Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom — Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Sams­tag fand in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer setz­ten wie­der ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der. Da sich der Marsch für das Leben in Ita­li­en inner­halb weni­ger Jah­re zu einer Groß­ver­an­stal­tung ent­wickelt hat, sind die Main­­stream-Medi­en zu einer neu­en Stra­te­gie über­ge­gan­gen. Da es nicht mög­lich

Kein Bild
Hintergrund

Der Verrat des Judas — „Wehe dem Menschen, für ihn wäre es besser, er wäre nie geboren“

(Rom) Nach dem Letz­ten Abend­mahl zog sich Jesus mit den Jün­gern in den Gar­ten Geth­se­ma­ne zurück. Judas, der ihn ver­ra­ten hat­te, führ­te die Tem­pel­wa­chen des Hohe­prie­sters zu ihm. Mit einem Kuß gab er ihn den Wachen zu erken­nen. In jüng­ster Zeit rei­ben sich nicht nur unter Theo­lo­gen unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen von Ver­rat und Ver­rä­ter. Wäh­rend Papst