Der linken Gouverneurin Maura Healey kommt im Staat Massachusetts die entscheidende Rolle zu, darüber zu entscheiden, ob ungeborene Kinder künftig bis zur Geburt getötet werden können.
Lebensrecht

Massachusetts vor der Entgrenzung der Abtreibung

Wenn Gou­ver­neu­rin Mau­ra Hea­ley (Demo­kra­ti­sche Par­tei) unter­schreibt, wird der Staat Mas­sa­chu­setts die Ent­schei­dung über Abtrei­bun­gen dem indi­vi­du­el­len ärzt­li­chen Ermes­sen über­las­sen. Der Gesetz­ent­wurf H.5595 will den letz­ten recht­li­chen Schutz eines unge­bo­re­nen Kin­des beseitigen.
Das Internet entstand aus staatlich finanzierter militärischer Forschung, seine wirtschaftliche Verwertung wurde jedoch politisch privatisiert. So konzentrierten sich Gewinne und Macht bei wenigen privaten Akteuren.
Hintergrund

Internet: Von den militärischen Ursprüngen zur digitalen Kontrolle

Mil­li­ar­den Men­schen nut­zen das Inter­net als Werk­zeug der Kom­mu­ni­ka­ti­on und Infor­ma­ti­on. Den­noch sind sei­ne Ursprün­ge wei­ter­hin Gegen­stand von Dis­kus­sio­nen unter Wis­sen­schaft­lern und Beob­ach­tern. Wäh­rend der klei­ne­re Teil die vor­herr­schen­de Rol­le der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen mili­tä­ri­schen For­schung her­vor­he­ben, wird meist lie­ber der Bei­trag der aka­de­mi­schen Welt und der wis­sen­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit betont. Ein ver­kürz­tes Ent­ste­hungs­nar­ra­tiv redu­ziert das Inter­net auf
Am 4. Juli 1776 wurde die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet, mit der sich dreizehn Kolonien von Großbritannien trennten
Forum

1776: Vereinigte Staaten, Europa und der Verlust der Wurzeln

Von Rober­to de Mat­tei* Der 250. Jah­res­tag der Unab­hän­gig­keits­er­klä­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, die am 4. Juli 1776 in Phil­adel­phia ver­kün­det wur­de, bie­tet Gele­gen­heit zu eini­gen Betrach­tun­gen, die über die blo­ße histo­ri­sche Gedenk­fei­er hinausgehen.
Kardinal McElroy will in seiner Erzdiözese Washington den knienden Kommunionempfang zurückdrängen
Liturgie & Tradition

Kardinal McElroy bekämpft knienden Kommunionempfang

Der pro­gres­si­ve US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kar­di­nal Robert McEl­roy, von Papst Fran­zis­kus zum Pur­pur erho­ben und als Erz­bi­schof von Washing­ton instal­liert, steht erneut im Zen­trum kirch­li­cher Kon­tro­ver­sen. Wäh­rend er sich selbst als Ver­tre­ter eines pasto­ral „offe­nen und syn­oda­len“ Kir­chen­ver­ständ­nis­ses prä­sen­tiert, wächst die Kri­tik an sei­nem lit­ur­gi­schen und dis­zi­pli­nä­ren Kurs. Jüngst sor­gen Berich­te über neue Vor­ga­ben zur Kom­mu­ni­ons­pen­dung für
Die heilige Rosa von Lima, die erste Heilige Amerikas
Forum

Wer war der erste amerikanische Heilige?

Von Rober­to de Mat­tei* Die Beru­fung eines Vol­kes spie­gelt sich in der Beru­fung sei­ner Hei­li­gen wider, und die ersten Hei­li­gen eines Vol­kes hel­fen dabei, des­sen Iden­ti­tät zu ver­ste­hen. Dar­aus ergibt sich die Fra­ge: Wer war der erste ame­ri­ka­ni­sche Hei­li­ge? Die­se Fra­ge läßt sich jedoch nicht ein­deu­tig beantworten.
Papst Leo XIV. empfing gestern Kardinal Blase Cupich in Audienz und bestätigte eine Chicago-Achse für die USA
Leo XIV.

Die Chicago-Achse

Die jüng­sten Audi­en­zen von Papst Leo XIV. wer­fen ein inter­es­san­tes Licht auf die gegen­wär­ti­gen Macht­ach­sen inner­halb der katho­li­schen Kir­che zwi­schen Rom und den USA. Wäh­rend der neue Pon­ti­fex öffent­lich den mis­sio­na­ri­schen Ein­satz der in Chi­ca­go ansäs­si­gen Catho­lic Exten­si­on Socie­ty wür­dig­te, fällt zugleich auf, wie stark sich die ame­ri­ka­ni­sche Prä­senz in Rom der­zeit um die Erz­diö­ze­se
Nach einem Jahr des Pontifikats von Leo XIV. sind noch keine wirklichen Prioritäten erkennbar, auch keine besonderen Akzentsetzungen, während die Zahl der Herausforderungen wächst
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. nach einem Jahr des Pontifikats

Von Rober­to de Mat­tei* Vor einem Jahr, am Mon­tag, dem 8. Mai 2025, begann das Pon­ti­fi­kat von Leo XIV., Robert Fran­cis Pre­vost, dem 267. Papst der katho­li­schen Kir­che, dem ersten Papst aus den USA und dem ersten Ange­hö­ri­gen des Augustinerordens.
Forum

„Falken“ und „Tauben“ in der internationalen Unordnung

Von Rober­to de Mat­tei* In den Jah­ren des Kal­ten Krie­ges, die auf den Zwei­ten Welt­krieg folg­ten, bezeich­ne­te man mit den Begrif­fen Fal­ken (hawks) und Tau­ben (doves) zwei unter­schied­li­che Hal­tun­gen inner­halb der gegen­sätz­li­chen Blöcke: auf der einen Sei­te das kom­mu­ni­sti­sche Ruß­land und sei­ne Satel­li­ten­staa­ten, auf der ande­ren die des Westens unter Füh­rung der USA. Die Fal­ken
In den USA zeigt die Staatsführung gerade ein irritierendes Christus-Bild
Leo XIV.

Die letzte Versuchung Amerikas

300 dena­ri ist eine neue Rubrik des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Blogs Mes­sa in Lati­no, der sich dem Bereich Wirt­schaft wid­met, „einem Bereich, mit dem man sich tra­di­tio­nell im katho­li­schen Kon­text weni­ger befaßt“. Hier der jüng­ste Bei­trag von Rober­to Man­zi: Im Jah­re 1925 ver­öf­fent­lich­te Bruce Bar­ton ein Buch, das sich bes­ser ver­kauf­te als Heming­way und Fitz­ge­rald. Es trug den
US-Präsident attackierte Papst Leo XIV., nachdem dieser zum Frieden aufgerufen hatte
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Der Papst und Trump: ein explosiver Gegensatz

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den Schmäh­reden von Prä­si­dent Trump gegen Papst Leo XIV. ist Miß­bil­li­gung gebo­ten, und die ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni hat gut dar­an getan, die­se als Füh­re­rin einer Nati­on zum Aus­druck zu brin­gen, in der der Stuhl Petri steht. Leo XIV. ist das Ober­haupt der Welt­kir­che und steht in die­ser Funk­ti­on über