Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschul­di­gun­gen wegen sexu­el­ler Miß­brauchs­fäl­le tref­fen in Rom ein und erschüt­tern die Kir­che, doch Papst Fran­zis­kus schweigt wei­ter­hin. Unbe­irrt hält er dar­an fest, daß nicht die Homo­se­xua­li­tät für die Miß­brauchs­fäl­le durch Kle­ri­ker ver­ant­wort­lich ist, son­dern „der Kle­ri­ka­lis­mus“ und der „gro­ße Anklä­ger“, näm­lich Satan. Die­se Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung stößt in den USA auf immer weni­ger Ver­ständ­nis,
Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?
Exorzismus: Pater Cesar Truqui, Exorzist des Bistums Chur, legte ein neues Buch über seinen Dienst als Exorzist und Schüler von Pater Gabriele Amorth vor.
Nachrichten

Exorzist des Bistums Chur legt Buch über seine Erlebnisse vor

(Rom) Pater Cesar Tru­qui ist ein Schü­ler von Pater Gabrie­le Amor­th und selbst Exor­zist. 30 Jah­re lang war Amor­th in der Diö­ze­se Rom, dem Bis­tum des Pap­stes, für den Exor­zis­mus zustän­dig. Vie­le Jah­re davon als Haupt­ex­or­zist. Nun leg­te sein Schü­ler ein Buch über sei­ne Erfah­run­gen vor.
Freimaurerei : Ich habe Luzifer gedient - ohne es zu wissen.
Christenverfolgung

„Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“

(Paris) Ein neu­es Buch über die Frei­mau­re­rei sorgt in Frank­reich für eini­ge Unru­he. „Je ser­vais Luci­fer sans le savoir“ (Ich dien­te Luzi­fer, ohne es zu wis­sen) wur­de von Ser­ge Abad-Gal­l­ar­­do vor­ge­legt, der selbst 24 Jah­re lang Mit­glied einer Frei­mau­rer­lo­ge und Mei­ster war.
Papst Franziskus und das Vaterunser : Absage aus Deutschland (Bild: Franziskus in Peru).
Liturgie & Tradition

Ungewöhnliche Kritik an Papst Franziskus durch deutsche Bischöfe

(Ber­lin) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz lehnt die Anre­gung von Papst Fran­zis­kus ab – um mehr als eine Anre­gung han­delt es sich vor­erst nicht – die vor­letz­te Vater­un­­­ser-Bit­te zu ändern. Die Stel­lung­nah­me fand inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit, weil nie­mand mit einer so deut­li­chen und öffent­li­chen Kri­tik an Papst Fran­zis­kus von den deut­schen Bischö­fen gerech­net hatte.
Weltgericht von Stefan Lochner (um 1400 Meersburg - 1451 Köln).
Nachrichten

Heutiger Klerus glaubt nicht an böse Geister

(Dub­lin) Irlands bekann­te­ster Exor­zist, P. Patrick Coll­ins, stell­te sich die Fra­ge, ob der heu­ti­ge Kle­rus an Satan und die bösen Gei­ster glaubt. Sei­ne Ant­wort: „Ich ver­mu­te, daß er das nicht tut“. Wäh­rend­des­sen nimmt die Nach­fra­ge nach dem Exor­zis­mus „expo­nen­ti­ell“ zu.
Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom – Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Sams­tag fand in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer setz­ten wie­der ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der. Da sich der Marsch für das Leben in Ita­li­en inner­halb weni­ger Jah­re zu einer Groß­ver­an­stal­tung ent­wickelt hat, sind die Main­­stream-Medi­en zu einer neu­en Stra­te­gie über­ge­gan­gen. Da es nicht mög­lich
Der erhängte Judas umgeben von Dämonen, dargestellt in der Kathedrale von Autun.
Hintergrund

Der Verrat des Judas – „Wehe dem Menschen, für ihn wäre es besser, er wäre nie geboren“

(Rom) Nach dem Letz­ten Abend­mahl zog sich Jesus mit den Jün­gern in den Gar­ten Geth­se­ma­ne zurück. Judas, der ihn ver­ra­ten hat­te, führ­te die Tem­pel­wa­chen des Hohe­prie­sters zu ihm. Mit einem Kuß gab er ihn den Wachen zu erken­nen. In jüng­ster Zeit rei­ben sich nicht nur unter Theo­lo­gen unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen von Ver­rat und Ver­rä­ter. Wäh­rend Papst