Die Petrusbruderschaft kritisiert auch in Frankreich die von der Piusbruderschaft angekündigten Bischofsweihen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Sind die von der Piusbruderschaft geplanten Bischofsweihen legitim?

Eine Grup­pe von Theo­lo­gen (Theo­lo­gus) erhielt für ihre Stel­lung­nah­me gegen die geplan­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) eine nach­drück­li­che Wür­di­gung durch Kar­di­nal Sarah: „Ein gro­ßer Dank für die­sen licht­vol­len Text. Er wird die See­len erleuch­ten, die danach ver­lan­gen, ihren Glau­ben in der Wahr­heit zu leben, das heißt in Chri­stus und in sei­ner Kir­che. Seit
Die drei Frauen mit dem Engel beim leeren Grab
Hintergrund

Maria Salome: eine geliebte Jüngerin Jesu

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Nach­dem der Sab­bat vor­über war, kauf­ten Maria Mag­da­le­na und Maria, die Mut­ter des Jako­bus, sowie Salo­me wohl­rie­chen­de Öle, um Jesus zu sal­ben. Und sehr früh am ersten Tag der Woche, beim Son­nen­auf­gang, kamen sie zum Grab“ (Mk 16,1–2). Doch Jesus war nicht mehr im Grab, das sich nahe von Gol­go­tha außer­halb der
Über Gehorsam und Ungehorsam verfaßte der Kanonist Don Mario Alexis Portella einen Beitrag im US-amerikanischen Crisis magazine.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Über das Wesen von Gehorsam und Ungehorsam

Jede blin­de Aner­ken­nung der Auto­ri­tät eines Pap­stes – als ob er mora­lisch unfehl­bar in sei­nen per­sön­li­chen Aus­sa­gen und Hand­lun­gen wäre – wider­spricht der wah­ren Natur päpst­li­cher Unfehl­bar­keit und des hei­li­gen Gehor­sams. Von Don Mario Alexis Por­tel­la* „Als Kephas [Petrus auf syrisch] nach Antio­chia gekom­men war, habe ich ihm ins Ange­sicht wider­stan­den, weil er sich ins
Zum Tod von Prof. Jean-Claude Lozac'hmeur, einem katholischen Kämpfer, Verteidiger der bretonischen Identität, Linguisten, Historiker und Kritiker der Freimaurerei und ihres Einflusses auf den französischen Staat; im Bild mit seinem Buch: "Die okkultistischen Ursprünge der Freimaurerei"
Liturgie & Tradition

Jean-Claude Lozac’hmeur – Ein Leben für die Kirche, die Literatur und die Forschung

Am Grün­don­ners­tag, dem 2. April 2026, ist in Saint-Malo (bre­to­nisch Sant-Maloù) der bre­to­ni­sche Gelehr­te Prof. Jean-Clau­­de Lozac’hmeur im Alter von 86 Jah­ren von Gott heim­ge­ru­fen wor­den. Lozac’hmeur war ein lei­den­schaft­li­cher Kämp­fer des Glau­bens, Lin­gu­ist, Medi­ävist, Lite­ra­tur­kri­ti­ker und Essay­ist, des­sen Werk eine blei­ben­de Spur in der fran­zö­si­schen Gei­stes­land­schaft hinterläßt.
Joseph Shaw, Vorsitzender von Una Voce International, analysiert die jüngsten Signale von Papst Leo XIV. zum überlieferten Römischen Ritus
Leo XIV.

Papst Leo signalisiert einen Kurswechsel hinsichtlich der traditionellen Messe

Von Joseph Shaw* Am 18. März wand­te sich Kar­di­nal Paro­lin in einem Schrei­ben an eine Voll­ver­samm­lung der fran­zö­si­schen Bischö­fe und über­mit­tel­te dabei eine Bot­schaft – oder viel­mehr meh­re­re Bot­schaf­ten – von Papst Leo. Der Brief rief die Bischö­fe dazu auf, die katho­li­schen Schu­len zu ver­tei­di­gen und die Für­sor­ge für des Miß­brauchs schul­dig gewor­de­ne Prie­ster nicht
Papst Leo XIV. erteilte Kardinal Aveline, Erzbischof von Marseille, den Auftrag, eine "Lösung" für die Frage der Tradition zu finden
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Wird Frankreich die „Tradi-Frage“ lösen?

Die Dis­kus­si­on um die Zukunft des über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus in der katho­li­schen Kir­che tritt in eine neue Pha­se ein – und Frank­reich könn­te dabei eine Schlüs­sel­rol­le zufal­len. Wie aus einem Bericht der fran­zö­si­schen Tages­zei­tung La Croix her­vor­geht, erteil­te Papst Leo XIV. den fran­zö­si­schen Bischö­fen fak­tisch den Auf­trag, ein trag­fä­hi­ges Modell für den Umgang mit der
Kardinal Arthur Roche mit Papst Franziskus: zwei erklärte Gegner des überlieferten Ritus
Liturgie & Tradition

Die „Einheit“ als Instrument gegen die Tradition

Die gegen­wär­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um die Lit­ur­gie sind weder neu noch über­ra­schend. Sie betref­fen viel­mehr einen Bereich, der seit den spä­ten 1960er Jah­ren in beson­de­rer Wei­se auf­ge­bro­chen ist und der Kir­che eine tie­fe Wun­de geschla­gen hat. Im Kern geht es um das Wesen der Hei­li­gen Mes­se und damit um nichts gerin­ge­res als das rech­te Ver­ständ­nis des­sen,
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin äußerte sich zum überlieferten Ritus und läßt versöhnliche Töne anklingen
Leo XIV.

Neue Töne zum überlieferten Ritus?

Der vati­ka­ni­sche Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin hat sich erneut zur Fra­ge des über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus geäu­ßert – und dabei einen Ton ange­schla­gen, der teils als bemer­kens­wer­te Kurs­kor­rek­tur wahr­ge­nom­men wird. 
Bei Schnee und Nebel erreichten die Pilger der Tradition am 14. März das Marienheiligtum La Salette – wo sie eine unerfreuliche Überraschung erwartete
Leo XIV.

Zwischen Schneesturm und Verbot: Eine Wallfahrt nach La Salette

Eine win­ter­li­che Wall­fahrt nach La Salet­te unter extre­men Bedin­gun­gen, die vor weni­gen Tagen statt­fand, könn­te als Sinn­bild der gegen­wär­ti­gen Lage in der Kir­che gel­ten: Wäh­rend Gläu­bi­ge trotz Schnee und Käl­te den Berg zum Hei­lig­tum erklim­men und ihr Ziel unter Mühen errei­chen, fällt ihnen der zustän­di­ge Ober­hir­te in den Rücken und unter­sagt ihnen kurz­fri­stig die zuvor