Bill Gates Verhütungs-Chip mit Fernbedienung um neues Leben zu verhindern

Verhütungs-Chip von Bill Gates
Verhütungs-Chip von Bill Gates

(New York) Bill und Melin­da Gates wol­len bis 2018 einen sub­ku­ta­nen Ver­hü­tungs-Chip auf den Markt brin­gen, der mit Fern­be­die­nung und zu gerin­gen Prei­sen, die Ver­hü­tungs­ideo­lo­gie bis in die letz­te Hüt­te Afri­kas, Asi­ens und Latein­ame­ri­kas tra­gen soll. In Euro­pa besteht kaum Bedarf. Im Alten Kon­ti­nent funk­tio­niert die Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät so am Schnür­chen, daß die Völ­ker akut vom Aus­ster­ben bedroht sind.

2012 gab das Ehe­paar Gates bekannt, 450 Mil­lio­nen Dol­lar in die Ent­wick­lung neu­er Ver­hü­tungs­tech­ni­ken zu inve­stie­ren. Bill ist der Sohn eines Fana­ti­kers der Welt­be­völ­ke­rungs­re­du­zie­rung, in des­sen Fuß­stap­fen der Micro­soft-Grün­der getre­ten ist. Sei­ne Frau Melin­da ist Katho­li­kin, nichts­de­sto­trotz den­noch Ver­hü­tungs­ideo­lo­gin.

Chip pumpt 16 Jahre Hormone in Frauenkörper

Der Gates-Chip wird unter die Haut ein­ge­führt und soll eine Lebens­dau­er von 16 Jah­ren haben, mit der Auf­ga­be, neu­es Leben zu ver­hin­dern.

Die neue com­pu­te­ri­sier­te Ver­hü­tungs­tech­no­lo­gie besteht aus einem sub­ku­ta­nen Chip und einer Fern­be­die­nung, mit der die Funk­ti­on des Chips kon­trol­liert wird.

Der Chip führt dem weib­li­chen Kör­per 16 Jah­re lang klei­ne Men­gen des syn­the­ti­schen Gesta­gens Levon­or­ge­st­rel zu, das zur Emp­fäng­nis­ver­hü­tung ein­ge­setzt wird. Laut der Gates Stif­tung kön­ne die Zufuhr mit­tels Fern­be­die­nung jeder­zeit gestoppt wer­den. Ent­wickelt wur­de der Chip am Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (Mit), wie die BBC berich­te­te.

Verhütung zum „konkurrenzfähigen Preis“

Das von Bill Gates finan­zier­te Pro­jekt wird 2015 in einer Rei­he von ame­ri­ka­ni­schen Ambu­la­to­ri­en gete­stet und soll laut Fahr­plan 2018 auf den Markt kom­men. Der Chip, ver­si­chert Bill Gates, wer­de „einen kon­kur­renz­fä­hi­gen Preis“ haben, um gegen bis­he­ri­ge Ver­hü­tungs­mit­tel auf dem Markt bestehen zu kön­nen. Das Geschäft mit der Ver­hin­de­rung des Lebens. Der Chip mißt zwei Zen­ti­me­ter. Die win­zi­gen Behäl­ter mit dem Hor­mon­prä­pa­rat sind in einem 1,5 Zen­ti­me­ter gro­ßen Mikro­chip im Chip ent­hal­ten.
Bei ande­ren ein­ge­pflanz­ten Ver­hü­tungs­mit­tel, die es bereits auf dem Markt gibt, müs­sen die Frau­en ins Kran­ken­haus gehen. Um sie abzu­schal­ten, braucht es eines ambu­lan­ten Ein­griffs. Der neue Gates-Chip wird „bequem“ an jedem Ort mit­tels Fern­be­die­nung deak­ti­viert. Aktiv ist er näm­lich ab dem Moment der Ein­pflan­zung. Das Ziel ist schließ­lich die Ver­hin­de­rung neu­en Lebens und nicht des­sen Zeu­gung. Akti­vie­rung nicht Deak­ti­vie­rung des Chips, lau­tet die Devi­se.
Schwach­stel­le Fern­be­die­nung – Gates Hal­tung „unver­zeih­li­che Sün­de“
Unter­des­sen tüf­teln die Chip-Ent­wick­ler noch an Stra­te­gien, um zu ver­hin­dern, daß Drit­te den Chip deak­ti­vie­ren oder akti­vie­ren, ohne daß die Frau es bemerkt. Die Fern­be­die­nung ist der Schwach­punkt der neu­en Tech­no­lo­gie.

