Das nachsynodale Schreiben Christus vivit von Papst Franziskus zusammengefaßt in einer Passage.
Hintergrund

Papst Franziskus und die „Besessenheit“ der Kirche

(Rom) Mit einer zentralen Stelle läßt sich Christus vivit, das neue nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus, zusammenfassen. Der Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio, Matteo Matzuzzi, bringt es mit eigenen Worten auf den Punkt: „Keine Tabus mehr zur Sexualität und Schluß mit einer Kirche, die ständig die Welt verdammt“.

Sexualpädagogik Päda-gogik Päda-gogik: Verfehlter Erziehungsansatz und individualistische Anthropologie
Forum

Hedonistische Selbstbezogenheit und verfehlte Erziehungsansätze auf Bistumstagung

Es gibt ein Zusammenspiel von kirchlich propagierter „Selbstverwirklichung“ mit dem Axiom von „sexueller Selbstbestimmung“ durch libertäre Sexperten. Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Einige Passagen in den publizierten Texten der Fachtagung vom Erzbistum Berlin zu „Sexualpädagogischer Arbeit in katholischen Einrichtungen“ hatten kürzlich Empörung hervorgerufen. Das erzbischöfliche Presseamt reagierte mit kleinen Ergänzungen. Diese punktuelle Korrektur änderte aber

Justin Welby, Oberhaupt der Anglikaner, die sich der Gender-Ideologie unterworfen haben, und diese fördern.
Genderideologie

Schüler sollen mit sexueller Identität experimentieren

(London) Die Anglikanische Kirche folgt, mangels innerer Abwehrkräfte, auch in Sachen Gender-Ideologie dem Zeitgeist. In einem Rundschreiben an 4.700 Schulen mit über einer Million Schüler wird erklärt, daß die Schüler „mit ihrer sexuellen Identität und ihrem Geschlecht experimentieren“ sollen.