Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
Christenverfolgung

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche

(Rom) „Soron­do und die Sozial(istische)lehre der Kir­che“ titel­te gestern die katho­li­sche Inter­net­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Gemeint ist der poli­ti­sche Arm von Papst Fran­zis­kus, Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo San­chez Soron­do, und sei­ne eigen­wil­li­ge Aus­le­gung der Wirk­lich­keit. Der Lands­mann des Pap­stes, der selbst der argen­ti­ni­schen Ober­schicht ent­stammt, knüpft für Fran­zis­kus die poli­ti­schen Kon­tak­te, die kate­go­risch und aus­schließ­lich

Kardinal Zen setzt Kritik an der Neuen Ostpolitik des Vatikans fort.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Das Problem ist, wer im Käfig sitzt“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der Unter­grund­kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na, ist kein Mann, der schweigt, wenn er ange­grif­fen wird. Auf sei­nem Blog kri­ti­sier­te er gestern Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der ihm in einem Inter­view vom 30. Janu­ar vor­ge­wor­fen hat­te, Grund für „Ver­wir­rung und Pole­mik“ zu sein. Das

China: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, wenn die Enthüllungen von Kardinal Zen stimmen, daß Papst Franziskus in der China-Agenda ein Doppelspiel spielte.
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Ist der Papst über China-Agenda informiert? „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin erläu­ter­te heu­te in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung La Stam­pa (Vati­can Insi­der), „war­um wir mit Chi­na einen Dia­log füh­ren“. Er ant­wor­te­te damit „auf Vor­wür­fe, die dem Hei­li­gen Stuhl im Zusam­men­hang mit den statt­fin­den­den Kon­tak­ten gemacht wur­den“. Damit sind die Kri­tik und die Ent­hül­lun­gen von Kar­di­nal Joseph Zen, der grau­en Emi­nenz der

Papst Franziskus: Nicht nur Kardinal Zen wird sich derzeit die Frage stellen, wer im Vatikan in der China-Agenda ein Doppelspiel spielt. Der argentinische Journalist Omar Bello legte 2013 eine Biographie über den wahren Franziskus, als dessen Freund und Vertrauter er sich bezeichnete.
Christenverfolgung

China: Wer spielt im Vatikan ein Doppelspiel?

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen schil­der­te in einem gestern von ihm ver­öf­fent­lich­ten Brief die jüng­sten Ereig­nis­se um die Situa­ti­on der chi­ne­si­schen Kir­che und das Ver­hält­nis zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na. Er ent­hüll­te, daß im Vati­kan jemand ein dop­pel­tes Spiel spielt.

Volksrepublik China: Wird Wu Jianlin vom kommunistischen Regime in Peking zum neuen Bischof von Schanghai gemacht? Wie wird sich der Vatikan dazu verhalten?
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Die Situation der Kirche in China am Beispiel Schanghai

(Rom) In der Kir­che der Volks­re­pu­blik Chi­na herrscht gro­ße Unru­he. Jüng­ste Ent­schei­dun­gen der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) zei­gen, in wel­che Rich­tung es gehen soll. Der regi­me­hö­ri­ge Prie­ster Igna­ti­us Wu Jian­lin wur­de zum Mit­glied der Poli­ti­schen Kon­sul­ta­tiv­kon­fe­renz des chi­ne­si­schen Vol­kes ernannt. Seit­her gibt es Spe­ku­la­tio­nen, daß ihn das Pekin­ger Regime zum Bischof von Schang­hai machen könn­te.

Untergrundkirche - Kardinal Zen: "Wir werden widerstehen", auch wenn der Vatikan dem Regime in Peking ergeben sollte.
Nachrichten

Chinas Untergrundkirche „wird widerstehen“

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, kün­dig­te an, daß die rom­treue Kir­che dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking stand­hal­ten wird. Wört­lich sag­te der Kar­di­nal: „Wenn der Vati­kan sich der Volks­re­pu­blik Chi­na ergibt: Wir wer­den stand­hal­ten!“

Kardinal Joseph Zen: „Gott möge die Kirche Chinas und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“
Christenverfolgung

„Heiligen Stuhl und Chinas Kirche vor dem Abgrund bewahren“

(Hong Kong) Bei der Gedenk­mes­se für einen unter unge­klär­ten Umstän­den ums Leben gekom­me­nen Unter­grund­prie­ster hielt Kar­di­nal Joseph Zen, unum­strit­te­ne Auto­ri­tät der Unter­grund­kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na, eine flam­men­de Pre­digt: Gott möge „die Kir­che in Chi­na und den Hei­li­gen Stuhl vor dem Abgrund bewah­ren“.

Bischof Xie Xie Tingzhe von Urumtschi. Mehr als 20 Jahre seines Lebens mußte er wegen seines Glaubens im Gefängnis und als Zwangsarbeiter verbringen.
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Zwei chinesische Untergrundbischöfe gestorben — Zusammen mehr als 35 Jahre Gefängnis und Zwangsarbeit

(Peking) In der Volks­re­pu­blik Chi­na sind zwei kir­chen­treue Bischö­fe gestor­ben. Am 13. August starb Msgr. Syl­ve­ster Li Jiantang von Tai­yu­an und am heu­ti­gen 14. August Msgr. Xie Ting­zhe von Urumtschi (Xin­jang). Bei­de Bischö­fe ver­brach­ten vie­le Jah­re ihres Lebens im Gefäng­nis und in kom­mu­ni­sti­schen Straf­la­gern. Bei­de waren vom Hei­li­gen Stuhl aner­kannt.