Als Bill und Melin­da Gates 2012 den Start ihres Pro­jekts, damals im Wert von einer hal­ben Mil­li­ar­de Dol­lar, bekannt­ga­ben sprach der Osser­va­to­re Roma­no von einer „unver­zeih­li­chen Sün­de“.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Timo­ne

6 Kommentare

  1. Ein Papst, der sich nicht auf der Nase her­um­tan­zen lie­ße, wür­de jeman­den wie Melin­da Gates für so etwas exkom­mu­ni­zie­ren.

  2. Bereits im Jah­re 1994 hat der Begrün­der von „Kir­che in Not“ — Hw Pater Weren­fried — in einer flam­men­den Rede gegen die mör­de­ri­sche Abtrei­bung scho­nungs­los auch die künst­li­che „Ver­hü­tung“ ange­spro­chen:
    -
    „Wie vie­le Män­ner und Frau­en müs­sen den Kopf sen­ken,
    wenn die alte Geschich­te der unschul­di­gen Kin­der erzählt wird?
    Den Müt­tern von Beth­le­hem wur­den die Kin­der mit Gewalt aus den Armen geris­sen.
    Aber was tun Mil­lio­nen Väter und Müt­ter im christ­li­chen Westen und im hei­li­gen Russ­land? Tau­sen­de Män­ner las­sen sich ste­ri­li­sie­ren.
    Mit Pil­len und Che­mi­ka­li­en oder Spi­ra­len – wie mit Rat­ten­gift und Mau­se­fal­len – weh­ren Frau­en sich gegen das von Gott gewoll­te Leben.

    Oder sie betre­ten den
    Pfad des Meu­chel­mor­des und töten,
    was schon im Mut­ter­schoß zu leben begon­nen hat­te.
    Vie­le Staa­ten haben die­se Schlach­te­rei geneh­migt.
    Sie wird von der Kran­ken­kas­se bezahlt.
    Aber das Blut der ermor­de­ten Klei­nen schreit laut zum Him­mel und ihre Kla­gen wer­den ver­nom­men vor dem Ange­sicht des gerech­ten Got­tes.“
    -

    Nun, im Jah­re 2014 sind wir so weit, dass nicht nur mit Hil­fe von „Rat­ten­gift und Mau­se­fal­len“ ver­sucht wird, Gott gewoll­tes Leben „abzu­weh­ren“ son­dern nun auch bereits mit immer per­fi­de­ren „High tech“ Metho­den.

  3. Per­fek­tio­nier­tes Ver­hü­ten — wie ver­kom­men und krank ist der Mensch!
    Zur beson­de­ren Freu­de der Mos­lems, in deren Fami­li­en min­de­stens 5 Kin­der zum „Stan­dard“ gehö­ren.
    Leu­te wie „herr­lich“ — wir rot­ten uns selbst aus!
    Die „Rest­be­stän­de“ wer­den dann per Laut­spre­cher vom M. 5x täg­lich zum „Gebet“ geru­fen!
    Wel­che „Freu­de“ wer­den sie haben die Frei­mau­rer, Athe­isten, Moder­ni­sten beson­ders die Grü­nen,
    die sich jetzt end­lich ihr „Para­dies“ auf Erden geschaf­fen haben!!

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