Privatoffenbarungen
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Über die „Offenbarungen“

Von Roberto de Mattei* Mit dem Begriff der „Offenbarungen“ ist es üblich, das ungeordnete Vertrauen anzuzeigen, das einige Seelen in Privatoffenbarungen haben (und noch allgemeiner in außergewöhnliche, mystische Phänomene), und die daraus folgende, irrationale Suche nach solchen Phänomenen. Wir beziehen uns dabei natürlich nicht auf öffentliche Offenbarungen, die durch Wunder bezeugt und von der Kirche

Die Kirche von Schleinbach in Niederösterreich (Erzbistum Wien), dem Heimatort der stigmatisierten Juliana Weiskircher
Buchbesprechungen

Juliana Weiskircher – die Stigmatisierte aus der Nähe Wiens

Von Wolfram Schrems* Wer sich fragt, warum es im 19. Jahrhundert zu einem erheblichen Anstieg an Privatoffenbarungen kam, wird anhand der Zeitumstände schnell zu einer Antwort finden. Er wird entdecken, daß der Abfall vom Glauben erheblich an Kraft zugenommen und innerhalb von Klerus, Orden und Episkopat zu großen Schäden geführt hatte. Daher nahm auch der

Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
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Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Präfekt der römischen Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, deutete in einem am vergangenen Freitag veröffentlichten Interview mit Aleteia an, daß eine „definitive Schlußfolgerung“ zum Phänomen abzuwarten sei, denn diese ziehe der Papst. Die Kongregation gebe „nur eine Empfehlung“.