Inquisition
Hintergrund

Die wahre Geschichte der Inquisition

Es gibt Stichwörter der Vergangenheit, die noch heute geflügelte Wörter sind erschaudern lassen. Dazu gehört die Inquisition, ganz besonders die Spanische Inquisition. Jeder glaubt ganz genau zu wissen, was die Inquisition war, doch kaum einer hat eine wirkliche Ahnung. Anders ausgedrückt: Der Begriff wurde zum Klischee, das mit der Wirklichkeit so gut wie nichts zu

Inquisition
Hintergrund

Blutigste Hexenjagd im protestantischen Deutschland

(Rom) Eine einfache Umfrage unter Deutschen nach Inquisition und Hexenjagd würde wenig überraschende Ergebnisse an den Tag bringen. Beide Phänomene gelten als blutrünstig, als finsterstes Mittelalter und werden mit religiösem Fanatismus, Spanien und dem päpstlichen Rom, auf alle Fälle jedenfalls mit der katholischen Kirche in Verbindung gebracht. Im 19. Jahrhundert wurde die antikatholische Anklage häufig

Islamisierung
Christenverfolgung

Aus Jakobus dem Maurentöter wird ein „Blumentöter“

(Madrid) Zur Ikonographie Spaniens und der spanischsprachigen Welt gehört die Darstellung von Santiago Matamoros. Sie zeigt den heiligen Jakobus als Maurentöter. Dabei handelt es sich um eine gläubige Darstellung mit historisch-politischem Hintergrund, die auf den Sieg der Christen in der Schlacht von Clavijo von 844 zurückgeht. Die militärische Auseinandersetzung gegen die Muslime betraf Europa über

Spanien
Nachrichten

Vereidigung ohne Bibel und Kreuz

(Madrid) Das öffentliche Interesse ist auf Italien gelenkt, während die neue Regierung in Spanien weitgehend unbeachtet bleibt. Das hat seine Gründe. In Rom regiert erstmals eine offen EU-kritische Regierung. Staatspräsident Mattarella, ein Christdemokrat mit linksdemokratischem Ticket, tat sein Bestes, um die „populistische“ Regierungsbildung zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Seit Wochen findet in anderen EU-Staaten

Wer öffentliche Zuschüsse will, muß Gender-Ideologie akzeptieren und danach handeln. So verlangt es die "bürgerlich" regierte Autonome Region Madrid.
Christenverfolgung

Nichtregierungsorganisationen müssen Gender-Ideologie akzeptieren, um Fördergelder zu erhalten

(Madrid) Wenn rechte Mehrheiten, linke Gesetze beschließen, dann stimmt etwas nicht. Was mit den „bürgerlichen“ Parteien los ist, das fragen sich derzeit die Bewohner der spanischen Autonomen Gemeinschaft Madrid. Wollen dort Nichtregierungsorganisationen einen öffentlichen Beitrag, müssen sie eine Erklärung unterzeichnen, die Gender-Ideologie zu akzeptieren. Einen so dreisten ideologischen Mißbrauch des Staates haben sich in der

Hindu-Götze in Bischofskirche von Ceuta
Liturgie & Tradition

Hindu-Gottheit in Kathedrale von Ceuta – Generalvikar zurückgetreten

(Madrid) Die Kathedrale von Ceuta öffnete ihre Tore um einen Hindu-Gott zu ehren. Natürlich ist es nicht die Bischofskirche gewesen, die ihre Pforten dem Götzendienst geöffnet hat, sondern katholische Kirchenvertreter sind es, die dieses Sakrileg begangen haben. Im konkreten Fall handelte es sich um den Generalvikar von Ceuta und Dompfarrer.

Spanischer Kirchenhistoriker kritisiert Versuche, das historische Gedächtnis manipulieren zu wollen. Das sei besonders bedenklich, da in Spanien seit 1931 (fünf Jahre vor Ausbruch des Bürgerkrieges) Vertreter der Volksfront mit "revolutionären Exhumierungen" begonnen haben. Dabei wurden die Gräber von Klerikern und Ordensleuten aufgerissen und die Laien herausgezerrt als "Beweis", daß nach dem Tod nur die Verwesung ist, und als "Sieg" über die Religion und die Kirche. Im Bild: Volksfront-Vertreter mit der aus dem Grab geholten Leiche eines Priesters.
Christenverfolgung

Spaniens Bürgerkrieg gingen fünf Jahre der grausamsten Kirchenverfolgung voraus – Dokumente des Geheimarchivs des Vatikans veröffentlicht

(Madrid) Die Kirchenverfolgung seit 1931 durch das Volksfront-regierte Spanien war besonders grausam. Heute gibt es Versuche, die Geschichte umzuschreiben. Die historischen Fakten sprechen eine andere Sprache. Die Biblioteca de Autores Cristianos (BAC, Bibliothek christlicher Autoren) veröffentlichte soeben den fünften Band der Reihe „Die Zweite Republik und der Bürgerkrieg im Geheimarchiv des Vatikans“ des valencianischen Historikers Vicente