Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­spe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­ta­gna führ­te ein

Papst Franziskus bei seiner Begegnung mit den Jesuiten Thailands am 22. November 2019 in Sampran.
Nachrichten

„Pedro Arrupe war ein Prophet“

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca ver­öf­fent­lich­te in ihrer aktu­el­len Aus­ga­be (Heft 4067) eine Wie­der­ga­be der Begeg­nung von Papst Fran­zis­kus mit den Jesui­ten Thai­lands aus der Feder sei­nes Ver­trau­ten P. Anto­nio Spa­daro SJ. Ver­gleich­bar den flie­gen­den Pres­se­kon­fe­ren­zen geben die­se ordens­in­ter­nen Begeg­nun­gen bes­se­ren Ein­blick in das Den­ken von Papst Fran­zis­kus als sei­ne offi­zi­el­len Anspra­chen. Die

In Frankfurt am Main wird die Anerkennung der Scheidung und der Homosexualität durch die Hintertür betrieben.
Forum

[Update] Segensfeiern mit Kollateralschaden für die sakramentale Ehe

[Update, 21.06.2019] Wie sich lei­der her­aus­stell­te, waren auch bei die­sem Bei­trag Tei­le des Tex­tes in der ursprüng­li­chen Ver­öf­fent­li­chung ver­lo­ren­ge­gan­gen. Sie wur­den ergänzt. Wie ersu­chen Leser­schaft und Autor um Nach­sicht. Es wird nach dem tech­ni­schen Grund des Pro­blems gesucht. Vor allem emp­feh­len wir, den Bei­trag in der nun voll­stän­di­gen Fas­sung erneut zu lesen, um die gan­ze

Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,

Juan Rodolfo Laise
Nachrichten

Bischof Laise: „Interkommunion ist unmöglich“

(Rom) „Die Inter­kom­mu­ni­on ist unmög­lich, weil die Luthe­ra­ner Häre­ti­ker sind.“ Mit die­sen deut­li­chen Wor­ten mel­de­te sich Bischof Juan Rodol­fo Lai­se in der umstrit­te­nen Inter­­kom­­mu­­ni­on-Dis­kus­­si­on zu Wort, die von den deut­schen Bischö­fen los­ge­tre­ten wur­de.

Amoris laetitia
Hintergrund

Amoris laetitia: Vatikan setzt polnische Bischöfe unter Druck

(Rom/Warschau) Der Vati­kan übt Druck auf die pol­ni­schen Bischö­fe aus, ihren Wider­stand gegen Amo­ris lae­ti­tia auf­zu­ge­ben – und erziel­te damit einen ersten Erfolg. Die Pol­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te in die­sen Tagen neue Richt­li­ni­en zur Umset­zung des umstrit­te­nen päpst­li­chen Schrei­bens, obwohl es sol­che bereits gibt.

Nein zur Interkommunion sagt Kardinal Francis Arinze: Die heilige Kommunion könne nie wie Bier und Kuchen mit Freunden geteilt werden.
Hintergrund

„Die Heilige Eucharistie ist nicht unser Privatbesitz…“

(Rom) „Die Kom­mu­ni­on kann nicht mit Freun­den wie Bier und Kuchen geteilt wer­den.“ Mit die­ser Aus­sa­ge reagier­te Kar­di­nal Fran­cis Arin­ze auf den Vor­stoß der Mehr­heit der deut­schen Bischö­fe, pro­te­stan­ti­schen Ehe­part­nern von Katho­li­ken die Zulas­sung zur hei­li­gen Kom­mu­ni­on gewäh­ren und damit fak­tisch die Inter­kom­mu­ni­on ein­füh­ren zu wol­len.