Marcantonio Bragadin, der venezianische Gouverneur von Zypern, der 1571 ein grausames Martyrium erlitt.
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Das Martyrium von Marcantonio Bragadin

Von Rober­to de Mattei* Es gibt vie­le histo­ri­sche Per­sön­lich­kei­ten, die dar­auf war­ten, auf die Altä­re erho­ben zu wer­den, weil sie aus Haß gegen den Glau­ben und die christ­li­che Zivi­li­sa­ti­on getö­tet wur­den: Simon de Mont­fort (1170–1218), Opfer der albi­gen­si­schen Häre­ti­ker; Maria Stuart, Köni­gin von Schott­land, die Eli­sa­beth I. Tudor 1587 töten ließ; das Königs­paar von Frank­reich

Die Schlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 brach den islamischen Vormarsch zur See.
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Der Tag des Triumphs von Lepanto

Rom, Kir­che des hei­li­gen Ignatius7. Okto­ber 2021 Am 7. Okto­ber 2021, anläß­lich des 450. Jah­res­ta­ges der Schlacht von Lepanto,gab der Römi­sche Phil­har­mo­ni­sche Chor unter der Lei­tung von Mae­stro Pablo Coli­noin der Kir­che Sant’Ignazio in Rom ein Fest­kon­zert zu Ehren der aller­se­lig­sten Got­tes­mut­ter Maria, des hei­li­gen Pius V. und des hei­li­gen Rosen­kran­zes Prof. Rober­to de Mattei,

Die Waldenser in Kalabrien und ihr Ende sind ein weitgehend unbekanntes Kapitel der Geschichte. Manche machen eine Anklage gegen den späteren Papst Pius V. daraus – zu Unrecht.
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Papst Pius V. ein „Massenmörder“? Die unbekannte Geschichte der Waldenser in Kalabrien

Zu den „Schwar­zen Legen­den“, die gegen die katho­li­sche Kir­che ins Feld geführt wer­den, gehö­ren auch weni­ger bekann­te Epi­so­den wie das Mas­sa­ker an den Wal­densern in Kala­bri­en. Dafür wird gar ein Papst, nicht irgend­ein Papst, son­dern der hei­li­ge Pius V. ver­ant­wort­lich gemacht, jener Papst, der nach dem pro­te­stan­ti­schen Zer­fled­dern der Lit­ur­gie den Römi­schen Ritus wie­der­her­stell­te und

2021 jährt sich zum 450. Mal der Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto.
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450 Jahre Seeschlacht von Lepanto – Marianisches Jubeljahr

(Madrid) Am 7. Okto­ber 2021 jährt sich zum 450. Mal die See­schlacht von Lepan­to. Die christ­li­che Flot­te sieg­te 1571 über die isla­mi­sche Inva­si­on und konn­te dadurch die osma­ni­sche See­herr­schaft im Mit­tel­meer bre­chen. Der Bischof der spa­ni­schen Diö­ze­se Alcalá de Hen­a­res, Msgr. Juan Anto­nio Reig Pla, rief zum Dank für den Sieg und zum Gedächt­nis dar­an

In Fatima wandte sich Maria an drei unschuldige Kinder. Minderjährige stehen heute als Opfer im Zentrum des sexuellen Mißbrauchsskandals. „Wehe dem“, der die Kinder daran hindert, zum Herrn zu kommen.
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Wir müssen noch viel lauter werden, denn es geht letztlich um alles!

von Dr. Mar­kus Büning* Die Aus­gangs­la­ge: Fati­ma ruft gera­de jetzt zur Umkehr! Die Jubi­lä­ums­fei­er­lich­kei­ten zum 100. Erschei­nungs­tag sind zu Ende, aber der Impuls an uns alle bleibt: Kehrt um, opfert für die Sün­der und betet täg­lich den Rosen­kranz! Mir wird immer kla­rer, wie­so hier zu Lan­de das Jubi­lä­um weit­ge­hend tot­ge­schwie­gen wur­de. In unse­rer Diö­ze­se fei­er­te

Papst Franziskus und Papst Benedikt XVI.
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Die „Option Benedikt“

Von Rober­to de Mattei* Die „Opti­on Bene­dikt“ wird von Rod Dre­her nicht nur erläu­tert, um einen Modus zu beschrei­ben, wie ein christ­li­ches Leben in einem säku­la­ri­sier­ten Westen mög­lich ist (The Bene­dict Opti­on: A Stra­te­gy for Chri­sti­ans in a Post-Chri­­sti­an Nati­on, Black­stone Audio­books 2017). Sie kann auch als Exit Stra­te­gy für jene aus der Kri­se ver­stan­den

Paul IV. (Gian Pietro Carafa) 1555-1559)
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Paul IV. und die Häretiker seiner Zeit

von Rober­to de Mattei* Das Kon­kla­ve, das am 30. Novem­ber 1549 nach dem Tod von Paul III. eröff­net wur­de, war sicher eines der dra­ma­tisch­sten in der Geschich­te der Kir­che. Der eng­li­sche Kar­di­nal Regi­nald Pole (1500–1558) wur­de von allen als gro­ßer Favo­rit genannt. Sein Vater war ein Cou­sin König Hein­richs VIII., sei­ne Mut­ter eine Nich­te König