Papst Franziskus empfing die Mitglieder der Internationalen Theologischen Kommission.
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„Gute Wellen“ für den Papst?

Gestern bekräf­tig­te Fran­zis­kus sei­ne Ent­schlos­sen­heit zu den Kon­­zils-Fei­ern nach Niz­äa in die Tür­kei zu rei­sen. Dies sag­te der Papst in einer Anspra­che an die Inter­na­tio­na­le Theo­lo­gi­sche Kom­mis­si­on, die er mit einer sei­ner unge­wöhn­li­chen Gruß­for­meln beendete.
Kardinal Tucho Fernández, im Bild mit Papst Franziskus, will im Zusammenhang mit Erscheinungsphänomenen den Straftatbestand des "geistlichen Mißbrauchs" einführen
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Neue Daumenschraube gegen Erscheinungsphänomene

Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re hat gestern das fol­gen­de Doku­ment mit dem Titel „Blatt für die Audi­enz mit dem Hei­li­gen Vater: ‚Fal­sche Mystik und geist­li­cher Miss­brauch‘“ ver­öf­fent­licht. Geneh­migt wur­de es von Papst Fran­zis­kus am 22. Novem­ber. Es soll im Zusam­men­hang mit Erschei­nungs­phä­no­me­nen die Straf­tat des „geist­li­chen Miß­brauchs“ ein­ge­führt werden.
Msgr. Gustavo Carrara, Weihbischof von Buenos Aires, wurde von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von La Plata ernannt
Liturgie & Tradition

Der vierte Erzbischof von La Plata

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die zweit­wich­tig­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, brach­te es inner­halb weni­ger Jah­re auf drei eme­ri­tier­te Ober­hir­ten. Nun wur­de nach sechs Mona­ten der Sedis­va­kanz von Papst Fran­zis­kus ein neu­er, vier­ter leben­der und künf­tig regie­ren­der Erz­bi­schof ernannt. Dabei wäre der älte­ste noch bei bester Gesund­heit und mahn­te vor weni­gen Tagen in Rich­tung Bue­nos Aires und San­ta
Paolo Ruffini verlas gestern einen Brief von Kardinal Tucho Fernández an die Synodalen, mit dem er diesen von Papst Franziskus mitteilen ließ, daß eine Diskussion über den Frauendiakonat nicht erwünscht ist.
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„Es ist nicht der Zeitpunkt, über den Frauendiakonat zu reden“, sagt Papst Franziskus

Papst Fran­zis­kus glaubt, daß jetzt nicht der Zeit­punkt ist, den Frau­en­dia­ko­nat auf der der­zeit statt­fin­den­den Syn­oda­li­täts­syn­ode in Rom zu dis­ku­tie­ren. Dies teil­te Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums und eng­ster Ver­trau­ter von Fran­zis­kus, den Syn­oda­len am Mon­tag mit. 
Papst Franziskus wirft zehn Mitglieder aus einer konservativen Gemeinschaft und exkommuniziert mutige Verteidiger der Familie und des Glaubens, schützt aber einen homosexuellen Mißbrauchskleriker.
Forum

Rauswürfe und Exkommunikationen – einseitig und ohne reguläres Verfahren

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Ich weiß wenig oder gar nichts über das Kir­chen­recht, und noch weni­ger weiß ich über das Soda­li­ti­um Chri­stia­nae Vitae und die Machen­schaf­ten sei­nes Grün­ders und eini­ger sei­ner Mit­glie­der. Der gesun­de Men­schen­ver­stand sagt mir jedoch, daß jeder Ange­klag­te, bevor er ver­ur­teilt wird, das Recht hat, sich zu ver­tei­di­gen, und noch mehr, daß nie­mand
Wird die einstige Glaubenskongregation zwischen Papst Franziskus und Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández erdrückt?
Hintergrund

Papst Franziskus ernennt ausschließlich progressive Theologen als Berater des Glaubensdikasteriums

Die neu­en Con­sul­to­ren des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re gehö­ren aus­schließ­lich dem pro­gres­si­ven Spek­trum an, und sie wur­den gezielt aus­ge­wählt. Damit ist zu rech­nen, daß sie die katho­li­sche Moral­leh­re ver­än­dern wer­den, beson­ders zu den The­men Emp­fäng­nis­ver­hü­tung, Homo­se­xua­li­tät und Ehe. Von Ste­fa­no Fontana*
Kardinal Tucho Fernández nahm am Antonianum in Rom "Präzisierungen" zum Urteil über Medjugorje vor.
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Das Wirken des Heiligen Geistes und „mafiöse“ Bestrebungen gegen den Papst

Die Stel­lung­nah­men zur römi­schen Ent­schei­dung über Med­jug­or­je häu­fen sich und neue Infor­ma­tio­nen tre­ten hin­zu. Was mehr Klar­heit schaf­fen soll, tut es aller­dings nicht immer. Am Mon­tag fand in Rom an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Anto­nia­num des Fran­zis­ka­ner­or­dens eine Tagung über die neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne statt. Orga­ni­siert wur­de die Ver­an­stal­tung
Kardinal Tucho Fernández sagte bei der Bekanntgabe des Urteils über Medjugorje Ungewöhnliches.
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Sind Karmeliten-Heilige versteckte „Lutheraner“?

Am 19. Sep­tem­ber 2024 gab der Hei­li­ge Stuhl sei­ne Ent­schei­dung zu Med­jug­or­je bekannt. Dies geschah durch Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, den Aug­ap­fel von Papst Fran­zis­kus. Ihn hat­te Fran­zis­kus im Vor­jahr zum Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums ernannt, das für die Beur­tei­lung über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne zustän­dig ist. Für die­se Beur­tei­lung erließ Kar­di­nal Fernán­dez mit päpst­li­cher Geneh­mi­gung neue Nor­men,
Garabandal in Kantabrien
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Nicht nur Medjugorje – auch Garabandal

Auf der Pres­se­kon­fe­renz des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, die gestern im Vati­kan statt­fand, um die Ent­schei­dung des Hei­li­gen Stuhls zu Med­jug­or­je zu prä­sen­tie­ren, wur­de nicht nur der her­ze­go­wi­ni­sche Ort behan­delt, son­dern auch die Fra­ge Gara­band­al auf­ge­wor­fen. Die Fra­ge an Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez stell­te Anto­nio Pelayo (Vida Nue­va): „Haben Sie irgend­wel­che Plä­ne, den Fall Gara­band­al in Spa­ni­en