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Die Zukunft der Menschheit im Lichte der christlichen Geschichtstheologie

Von Rober­to de Mat­tei* Das hei­li­ge Oster­fest erin­nert uns dar­an, daß das Zen­trum der Geschich­te Jesus Chri­stus ist, das fleisch­ge­wor­de­ne Wort, für uns gekreu­zigt und auf­er­stan­den, um das Men­schen­ge­schlecht zu ret­ten. Die gesam­te Geschich­te kreist um Jesus Chri­stus und um die Kir­che, die aus sei­ner am Kal­va­ri­en­berg durch­bohr­ten Sei­te her­vor­ging. Für den Chri­sten, so erin­nert
Der heilige Eulogius von Cordoba wurde am 11. März 859 von den islamischen Herrschern wegen seines Glaubens hingerichtet
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Der heilige Eulogius von Cordoba und die zwei Strömungen der Katholiken im Laufe der Geschichte

Von Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra* Sankt Eulo­gi­us von Cor­do­ba, der am 11. März 859 wäh­rend einer gewalt­sa­men Chri­sten­ver­fol­gung im mau­ri­schen Spa­ni­en ent­haup­tet wur­de, ist in die Geschich­te ein­ge­gan­gen durch sei­ne Ver­tei­di­gung des soge­nann­ten „frei­wil­li­gen Mar­ty­ri­ums“. Die­se Ver­tei­di­gung wur­de – wenn auch in zwei­deu­ti­gen For­mu­lie­run­gen und unter dem Druck der mus­li­mi­schen Macht – von den spa­ni­schen
Javier Aizpún Bobadilla, Domherr von Pamplona: Die Moderne geht ihrem Ende zu, wie aber hat sich die Tradition aufzustellen?
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Die westliche Christenheit und der römische Ritus

Fol­gen­der Bei­trag, Ergeb­nis eines Schrift­wech­sels mit einem Dom­herrn des Erz­bis­tums Pam­plo­na, wur­de vom argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen und Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ver­öf­fent­licht, der unab­hän­gig von sei­ner per­sön­li­chen Mei­nung dazu, einen Gedan­ken­aus­tausch ansto­ßen möch­te. Dazu schreibt Cami­nan­te Wanderer:
Der westgotische König Pelayo leitete mit seinem Sieg bei Covadonga vor 1300 Jahren die Reconquista ein
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Reconquista und die Kirche – Covadonga, Rom, Wien

Die­ser Bei­trag erschien zuerst in der Aus­ga­be 44/​​2025 (Novem­ber) des Atter­see Reports, der Publi­ka­ti­on des Atter­see­krei­ses inner­halb der Frei­heit­li­chen Par­tei Öster­reichs. Die Auf­ga­ben­stel­lung bestand in der Abfas­sung eines Leit­ar­ti­kels für die dem Gene­ral­the­ma „Recon­qui­sta“ gewid­me­te Aus­ga­be. Haupt­the­ma soll­te die von innen und außen bedräng­te, gleich­sam bela­ger­te Lage der Kir­che sein. – Der Text wird mit
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Für unsere Freiheit und die eure – Eine Anklage und eine Bitte an Kardinal José Cobo

Die fol­gen­de Schil­de­rung wird an man­che For­men von kirch­li­cher Show-Poli­tik erin­nern, die sich im Umgang mit den Kir­chen­zu­wei­sun­gen an ukrai­ni­sche grie­chisch-katho­­li­­sche Gemein­den auch im deut­schen Sprach­raum zeigt – einer Show-Poli­tik, die der welt­li­chen folgt und deren gehor­sa­me Nach­ah­mung ist. Msgr. José Cobo Cano ist der 2023 von Papst Fran­zis­kus ernann­te und noch im sel­ben Jahr
Bergoglianische Bischofsernennungen sollen der Vergangenheit angehören. Im Bild Msgr. Gustavo Oscar Carrara, den Franziskus im Dezember 2024 zum neuen Erzbischof von La Plata ernannte
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Bischofsernennungen in Argentinien

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Seit meh­re­ren Jah­ren war­nen wir vor dem Zustand des argen­ti­ni­schen Epi­sko­pats und ins­be­son­de­re vor dem fort­wäh­ren­den Pro­zeß der Degra­die­rung, dem es durch Fran­zis­kus unter­wor­fen wur­de. Die­ser hat völ­lig unnö­ti­ge Bischofs­er­nen­nun­gen vor­ge­nom­men (San Juan hat drei Bischö­fe, und in La Pla­ta gibt es mehr Bischö­fe als Prie­ster­amts­kan­di­da­ten, um nur ein paar Bei­spie­le zu
Papst Leo XIV. kehrte gestern abend von Castel Gandolfo in den Vatikan zurück
Leo XIV.

Leo XIV.: Für den Frieden in der Ukraine braucht es „viel Gebet, Arbeit und Engagement“

Papst Leo XIV. ist von sei­nem zwei­ten Auf­ent­halt in die­sem Som­mer in Castel Gan­dol­fo in den Vati­kan zurück­ge­kehrt. Die sprich­wört­lich römi­sche Som­mer­hit­ze neigt sich ihrem Ende zu. Doch nicht nur das Kir­chen­ober­haupt kehr­te zurück, auch Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares Llove­ra, der „klei­ne Ratz­in­ger“, konn­te aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen werden.
Papst Leo XIV. wird Fatima und Santiago de Compostela besuchen
Leo XIV.

Papst Leo XIV. wird Fatima und Santiago de Compostela besuchen

Jüngst wur­de auf Katho​li​sches​.info das The­ma Fati­ma und Papst Leo XIV. behan­delt. Unter­des­sen schei­nen die Vor­be­rei­tun­gen für einen Besuch des Pap­stes im por­tu­gie­si­schen Wall­fahrts­ort wei­ter fort­ge­schrit­ten zu sein als bis­lang ange­nom­men. Leo XIV. plant bei sei­nem ersten Pasto­ral­be­such auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel gleich zwei bedeu­ten­de Wall­fahrts­or­te zu besu­chen: Fati­ma in Por­tu­gal und Sant­ia­go de Com­po­ste­la
Der Marist Lycarion May wurde aus Haß gegen den Glauben getötet.
Christenverfolgung

Der selige Lycarion May – Märtyrer von gestern und heute

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Mär­ty­rer­tod gehört zum Wesen des Chri­sten­tums. Der erste, der das Mar­ty­ri­um erlitt, war der Sohn Got­tes, wah­rer Gott und wah­rer Mensch, der zur Erlö­sung der See­len gefol­tert und gekreu­zigt wur­de. Die Ver­fol­gung der Chri­sten und ihr Mar­ty­ri­um began­nen im Jahr 36 mit dem hei­li­gen Ste­pha­nus (dem ersten Mär­ty­rer unter den Men­schen).