Petition für die Öffnung der Wasserbecken des Marienheiligtums Lourdes gestartet.
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Öffnet die Wasserbecken von Lourdes wieder! – Petition

Nach der Kri­tik des katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len und Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei an der Schlie­ßung der Was­ser­becken des Mari­en­hei­lig­tums von Lour­des, die er als „Schan­de“ bezeich­ne­te, wur­de von einem Per­so­nen­ko­mi­tee eine Peti­ti­on gestar­tet, um die Ver­ant­wort­li­chen des Hei­lig­tums zu bewe­gen, die Was­ser­becken wie­der zu öffnen. 
Prof. Roberto de Mattei über den Coronavirus und Lourdes
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Die Schließung der Wasserbecken in Lourdes wegen Coronavirus ist eine Schande

Von Rober­to de Mat­tei* Die Nach­richt ist unglaub­lich, aber lei­der wahr. Aus Angst vor dem Coro­na­vi­rus wur­den von den Ver­ant­wort­li­chen des Mari­en­hei­lig­tums von Lour­des „vor­sorg­lich“ und „bis auf wei­te­res“ alle Was­ser­becken geschlos­sen. Das wur­de vom Hei­lig­tum selbst am 1. März bekanntgegeben.
Christus im Sturm auf dem Meer von Galilaea (Ludolf Bakhuysen, 1695)
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Gregor der Große und das Coronavirus seiner Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* Ein geheim­nis­vol­ler Schlei­er umgibt das Coro­na­vi­rus, oder Covid-19, von dem wir weder den Ursprung noch die wirk­li­chen Ver­brei­tungs­ra­ten oder mög­li­che Fol­gen ken­nen. Was wir jedoch wis­sen, ist, daß Pan­de­mien in der Geschich­te immer als Gei­ßeln Got­tes gese­hen wur­den und daß das ein­zi­ge Mit­tel, das die Kir­che ihnen ent­ge­gen­ge­setzt hat, Gebet und
Querida Amazonia – die ausgeblieben Revolution von Papst Franziskus. Was folgt?
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Querida Amazonia – die Folgen einer Wende, die ausblieb

Von Rober­to de Mat­tei* Zu den „viri pro­ba­ti“ gab es eine Voll­brem­sung. Die Ama­zo­nasyn­ode ist geschei­tert. Nun gibt es einen offe­nen Kon­flikt mit den deutsch-ama­­zo­­ni­­schen Bischö­fen. In die­sen drei Punk­ten kann die Dyna­mik zusam­men­ge­faßt wer­den, die durch das heu­te vor­ge­stell­te nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus aus­ge­löst wird.
Franziskus und die Amazonas-Synodalen – ausgeklügelt ausgewählter Regional-Zirkel mit vorgefertigtem Ergebnis und globalen Konsequenzen.
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Papst Franziskus hebt den Zölibat auf

Von Rober­to de Mat­tei* Die Nach­richt, die wir vor­weg­neh­men, lag in der Luft. Die Bestä­ti­gung erreicht uns auf ver­trau­li­chem Wege durch eini­ge Bischö­fe, die einen Teil (nicht das Gan­ze) des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus zur Ama­zo­nas­syn­ode erhal­ten haben. Die­ser Teil behan­delt im Wesent­li­chen den Para­gra­phen 111 des Schluß­do­ku­ments der Synode.
Prof. Roberto de Mattei vor der Münchner Residenz anläßlich der Acies ordinata vom 18. Januar 2020.
Hintergrund

„Kein Geld mehr für die neue Synodenkirche“

Prof. Rober­to de Mat­tei, Vor­sit­zen­der der Stif­tung Lepan­to und Mit­in­itia­tor der Aci­es ordi­na­ta, wand­te sich heu­te per­sön­lich an die deut­schen Katho­li­ken mit  Über­le­gun­gen zum deut­schen Kir­chen­steu­er­sy­stem. Flan­kie­rend ver­öf­fent­li­chen wir auch sein Inter­view, das am Mon­tag in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà erschie­nen ist. Prof. de Mat­tei: Lei­der leben wir in der EU in einem Regime, in
Die deutschen Bischöfe sind durch das Kirchensteuersystem Simonisten. Eine für Katholiken inakzeptable Situation.
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Die Simonie der deutschen Bischöfe

Von Rober­to de Mat­tei* „Ach, wie möch­te ich eine arme Kir­che für die Armen!“, rief Papst Fran­zis­kus am 16. März 2013 bei sei­ner ersten Begeg­nung mit den Medi­en­ver­tre­tern aus.[1] Den Gegen­satz zu sei­nem Ide­al bil­det jedoch genau die ihm am näch­sten ste­hen­de Kir­che, näm­lich die deut­sche. Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz, die jüngst im Okto­ber die Ama­zo­nas­syn­ode
Protest bekennender Katholiken vor der Theatinerkirche in München gegen den „deutschen Irrweg“ unter Kardinal Marx und der negative Einfluß auf die Weltkirche.
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Protest bekennender Katholiken: „Hört endlich auf, die Kirchensteuer zu bezahlen“

(Mün­chen) Auch in Deutsch­land rührt sich Pro­test in der katho­li­schen Kir­che. Die Aci­es ordi­na­ta, eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on beken­nen­der Katho­li­ken, pro­te­stier­te heu­te in Mün­chen gegen den „syn­oda­len Irr­weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und den nega­ti­ven Ein­fluß, den sie mit Hil­fe ihrer Kir­chen­steu­er­mil­li­ar­den auf die Welt­kir­che ausüben. 
„In der Kirche kann nur einer Papst sein“, mahnt der Historiker Roberto de Mattei im Zusammenhang mit den jüngsten Kontroversen.
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Das eigentliche Chaos ist die Kohabitation der beiden Päpste

Von Rober­to de Mat­tei* Die jüng­ste Kon­tro­ver­se, die nach der Ver­öf­fent­li­chung des Buches von Kar­di­nal Sarah und Bene­dikt XVI. über das Prie­ster­tum explo­dier­te, bestä­tigt die Situa­ti­on der schmerz­li­chen Ver­wir­rung, mit der die Kir­che heu­te kon­fron­tiert ist.