Liegt die Macht über die Weltmacht Nr. 1 und den Westen wirklich noch im Weißen Haus?
Forum

Die Herren des Westens wohnen weder im Weißen Haus noch in Berlin

Von Elio Pao­lo­ni* Gut drei­ßig Jah­re lang war ein Land, das acht­mal so groß wie Ita­li­en war, der per­sön­li­che Besitz von Leo­pold II., König der Bel­gi­er. Der Kolo­nia­lis­mus, der Embryo der Glo­ba­li­sie­rung, wur­de von Mon­ar­chien ange­trie­ben. Als die mit mili­tä­ri­scher Macht aus­ge­stat­te­te Ost­in­­di­en-Kom­­pa­­nie so reich war, daß sie zu einem Staat im Staa­te wur­de, wur­de

Nancy Pelosi bei der Pressekonferenz am 13. Mai 2021: "Kann mir selbst mein Urteil bilden".
Lebensrecht

Nancy Pelosi: „Bin zufrieden mit dem Brief des Vatikans“

(New York) Die Katho­li­kin Nan­cy Pelo­si ist neben US-Prä­­si­­dent Joe Biden die wich­tig­ste Ver­tre­te­rin der Demo­kra­ti­schen Par­tei, die sich im Fokus eines mög­li­chen Kom­mu­ni­on­ver­bots für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker durch die katho­li­sche Kir­che in den USA befin­det. Sie selbst sieht das aller­dings anders, wie sie am Don­ners­tag erklärte.

Die würdige Zelebration der heiligen Liturgie des überlieferten Ritus bildet den Mittelpunkt im Leben der Regularkanoniker des Neuen Jerusalem.
Liturgie & Tradition

Die Regularkanoniker des Neuen Jerusalem

(Washing­ton) Am 22. Juni 2002 errich­te­te Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, damals Bischof von La Cros­se im Staat Wis­con­sin, die Regu­lar­ka­no­ni­ker des Neu­en Jeru­sa­lem (Canons Regu­lar of the New Jeru­sa­lem, CRNJ), eine klei­ne Gemein­schaft der Tradition.

Kampagne des britischen Guardian für die Kinderlosigkeiten inmitten der Corona-Pandemie 2020.
Hintergrund

Corona und die Geburtenrate

Jeder Vor­wand ist gut, kei­ne Kin­der zu zeu­gen – auch das Coro­na­vi­rus. Die­se Maxi­me der Neo­mal­thu­sia­ner erlebt in der der­zei­ti­gen Fake-Pan­­de­­mie einen Höhen­flug und läßt die Gebur­ten­ra­te in unge­ahn­te Tie­fen stürzen.

Joe Biden wird vom US-Mainstream als "Ideal" eines Katholiken präsentiert.
Hintergrund

Biden, „eine Art Katholik von Papst Franziskus“

(Washing­ton) Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Main­stream beschäf­tigt sich seit Mona­ten damit, daß Joe Biden, der neue US-Prä­­si­­dent, Katho­lik ist. Das hat zunächst damit zu tun, daß er in bald 232 Jah­ren erst der zwei­te Katho­lik ist, der im Wei­ßen Haus amtiert. Dabei ist die katho­li­sche Kir­che die weit­aus größ­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft in den USA. Jeder drit­te US-Ame­­ri­­ka­­ner bekennt

Joe Biden mit Papst Franziskus bei einer Begegnung im Vatikan.
Forum

Papst Franziskus, Biden und die „post-institutionellen“ Katholiken

Von Rober­to de Mattei* Wel­che Aus­wir­kun­gen wird die Wahl von Joe Biden auf das Leben der Kir­che haben? Biden ist nach John Fitz­ge­rald Ken­ne­dy der zwei­te katho­li­sche Prä­si­dent in der Geschich­te der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, aber er sieht sich, wie Mas­si­mo Fag­gio­li in sei­nem kürz­lich erschie­ne­nen Buch Joe Biden und Katho­li­zis­mus in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten (Scho­lé,

Blase Cupich ist der Vertraute, der Papst Franziskus über die Lage in den USA informiert. Er könnte demnächst als Präfekt der Bischofskongregation den von Franziskus gewünschten Typus von Bischöfen auswählen.
Hintergrund

Der Typus von Bischöfen, den Papst Franziskus sich wünscht

(Rom) Kar­di­nal Marc Ouel­let, der Prä­fekt der römi­schen Bischofs­kon­gre­ga­ti­on, wird dem­nächst abge­löst wer­den. Als Nach­fol­ger im Gespräch ist Kar­di­nal Bla­se Cup­ich, der Anfüh­rer der pro­gres­si­ven Bischö­fe in der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Bischofskonferenz.

CNS wurde 2020 hundert Jahre alt: Beim Empfang durch den Papst ließ Franziskus tief blicken.
Nachrichten

Papst Franziskus: „Traditionalismus kann geheilt werden“

(Rom) Am Mon­tag emp­fing Papst Fran­zis­kus Ver­tre­ter von Catho­lic News Ser­vice (CNS), der Pres­se­agen­tur der Ame­ri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Dabei belieb­te er „zu scher­zen“, wie in Rom eini­ge sug­ge­rie­ren wol­len. Doch selbst wenn Fran­zis­kus scherzt, vor­aus­ge­setzt, er scherz­te wirk­lich, tut er es hin­ter­sin­nig. Auch in die­sem Fall.