Prof. Peter Kwasniewski, Unterzeichner des „Offenen Briefs“ an Papst Franziskus, spricht in einem Interview über die Bedeutung des überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Prof. Kwasniewski: „Die überlieferte Liturgie ist ein unaufhörlicher Exorzismus, deshalb haßt sie der Teufel so sehr“

(Rom) Prof. Peter Kwasniewski, Senior Fellow am St. Paul Center in Steubenville, ist einer der Unterzeichner des Offenen Briefes einer internationalen Gruppe katholischer Intellektueller, mit der Papst Franziskus die Rote Karte gezeigt wird. Das amtierende Kirchenoberhaupt wird in einem detailliert belegten Dokument der Häresie beschuldigt wird. In einem aktuellen Interview, „Der ‚Usus antiquior‘ wird uns

Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschuldigungen wegen sexueller Mißbrauchsfälle treffen in Rom ein und erschüttern die Kirche, doch Papst Franziskus schweigt weiterhin. Unbeirrt hält er daran fest, daß nicht die Homosexualität für die Mißbrauchsfälle durch Kleriker verantwortlich ist, sondern „der Klerikalismus“ und der „große Ankläger“, nämlich Satan. Diese Realitätsverweigerung stößt in den USA auf immer weniger Verständnis,

Der Exorzist
Nachrichten

Der Teufel & Pater Amorth

Gestern wurde der offizielle Trailer zum Dokumentarfilm „The Devil & Father Amorth“ (Der Teufel  & Pater Amorth) veröffentlicht. Ein Dokumentarfilm von William Friedkin, dem Regisseur von Der Exorzist, über einen der bekanntesten Exorzisten.

"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abascal ist seit Oktober 2016 31. Generaloberer des Jesuitenordens. Bisher machte er vor allem mit irritierenden Aussagen von sich Reden, die im Häresieverdacht stehen. Der Jesuitengeneral ist der Überzeugung, daß die Kirche ihre hierarchische Struktur ändern muß. In einem gestern veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift Papel rief er zur staatlichen Anerkennung homosexueller

Die Unfähigkeit einer konsumfixierten, poitisch korrekten Gesellschaft Antworten zu geben. Im Bild die Kundgebung in Manchester am 23. Mai im Gedenken an die Opfer des islamischen Attentats vom Vortag.
Forum

Brief von Erzbischof Luigi Negri an die Opfer des islamischen Attentats von Manchester

(London) Am 22. Mai verübte ein „Soldat des Kalifats“ der Dschihadmiliz Islamischer Staat (IS) in Manchester ein Selbstmordattentat, bei dem 22 Besucher eines Konzertes der US-Popsängerin Ariana Grande getötet und mindestens 59 weitere Personen verletzt wurden. Erzbischof Luigi Negri schrieb den Opfern einen Brief, in dem er einige für die politische Korrektheit unliebsame Dinge anspricht.

Christus am Kreuz auf Golgota, Grabeskirche, Jerusalem. Léon Bloys "Das Heil durch die Juden" und der Christusmord, das größte Verbrechen der Menschheit.
Buchbesprechungen

„Consummatum est“ – Léon Bloy: Das Heil durch die Juden

Von Friedrich Romig* Im Jahr der bolschewistischen Revolution in Russland, am 3. November 1917 starb Léon Bloy. Zufall? Für die jüdischen Bolschewisten war er einer der größten Judenhasser, die je auf Gottes Erdboden gelebt haben. Andere, die in ihm einen christlichen Renovator erkannten, billigten ihm zu, wie kein Zweiter Zugang zum Herzen des jüdischen Volkes