Prof. Peter Kwasniewski, Unterzeichner des „Offenen Briefs“ an Papst Franziskus, spricht in einem Interview über die Bedeutung des überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Prof. Kwasniewski: „Die überlieferte Liturgie ist ein unaufhörlicher Exorzismus, deshalb haßt sie der Teufel so sehr“

(Rom) Prof. Peter Kwasniewski, Senior Fellow am St. Paul Center in Steubenville, ist einer der Unterzeichner des Offenen Briefes einer internationalen Gruppe katholischer Intellektueller, mit der Papst Franziskus die Rote Karte gezeigt wird. Das amtierende Kirchenoberhaupt wird in einem detailliert belegten Dokument der Häresie beschuldigt wird. In einem aktuellen Interview, „Der ‚Usus antiquior‘ wird uns

Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschuldigungen wegen sexueller Mißbrauchsfälle treffen in Rom ein und erschüttern die Kirche, doch Papst Franziskus schweigt weiterhin. Unbeirrt hält er daran fest, daß nicht die Homosexualität für die Mißbrauchsfälle durch Kleriker verantwortlich ist, sondern „der Klerikalismus“ und der „große Ankläger“, nämlich Satan. Diese Realitätsverweigerung stößt in den USA auf immer weniger Verständnis,

Der Exorzist
Nachrichten

Der Teufel & Pater Amorth

Gestern wurde der offizielle Trailer zum Dokumentarfilm „The Devil & Father Amorth“ (Der Teufel  & Pater Amorth) veröffentlicht. Ein Dokumentarfilm von William Friedkin, dem Regisseur von Der Exorzist, über einen der bekanntesten Exorzisten.

Exorzismus: Pater Cesar Truqui, Exorzist des Bistums Chur, legte ein neues Buch über seinen Dienst als Exorzist und Schüler von Pater Gabriele Amorth vor.
Nachrichten

Exorzist des Bistums Chur legt Buch über seine Erlebnisse vor

(Rom) Pater Cesar Truqui ist ein Schüler von Pater Gabriele Amorth und selbst Exorzist. 30 Jahre lang war Amorth in der Diözese Rom, dem Bistum des Papstes, für den Exorzismus zuständig. Viele Jahre davon als Hauptexorzist. Nun legte sein Schüler ein Buch über seine Erfahrungen vor.

"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abascal ist seit Oktober 2016 31. Generaloberer des Jesuitenordens. Bisher machte er vor allem mit irritierenden Aussagen von sich Reden, die im Häresieverdacht stehen. Der Jesuitengeneral ist der Überzeugung, daß die Kirche ihre hierarchische Struktur ändern muß. In einem gestern veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift Papel rief er zur staatlichen Anerkennung homosexueller

Die Unfähigkeit einer konsumfixierten, poitisch korrekten Gesellschaft Antworten zu geben. Im Bild die Kundgebung in Manchester am 23. Mai im Gedenken an die Opfer des islamischen Attentats vom Vortag.
Forum

Brief von Erzbischof Luigi Negri an die Opfer des islamischen Attentats von Manchester

(London) Am 22. Mai verübte ein „Soldat des Kalifats“ der Dschihadmiliz Islamischer Staat (IS) in Manchester ein Selbstmordattentat, bei dem 22 Besucher eines Konzertes der US-Popsängerin Ariana Grande getötet und mindestens 59 weitere Personen verletzt wurden. Erzbischof Luigi Negri schrieb den Opfern einen Brief, in dem er einige für die politische Korrektheit unliebsame Dinge anspricht.