Der Moment, an dem am 13. März 2013 der Name des neuen Papstes bekanntgegeben wurde.
Forum

Der irreversible Moment?

Der argen­ti­ni­sche katho­li­sche Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ist ein auf­merk­sa­mer Ken­ner der Kir­che in sei­ner Hei­mat und auch von Jor­ge Mario Berg­o­glio, der seit 2013 als Papst Fran­zis­kus die Welt­kir­che regiert. In sei­nem jüng­sten Kom­men­tar nimmt Cami­nan­te Wan­de­rer eine Kor­rek­tur an sei­ner eige­nen Posi­ti­on vor. Die Intui­ti­on, die der Blog­ger am 13. März 2013 emp­fand und
Exsurge Domine heißt die neue Organisation, die von Erzbischof Carlo Maria Viganò gegründet wurde, um Priestern und Ordensleuten zu helfen, die "Opfer der bergoglianischen Säuberungen" wurden.
Liturgie & Tradition

Exsurge Domine, das neue Hilfswerk von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Die schnel­le Abfol­ge immer neu­er „Kri­sen“, bei denen das glei­che Muster ange­wandt wird, öff­ne „immer mehr Men­schen die Augen“, so der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, auf Twit­ter. Zugleich gab der ehe­ma­li­ge Spit­zen­di­plo­mat des Hei­li­gen Stuhls die Grün­dung der Orga­ni­sa­ti­on Exsur­ge Domi­ne bekannt.
Msgr. Gabriel Mestre wird nächster Erzbischof von La Plata als Nachfolger von Tucho Fernández, den Papst Franziskus an die Glaubenskongregation nach Rom beruft.
Nachrichten

Nachfolger von Tucho Fernández als Erzbischof von La Plata ernannt

(Bue­nos Aires) Nach­dem Papst Fran­zis­kus sei­nen Freund, Ver­trau­ten, Pro­te­gé und Ghost­wri­ter Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez zum Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums und zum Kar­di­nal ernannt hat­te, erfolg­te nun die Ernen­nung eines neu­en Erz­bi­schofs von La Pla­ta in Argentinien.
"Szenen der Inquisition" von Alessandro Magnasco (1720). Das Gemälde spiegelt nicht die Wirklichkeit wider, sondern ist ein kirchenfeindliches Propagandakonstrukt der Aufklärung.
Hintergrund

Inquisition – das hartnäckige Propagandamärchen

„Das Bild der Römi­schen Inqui­si­ti­on als Reich der Fol­ter und des Bösen führt heu­te ein Eigen­le­ben und ähnelt den Fake News, über die heu­te viel gespro­chen wird.“ Die­se Aus­sa­ge der jüdi­schen Histo­ri­ke­rin Anna Foa, Pro­fes­so­rin für Geschich­te der Neu­zeit an der Uni­ver­si­tät La Sapi­en­za in Rom, stammt aus dem Jahr 2018. Sie ver­dient in Erin­ne­rung
Paradoxa in der Kirchengeschichte
Forum

Komplexitäten und Paradoxien in der Kirchengeschichte

Von Rober­to de Mat­tei* Die Ernen­nung von Mon­si­gno­re Víc­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on hat eine gro­ße sym­bo­li­sche Bedeu­tung und stellt in gewis­sem Sin­ne die Erfül­lung des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus dar, der am 24. Novem­ber 2022 bei einem Tref­fen mit den Mit­glie­dern der Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gen­kom­mis­si­on ein kla­res Signal an jene geben woll­te, die
Papst Franziskus mit Msgr. Víctor Manuel Fernández, der "aufsehenerregendsten Ernennung" der jüngsten Zeit.
Forum

Seit dem Tod von Benedikt XVI. haben sich die Ernennungen von Franziskus verschärft

Der heim­li­che Doy­en unter den Vati­ka­ni­sten, San­dro Magi­ster, ana­ly­siert die jüng­sten Ernen­nun­gen von Papst Fran­zis­kus, wie immer lesens­wert und fun­diert. Fran­zis­kus ohne Schlei­er Von San­dro Magi­ster Der Tod sei­nes Vor­gän­gers Bene­dikt XVI. Ende 2022 war für Papst Fran­zis­kus wie das Ver­schwin­den des „Katé­chon“, der Hür­de, die ihn davon abhielt, sich voll­stän­dig zu erken­nen zu geben.
Der künftige Glaubenspräfekt der katholischen Kirche, Kardinal in spe Victor Manuel Fernández, nahm in einem Interview mit einer spanischen Zeitschrift zum deutschen Synodalen Weg Stellung.
Nachrichten

„Die Frage des deutschen Synodalen Wegs ist nicht abgeschlossen“

(Rom) Unter den zahl­rei­chen Inter­views des ernann­ten Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, Kar­di­nal in spe Vic­tor Manu­el Fernán­dez, fin­det sich auch jenes, das gestern von der spa­ni­schen Zeit­schrift Alfa & Ome­ga ver­öf­fent­licht wur­de, die von der Stif­tung San Augu­stín der Erz­diö­ze­se Madrid her­aus­ge­ge­ben wird. Wegen des direk­ten Bezugs zum schis­ma­ti­sie­ren­den deut­schen Syn­oda­len Weg, dem der Papst­ver­trau­te Blu­men
Der neuernannte Glaubenspräfekt steht nicht im Ruf eines großen Theologen. Als sein Hauptkapital gilt das Vertrauen von Papst Franziskus, dessen Ghostwriter er seit bald 20 Jahren ist. Dieses Manko scheint durch Gesprächigkeit wettgemacht werden zu sollen.
Nachrichten

In einer Woche mehr Interviews als Ratzinger in 24 Jahren

(Rom) Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez, ernann­ter Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums sowie ernann­ter Kar­di­nal – Amt und Wür­de wer­den ihm im Sep­tem­ber über­tra­gen – redet so viel, „daß er in einer Woche mehr Inter­views gege­ben hat als Ratz­in­ger in 24 Jah­ren“, so Matteo Mat­zuzzi, der Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio.
Victor Manuel Fernández, der im September das Amt des Glaubenspräfekten übernehmen und zum Kardinal kreiert werden wird, versichert, nichts zu ändern, damit sich alles ändert.
Genderideologie

Will der neue Glaubenspräfekt den Katechismus der katholischen Kirche ändern?

(Rom) Der von Papst Fran­zis­kus neu­ernann­te Glau­bens­prä­fekt Vic­tor Manu­el Fernán­dez kün­dig­te in einem sei­ner der­zeit zahl­rei­chen Inter­views eine mög­li­che Ände­rung des Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che (KKK) an, kon­kret der Zif­fer 2357 (Homo­se­xua­li­tät). Zur Dis­kus­si­on ste­hen aber wohl auch die Zif­fern 1571, 1577, 1579 (Wei­he­sa­kra­ment). Nichts wür­de an „Bedeu­tung ver­lie­ren“, so Msgr. Fernán­dez, aber alles wür­de
Hintergrund

Franziskus‘ „Rache“ an Ratzinger

Eine Ana­ly­se von Nico Spun­to­ni (Il Giorn­a­le), der in der Ernen­nung von Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums einen „point of no return“ im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sieht: Von Nico Spuntoni