Am 2. und 3. August traf sich Papst Leo XIV. anläßlich des Heiligen Jahres mit einer Million Jugendlichen in Tor Vergata bei Rom. Er hielt mit ihnen Eucharistische Anbetung, unterwies sie in Katechesen und feierte die Eucharistie mit ihnen
Leo XIV.

Heiliges Jahr mit der Jugend: Papst Leo XIV. ruft zur Christusnachfolge

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Die eucha­ri­sti­sche Anbe­tung, die Papst Leo XIV. am Sams­tag, dem 2. August, in Anwe­sen­heit von mehr als einer Mil­li­on jun­ger Men­schen auf der rie­si­gen Wie­se von Tor Ver­ga­ta in Rom wäh­rend der Gebets­vi­gil voll­zog, war ein welt­wei­tes Ereig­nis, das durch Fern­se­hen und sozia­le Medi­en ver­brei­tet wur­de. Sie war von einer inten­si­ven und
Petersdom am Morgen
Forum

Rom im Heiligen Jahr – Mit Gott auf dem Weg

Von einer Katho­li­kin Pil­ger der Hoff­nung Auf dem Weg zur Hei­li­gen Pfor­te – ohne Pil­ger­paß, ohne QR-Code, ohne Anmel­dung, auch wenn auf der offi­zi­el­len Hei­­lig-Jahr-Sei­te des Vati­kans wei­ter­hin so getan wird, als sei die Erlan­gung der Gna­den­mit­tel des Hei­li­gen Jah­res dar­an geknüpft und der Paß „für die Orga­ni­sa­ti­on der eige­nen Pil­ger­rei­se zur Hei­li­gen Pfor­te erforderlich“.
Papst Leo XIV. nahm zu Fuß an der Fronleichnamsprozession teil und trug selbst das Allerheiligste
Leo XIV.

Leo XIV. und das Wunder von Eten

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Eucha­ri­sti­sche Wun­der haben die Geschich­te der Kir­che immer beglei­tet. Von Zeit zu Zeit, auch in der heu­ti­gen Zeit, berich­ten die Diö­ze­sen der Welt von erstaun­li­chen Ereig­nis­sen im Zusam­men­hang mit der eucha­ri­sti­schen Gestalt. Erst nach reif­li­cher Über­le­gung und sorg­fäl­ti­ger Prü­fung äußert sich die Kir­che zu bestimm­ten Ereig­nis­sen und bestä­tigt deren Wahr­heits­ge­halt. In Peru
Italienische Truppen sprengen an der Porta Pia eine Bresche in die Stadtmauer von Rom
Hintergrund

Porta Pia 1870 – die Geschichte jenseits der Freimaurerlegende

Von Pao­lo Guli­sa­no* 20. Sep­tem­ber 1870: Vor über 150 Jah­ren ende­te die als Risor­gi­men­to bekann­te ita­lie­ni­sche Revo­lu­ti­on mit der Ein­nah­me Roms, das damals noch zum unab­hän­gi­gen Kir­chen­staat gehör­te. Die Revo­lu­ti­on ende­te, aber mit ihr ende­te auch der Kir­chen­staat, das über tau­send Jah­re zuvor ent­stan­de­ne Patri­mo­ni­um Petri. Es war ein dra­ma­ti­sches Ereig­nis für die gesam­te Chri­sten­heit,
Das römische Hauptgefängnis Regina Coeli in Trastevere
Liturgie & Tradition

Der unsichtbare Gründonnerstag: Und er tut es wieder…

Papst Fran­zis­kus mag sie ein­fach nicht, die hei­li­ge Lit­ur­gie des Grün­don­ners­tags. Selbst im 13. Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats und trotz sei­nes pre­kä­ren Gesund­heits­zu­stan­des zeigt er kein Inter­es­se am ersten der drei hei­li­gen Tage, jenem Tag, der kon­sti­tu­tiv für die hei­li­ge Eucha­ri­stie und das Prie­ster­tum ist. Wie selbst­ver­ständ­lich sen­det er einen Dele­ga­ten in die römi­sche Bischofs­kir­che, der
Links im Bild die Gelateria des Argentiniers Sebastián Padrón, der Papst Franziskus mit Eis versorgt. Im Hintergrund die Peterskuppel.
Nachrichten

Eis für den Papst

In Rom wird der­zeit spe­ku­liert, ob Spei­se­eis das „Lebens­eli­xier“ sei, das Papst Fran­zis­kus bei sei­ner Gene­sung unter­stützt. Ein wenig Bou­le­vard muß auch sein.
Alphonse Ratisbonne, ein Straßburger Jude, der sich in Rom belehrte und katholischer Priester wurde
Liturgie & Tradition

Die wundersame Bekehrung des Juden Ratisbonne

Von Rober­to de Mat­tei* Jeder kennt die Mari­en­hei­lig­tü­mer von Lore­to und Pom­pe­ji und in Rom die gro­ßen Basi­li­ken, aber nicht jeder weiß, daß es im Her­zen der Ewi­gen Stadt eine klei­ne Pfarr­ba­si­li­ka gibt, San­t’An­drea del­le Frat­te, auch bekannt als Hei­lig­tum der Madon­na del Mira­co­lo (Unse­rer Lie­ben Frau von der Wun­der­tä­ti­gen Medail­le). Hier erschien näm­lich am
Ein Priester in der Ewigen Stadt beim stehenden Nickerchen auf dem Petersplatz
Nachrichten

Römische Gespräche über Kardinal Tucho Fernández

Ein unge­nannt blei­ben­der argen­ti­ni­scher Prie­ster, der frü­her an der Römi­schen Kurie tätig war, berich­tet über sei­ne jüng­ste Rom-Rei­­se, bei der das Gespräch auf sei­nen Lands­mann, den Glau­bens­prä­fek­ten Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez und eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, kam. Die­se Auf­zeich­nun­gen stell­te er einem ande­ren Lands­mann, dem argen­ti­ni­schen Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer zur Ver­fü­gung. Hier der
Die Bestimmung Roms, weil Sitz des Stellvertreters Christi auf Erden, ist klar festgeschrieben
Forum

Das Geheimnis der Bestimmung Roms

Von Rober­to de Mat­tei* Im ersten Hei­li­gen Jahr, das 1300 von Boni­fa­ti­us VIII. aus­ge­ru­fen wur­de, woll­te der Papst durch die Ver­kün­di­gung des ersten gro­ßen Ablas­ses die Ple­ni­tu­do pote­sta­tis der Kir­che und den Glau­ben der christ­li­chen Welt an den ein­zi­gen Stell­ver­tre­ter Chri­sti zum Aus­druck bringen.