Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Ber­lin) Der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und eini­ge bischöf­li­che Adla­ten in Deutsch­land gehen inzwi­schen soweit, den Zöli­bat, die Leh­re über die Homo­se­xua­li­tät und die Rol­le der Frau in der Kir­che „ver­bind­lich“ in Fra­ge stel­len zu wol­len. Je näher die Ama­zo­nas­syn­ode rückt, desto unge­dul­di­ger und unge­stü­mer geben sich jene zu erken­nen, die eine „tie­fe­re Agen­da“ mit
Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
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Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei for­dert die Kir­chen­füh­rung auf, auf­zu­hö­ren, gay fri­end­ly zu sein. Sie sol­le statt­des­sen wie­der sou­ve­rän han­deln. In einem aus­führ­li­chen Inter­view sagt er, war­um der Anti-Miß­­­brauch­s­­gip­­fel geschei­tert ist und war­um Papst Fran­zis­kus die Kir­che auf einen fal­schen und vor allem einen gefähr­li­chen Weg führt.
Die Situation in Australien verlangt, das seit den 1960er Jahren bestehende Verhältnis der Kirche zur Welt aufzugeben.
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Die Verurteilung von Kardinal Pell, die Kirche und die Welt

Von Rober­to de Mat­tei* Die Ver­ur­tei­lung von Kar­di­nal Pell, die blitz­ar­tig auf den vati­ka­ni­schen Son­der­gip­fel folg­te, erin­nert an eine Wahr­heit, die man seit 50 Jah­ren ver­ges­sen will: Zwi­schen der Kir­che und der Welt ist kein Kom­pro­miß mög­lich, weil die Welt die Kir­che haßt und ihre Zer­stö­rung will. Das Urteil beweist zudem das Schei­tern der Stra­te­gie
Der katholische Widerstand hat sich mit einm kraftvollen Signal vor dem Mißbrauchsgipfel im Vatikan zu Wort gemeldet.
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Der katholische Widerstand rührt sich

Von Rober­to de Mat­tei* Nach dem alten Kalen­der ist der erste Diens­tag nach Sep­tuag­in­ta, der in die­sem Jahr auf den 19. Febru­ar fiel, dem Kampf („Ago­nie“) Jesu mit der Todes­angst im Gar­ten von Getse­ma­ni gewid­met, also dem viel­leicht schmerz­lich­sten Moment der Pas­si­on, dem der Lei­den, nicht der phy­si­schen, son­dern der geist­li­chen Lei­den, die Ihn Blut
Roberto de Mattei warnte auf einer Pressekonferenz vor einem Scheitern des Mißbrauchsgipfel im Vatikan.
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Roberto de Mattei: Mißbrauchsgipfel im Vatikan droht zu scheitern

(Rom) Stel­lung­nah­me von Prof. Rober­to de Mat­tei bei der Pres­se­kon­fe­renz, die heu­te nach­mit­tag von einer inter­na­tio­na­len Koali­ti­on katho­li­scher Orga­ni­sa­tio­nen am Sitz der Aus­lands­pres­se in Rom abge­hal­ten wur­de. Anlaß war ein Akti­ons­tag zum bevor­ste­hen­den Gip­fel über den sexu­el­len Miß­brauch, zu dem Papst Fran­zis­kus vom 21.–24. Febru­ar in den Vati­kan lädt. Die Ver­tre­ter der Koali­ti­on for­den eine
Protest gegen „Mauer des Schweigens“ in Rom
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Protestaktion in Rom „gegen die Mauer des Schweigens in der Kirche“

(Rom) Eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on katho­li­scher Lai­en­ver­bän­de pro­te­stier­te heu­te in Rom stumm gegen eine „Mau­er des Schwei­gens“ in der Kir­che. Die inter­na­tio­na­le Initia­ti­ve lud unter der Bezeich­nung Aci­es ordi­na­ta zum Akti­ons­tag, um vor dem Gip­fel­tref­fen zum sexu­el­len Miß­brauch Min­der­jäh­ri­ger durch Kle­ri­ker eine umfas­sen­de Behand­lung des The­mas zu ver­lan­gen. Die Teil­neh­mer sind besorgt, daß die eigent­li­chen Zusam­men­hän­ge
Am Ende des Ersten Weltkrieges wurden die letzten Reste des Heiligen Römischen Reichs beseitigt... und die Tür zum schrecklichsten Jahrhundert aufgestoßen
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1918–2018: „Alles fällt auseinander, das Zentrum trägt nicht mehr“

Von Rober­to de Mat­tei* Im Dezem­ber 1918 fei­er­te Euro­pa nach vier Jah­ren des unun­ter­bro­che­nen Blut­ver­gie­ßens sein erstes Weih­nachts­fest in Frie­den. Die Welt, die im Ent­ste­hen war, war jedoch nicht mehr die Welt von gestern. Am 3. Novem­ber hat­te Öster­­reich-Ungarn in Padua den Waf­fen­still­stand von Vil­la Giu­s­ti mit den alli­ier­ten Mäch­ten unterzeichnet.
In den „Gilets Jaunes“ den französischen Gelbwesten, strömen zwei Seelen zusammen. Es ist ein Aufbegehren gegen oligarchische Eliten. In ihrem Schatten bereitet sich noch eine ganz andere Gruppe auf den möglichen Aufstand vor.
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Die zwei Seelen der Gelbwesten

Von Rober­to de Mat­tei* Das Zurück­wei­chen der Bewe­gung Répu­bli­que en Mar­che von Emma­nu­el Macron vor den Gilets Jau­nes läßt erken­nen, wel­che Bedeu­tung der explo­si­ve Pro­test der ver­gan­ge­nen Wochen in Frank­reich hat.