Hirntod neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/​​Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.
Heinz-Lothar Barth, Josef Heinskill, Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht, Die Fehler von Staat und Kirche in der Coronakrise
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Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht

Von Wolf­ram Schrems* Nach­dem bereits qua­li­täts­vol­le kri­ti­sche Lite­ra­tur zur Covid-Kri­­se aus säku­la­rer Quel­le vor­liegt, wen­det sich nun­mehr der Alver­na Ver­lag mit einer zwei­ge­teil­ten Publi­ka­ti­on, die auch die reli­giö­sen und theo­lo­gi­schen Impli­ka­tio­nen berück­sich­tigt, an die Öffent­lich­keit. Der erste Teil mit theo­lo­gi­schem Schwer­punkt wird von Heinz-Lothar Barth ver­ant­wor­tet, der zwei­te, mehr natur­wis­sen­schaft­li­che Teil von Josef Hein­s­kill. Heinz-Lothar
"Die Schrift allein?", Joel Peters Buch hilft Zweifel über das richtige Verständnis des Zusammenhangs von Schrift und Kirche zu klären.
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Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

Von Wolf­ram Schrems* In den Wir­ren nach dem II. Vati­ca­num ver­schwan­den für vie­le Katho­li­ken die Ori­en­tie­rungs­hil­fen in Glau­bens­fra­gen. Das galt beson­ders für die­je­ni­gen, die etwa in den 80er Jah­ren (für sie selbst über­ra­schend) zu einem ver­tief­ten Glau­ben fan­den. Man­che mach­ten sich selb­stän­dig auf die Suche und began­nen, sich mit der Hl. Schrift zu beschäf­ti­gen. Eini­ge
Der Jesuitenorden wurde nicht ab initio unterwandert, sondern erlebt erst seit dem 2. Vaticanum eine Erosion durch Apostasie.
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Der Jesuit auf dem Papstthron – Epilog (3. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Bei­trag schließt unmit­tel­bar an den 2. Teil vom 12. März, der sich mit dem Para­gra­phen 22 des Exer­zi­ti­en­bu­ches beschäf­tig­te, an. Exer­zi­ti­en­buch § 365: „das Wei­ße als schwarz sehen, wenn es die Kir­che so defi­niert“ Im letz­ten Teil des Igna­tia­ni­schen Exer­zi­ti­en­bu­ches, den Regeln zum Füh­len mit der Kir­che, fin­det sich fol­gen­de Regel:
Die Geistlichen Übungen des heiligen Ignatius von Loyola in der Ausgabe von 1548.
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Der Jesuit auf dem Papstthron – Epilog (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems*Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 03.03.21 an. Wie ange­kün­digt, wird hier ein Para­graph im Igna­tia­ni­schen Exer­zi­ti­en­buch vor­ge­stellt, der aus dem Gesamt­zu­sam­men­hang geris­sen zu Fehl­ent­wick­lun­gen füh­ren kann. Damit gehen wir ins Detail: Exer­zi­ti­en­buch Nr. 22: die Aus­sa­gen des Näch­sten „ret­ten“ Zunächst der vol­le Text des Para­gra­phen 22:
Papst Franziskus 2014 in der Kirche Il Gesù in Rom, der Mutterkirche des Jesuitenordens.
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Der Jesuit auf dem Papstthron – Epilog (1. Teil)

Im Zuge der im Früh­jahr 2015 ver­öf­fent­lich­ten Serie Der Jesu­it auf dem Papst­thron – von zwei Kata­stro­phen in einer Per­son war ein Epi­log geplant und wur­de auch ange­kün­digt. Ein oder zwei Leser äußer­ten dar­über hin­aus einen dies­be­züg­li­chen Wunsch. Die­ser Epi­log soll­te die Fra­ge behan­deln, ob der seit 1965 in aller Öffent­lich­keit vor sich gehen­de reli­giö­se
Die vier apokalyptischen Reiter der Geheimen Offenbarung des Johannes (Kölner Bibel, 1479).
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Echt oder unecht? – Unterscheidungskriterien bei Privatoffenbarungen

Von Wolf­ram Schrems* In Zei­ten, da sich wirk­li­che oder angeb­li­che Pri­vat­of­fen­ba­run­gen schnell ver­brei­ten und vie­le Gläu­bi­ge beun­ru­hi­gen, ist es kei­ne schlech­te Idee, sich auf die kirch­li­chen Kri­te­ri­en für Pri­vat­of­fen­ba­run­gen zu besin­nen. Der Alver­­­na-Ver­­lag brach­te schon 2015 eine dün­ne, aber inhalts­rei­che Bro­schü­re her­aus, die dazu gute Infor­ma­tio­nen lie­fert. Der Autor wer­tet dabei Klas­si­ker der Spi­ri­tu­el­len Theo­lo­gie
Wer sich für Theologie interessiert, kommt am neuen Barth nicht vorbei: Heinz-Lothar Barth legt in seinem neuen Buch eine starke, kritische Würdigung der Theologie von Papst Franziskus vor.
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Heinz-Lothar Barth, Die verwirrende Theologie des Papstes Franziskus

Von Wolf­ram Schrems* Der eme­ri­tier­te Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bonn Heinz-Lothar Barth, von dem schon eini­ge Bücher auf die­ser Sei­te bespro­chen wur­den, leg­te im ver­gan­ge­nen Früh­jahr eine neue umfang­rei­che Publi­ka­ti­on vor. In ihr wird die theo­lo­gi­sche Linie von Papst Fran­zis­kus kri­tisch untersucht.
Fatima russland drittes geheimnis
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Papst emeritus Benedikt und Fatima – Wann hat das Schweigen ein Ende?

Von Wolf­ram Schrems* Mög­li­cher­wei­se ist es auch man­chen Lesern die­ser Sei­te ent­gan­gen, daß Ende April eine neue Bio­gra­phie über Bene­dikt XVI. aus der Feder von Peter See­wald erschie­nen war. Viel­leicht waren es Panik­ma­che und Maß­nah­men­ter­ror, die unse­re Auf­merk­sam­keit ablenk­ten. Viel­leicht hat­te auch Peter See­wald schon zu vie­le Bene­­dikt-Bücher ver­faßt. Und viel­leicht hat­te Papa eme­ri­tus schon
Christus vincit, das Gesprächsbuch von Diane Montagne mit Bischof Athanasius Schneider.
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Athanasius Schneider – Christus vincit. Der Triumph Christi über die Finsternis dieser Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Weih­bi­schof Schnei­der hielt im Sep­tem­ber in Wien einen sehr gut besuch­ten Vor­trag. Er sprach zum Ver­lust des Über­na­tür­li­chen in unse­rer Zeit und leg­te dar, wie vor die­sem von Päp­sten und Lai­en des 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­derts gewarnt wor­den war. Schnei­der strahl­te aber trotz der düste­ren Ana­ly­se auch Glau­ben, Hoch­ge­mut­heit und Zuver­sicht