Bischof Athansius Schneider legt mit einem aufsehenerregenden Text den Finger in eine Wunde, um auf sie aufmerksam zu machen, aber auch, um mögliche Lösungen aufzuzeigen und Orientierung zu geben. Ein Text, der für Diskussionen sorgen wird.
Forum

„Kann die Kirche einen häretischen Papst ertragen? – Die Antwort von Bischof Athanasius Schneider

Die Kir­chen­kri­se und die Glau­bens­kri­se haben einen neu­en Höhe­punkt erreicht. Dies kommt in einem Text zum Aus­druck, den Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der heu­te vor­leg­te. Dar­in befaßt er sich mit der Fra­ge eines häre­ti­schen Pap­stes, und wie die Kir­che, die Kar­di­nä­le, die Bischö­fe, die Prie­ster, die Gläu­bi­gen damit umge­hen kön­nen. Die Beschäf­ti­gung mit die­ser hypo­the­tisch vor­ge­tra­ge­nen Fra­ge­stel­lung

Freimaurerei: Das neue Buch von Roberto de Mattei schildert das kirchenfeindliche Klima, das nach 1870 im geeinten Königreich Italien herrschte.
Buchbesprechungen

Das Geheimnis der Römischen Trilogie

1893 war aus finan­zi­el­len Grün­den und über nicht ganz durch­schau­ba­re Emp­feh­lun­gen dem frei­mau­re­ri­schen Groß­ori­ent von Ita­li­en gelun­gen, einen Teil des berühm­ten Palaz­zo Borghe­se in Rom anzu­mie­ten. Zwei Jah­re spä­ter konn­te Fürst Sci­pio­ne Borghe­se eine Klau­sel im Miet­ver­trag gel­tend machen, die es ihm erlaub­te, die gan­ze Immo­bi­lie zurück­zu­er­hal­ten und die unge­wöhn­li­chen Mie­ter wie­der los­zu­wer­den. Als der

Syllabus
Hintergrund

Hedonismus und Individualismus führen zu gigantischen Katastrophen

(Rom) Bereits vor eini­gen Jah­ren reg­te der dama­li­ge Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Il Fog­lio, Giu­lia­no Fer­ra­ra, laut Eigen­de­fi­ni­ti­on ein from­mer Athe­ist, die Ver­öf­fent­li­chung eines „neu­en Syl­labus“ an, näm­lich als Ver­zeich­nis der „besorg­nis­er­re­gend­sten zeit­ge­nös­si­schen Blöd­sin­ne“. Die Anre­gung wur­de vom katho­li­schen Publi­zi­sten Fran­ces­co Agno­li in einem Bei­trag in der­sel­ben Zei­tung auf­ge­grif­fen. Agno­li ver­weist auf eine emp­feh­lens­wer­te Aus­ga­be des

Pellegrino Rossi wird ermordet
Hintergrund

Revolution im Kirchenstaat

Am 15. Novem­ber 1848 wur­de Pel­le­gri­no Ros­si, der Pre­mier­mi­ni­ster des Kir­chen­staa­tes ermor­det. Der am 13. Juli 1787 im damals zum habs­bur­gi­schen Her­zog­tum Mode­na gehö­ren­den Car­ra­ra gebo­re­ne Jurist, Diplo­mat und Poli­ti­ker war im Revo­lu­ti­ons­jahr 1848 dem seli­gen Papst Pius IX. vom seli­gen Prie­ster und Ordens­grün­der Anto­nio Ros­mi­ni emp­foh­len wor­den.

Staino-Karikatur: Che Guevara im Gespräch mit einem zerstreuten Jesus.
Hintergrund

Papst Franziskus und seine kommunistischen Freunde

(Rom) „Die Kom­mu­ni­sten, die Papst Fran­zis­kus gefal­len. Und umge­kehrt.“ Unter die­sem Titel stell­te der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster eini­ge neue Weg­ge­fähr­ten des der­zeit regie­ren­den Pap­stes vor, die eini­ges Stau­nen erre­gen.

Der russische Adelige Gregor Augustin Maria Schuwalow konvertierte zum katholischen Glauben und begann ein Gebetswerk zur Bekehrung Rußlands.
Forum

„Rußland wird katholisch werden“

Von Rober­to de Mattei* „Ruß­land wird katho­lisch.“ Die­se Inschrift wur­de am Grab von Pater Gre­gor Augu­stin Maria Schu­wa­low auf dem Fried­hof von Mont­par­nas­se in Paris ange­bracht. Für die­ses Anlie­gen hat sich der rus­si­sche Barn­a­bit aufgeopfert.((Antonio Maria Gen­ti­li, I Barn­abi­ti, Padri Barn­abi­ti Rom 2012, S. 395–403.))