Pro­blem ihrer Reli­gi­on kon­fron­tiert: 
    Gehen sie zu ihren Ursprün­gen zurück, 
    sto­ssen sie auf den krie­ge­ri­schen, expan­si­ven Islam von Medi­na, die Legi­ti­mie­rung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalt­tä­ti­gen Moham­med.“
    [.…]
    -

    Das „human“ frei­gei­sti­ge“ Ent­christ­li­chungs­pro­gramm „dia­lo­gi­siert“ bis die Ewi­ge Wahr­heit Jesus Chri­stus „weg­to­le­riert“ ist.
    Aus­sa­gen eines im Jah­re 2009 in die Schweiz geflo­he­nen assy­ri­schen Chri­sten ( ent­nom­men von „deis­lam“):
    -
    „Ich habe erlebt, dass Chri­sten mit Islam­gläu­bi­gen nicht zusam­men­le­ben kön­nen. 
    Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Ober­hand hat, also die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung stellt. Im Islam ist eine Koexi­stenz mit ande­ren Reli­gio­nen nicht vor­ge­se­hen.
    [.…]
    Ist das Chri­sten­tum in West­eu­ro­pa in Gefahr?

    Ich habe Angst, dass in Euro­pa bald das­sel­be pas­siert wie damals in mei­ner Hei­mat. 
    Ich weiß von einem Alba­ner, der gesagt hat, 
    dass in zehn bis fünf­zehn Jah­ren die isla­mi­sche Kul­tur und Gesin­nung
    in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gun­sten der isla­mi­schen Reli­gi­on zu ver­än­dern. 
    Ich glau­be das, weil ich den Islam als alles ver­ein­nah­mend sel­ber erlebt hab.
    Des­halb bin ich über­zeugt, dass der Islam sich hier nicht inte­grie­ren las­sen kann.
    [.…]
    Ich bin voll und ganz dafür, dass jeg­li­chem Aus­brei­ten des Islams Ein­halt gebo­ten wird. 
    Mina­ret­te sind total unnö­tig. Nie­mand braucht sie. 
    Es sind Macht­sym­bo­le. 
    Sind Mosche­en und Mina­ret­te erst mal im Land, 
    wer­den wei­te­re For­de­run­gen gestellt wer­den. Das garan­tie­re ich. 
    Denn der isla­mi­sche Glau­be, die isla­mi­sche Denk­art und Ideo­lo­gie wer­den sich nie und nim­mer bei uns inte­grie­ren kön­nen.

    Aus einer Pre­digt von Hw Pater Hen­ry Bou­lad über das The­ma 
    „Der Dia­log mit dem Islam“:

    -
    „Ich rich­te an Euro­pa einen SOS-Ruf, denn ich befürch­te, 
    dass die Errun­gen­schaf­ten meh­re­rer Jahr­hun­dert gera­de dabei sind, 
    durch eine rück­stän­di­ge Bewe­gung, die im Vor­marsch ist, weg­ge­fegt zu wer­den.
    Ich sage: Euro­pa, Vor­sicht, Ach­tung!
    Vor­sicht, denn im Namen der Tole­ranz lau­fen Sie Gefahr die Into­le­ranz ein­zu­füh­ren.
    Im Namen der Öff­nung einer Reli­gi­on gegen­über lau­fen Sie Gefahr 
    sich einem poli­ti­schen System zu öff­nen. “
    -

  5. Die Reli­gi­on Maho­mets kommt sehr vie­len Kräf­ten gele­gen.
    Eine nicht mehr im Chri­sten­tum ver­fass­te Obrig­keit wird sie allein schon wegen der Unbe­quem­lich­keit der Chri­sten­leh­re vor der­sel­ben prä­fe­rie­ren.
    Mit und durch den Islam lässt sich viel leich­ter herr­schen.

    • Na ja, aber dann wer­den homo­se­xu­el­le Poli­ti­ker als erste an den Bau­krä­nen bau­meln und Clau­dia Roth wird in der Bur­ka auf­tre­ten müs­sen, viel­leicht gestat­tet man ihr ja eine in grün.

      • Der Islam ist eine Reli­gi­on der Hypo­k­ri­sie. Es gibt vie­le sau­di­sche Prin­zen, die Sodo­mi­ter wie Beck sind und trotz­dem als „from­me Mus­li­me“ gel­ten.
        Die isla­mi­sche Ideo­lo­gie ist sehr situa­ti­ons­ela­stisch wenn es um Macht geht.

  6. Und wo sind sie jetzt, die pseo­do­ka­tho­li­schen Schrei­ber­lin­ge vom Dienst mit ihrem ordi­nä­ren Schreib­stu­ben Geschwur­bel? Wohl die Spra­che ver­schla­gen, oder doch ein tro­zi­ges Ohren zu und durch! Macht nix. Die Erde dreht sich wei­ter um die Son­ne.

  7. Taqy­ya bzw. Mudara:- Täu­schung der Anders­gläu­bi­gen

    „Der Islam wäre frei­lich nicht der Islam, wenn es nicht auch für die­se Situa­ti­on ein von der Scha­ria gebil­lig­tes Hin­ter­tür­chen gäbe. Denn zu den mit der taqi­ja eng zusam­men­ge­hö­ri­gen Ver­hal­tens­wei­sen zählt die Enzy­klo­pä­die an erster Stel­le die schmeich­le­ri­sche Täu­schung
    (arab.: al-mudarah). Sie wird aus­drück­lich gut­ge­hei­ßen, da man ihr, genau wie der taqi­ja, einen Scha­den abweh­ren­den Zug zuer­ken­nen kann, wenn­gleich nicht davon gespro­chen wer­den kann, daß sie beim Vor­lie­gen einer Gefah­ren­la­ge zu befol­gen ist. Sie besteht denn auch dar­in, daß man mit den Nicht­mus­li­men schön­tut, ohne dabei die Nor­men des Islams zu ver­let­zen. “Denn die Zunei­gung der Men­schen gewinnt man nur, indem man ihnen bei den Din­gen hilft, die sie für rich­tig hal­ten. In den Man­schen sind nun ein­mal unter­schied­li­che Vor­lie­ben und Cha­rak­ter­zü­ge ange­legt, und es fällt den See­len schwer, auf­zu­ge­ben, wor­aus sie geprägt sind. Die lau­te­re Zunei­gung (deran­de­ren) gewinnt man eben nur, indem man mit ihnen zusam­men teil­hat an ihren Sit­ten, auch wenn sie dei­ner Absicht und dei­ner Nei­gung zuwi­der­lau­fen. Der Unter­schied zwi­schen der schmeich­le­ri­schen Täu­schung und der taqi­ja liegt dar­in, daß letz­te­re vor­zugs­wei­se im Fal­le einer Not­la­ge Scha­den abwen­den soll, wohin­ge­gen die schmeich­le­ri­sche Täu­schung sowohl dazu dient, Scha­den abzu­wen­den, als auch Nut­zen ein­zu­tra­gen”.

    Til­man Nagel “Angst vor Allah? Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit dem Islam”
    Ber­lin, Novem­ber 2014, S. 312

    http://eussner.blogspot.fr/2014/12/tilman-nagel-angst-vor-allah.html

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