Die beiden Konzilspäpste: Johannes XXIII. mit Kardinal Giovanni Battista Montini, der als Paul VI. sein Nachfolger wurde
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (3. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 2. Teil vom 19.08.26 an. – Von Wolf­ram Schrems* Zur Klä­rung eines all­fäl­li­gen Miß­ver­ständ­nis­ses: Pro­fes­sor Kwas­niew­ski zitier­te in sei­nem Arti­kel Animadver­si­ons on the Cano­nizati­on of Paul VI (Kri­ti­sche Anmer­kun­gen zur Hei­lig­spre­chung von Paul VI.) im Sam­mel­band Are Cano­nizati­ons Infal­lible? einen anony­men Prie­ster, der u. a. geschrie­ben hat­te:„Viel­leicht ver­dient ein Kon­zil,
Paul VI. wurde von Papst Franziskus im Oktober 2014 seliggesprochen und im Oktober 2018 heiliggesprochen. Im Bild der an der Fassade des Petersdom zu diesem Anlaß ausgehängte Teppich mit der Darstellung von Paul VI. und dem Wappen von Franziskus.
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den ersten Teil vom 17.08.26 an. Die dort dar­ge­stell­ten Über­le­gun­gen zur Unfehl­bar­keit von Hei­lig­spre­chun­gen ent­zün­den sich natür­lich an der gera­de­zu unver­schämt kon­tra­fak­ti­schen Hei­lig­spre­chung der Kon­zil­s­päp­ste. Im genann­ten Sam­mel­band Are Cano­nizati­ons Infal­lible? (Sind Hei­lig­spre­chun­gen unfehl­bar?) the­ma­ti­siert Peter Kwas­niew­ski beson­ders die unver­ständ­li­che Erhe­bung Papst Mon­ti­nis zur Ehre der Altä­re:
Doppel-Kanonisierung: Papst Franziskus übernahm bei seiner Wahl die bereits vorbereitete Heiligsprechung von Johannes Paul II., ergänzte sie jedoch durch die Heiligsprechung von Johannes XXIII. Heiligsprechungen als kirchenpolitisches Instrument?
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Sind Heiligsprechungen unfehlbar? War Papst Paul VI. ein heiliger Papst? – Neue Einsichten (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor etwa zwölf Jah­ren äußer­te ich mein (und höchst­wahr­schein­lich vie­ler ande­rer) Unbe­ha­gen über damals aktu­el­le Selig- und Hei­lig­spre­chun­gen (hier die Tei­le der Serie: Teil 1, Teil 2, Teil 3/​​1, Teil 3/​​2). Die zen­tra­len Punk­te der Serie waren die Kri­tik an der Hei­lig­spre­chung des Kon­zils­pap­stes Johan­nes XXIII. (der die Fati­­ma-Bot­­schaft bekämpf­te und mit
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Peter A. Kwasniewski, Semper Sanctus – Warum die Alte Messe immer heilig ist

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Der mitt­ler­wei­le auch im deut­schen Sprach­raum weit­hin bekann­te US-Theo­­lo­­ge Peter Andrew Kwas­niew­ski ver­öf­fent­lich­te nur kur­ze Zeit nach sei­nem groß­ar­ti­gen, hier vor kur­zem vor­ge­stell­ten Werk Der alte und künf­ti­ge Römi­sche Ritus eine wei­te­re hoch­in­ter­es­san­te Publi­ka­ti­on zur Alten Mes­se: Sem­per Sanc­tus – War­um die Alte Mes­se immer hei­lig ist.
Erzbischof Marcel Lefebvre und der Patron der von ihm gegründeten Priesterbruderschaft, Pius X.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Der performative Widerspruch der Piusbruderschaft

Von Vigi­li­us* „Das Papst­amt ist kei­ne abso­lu­ti­sti­sche Mon­ar­chie“ Im Jah­re 2024 hat der Distrikt­obe­re der Pius­bru­der­schaft in Deutsch­land, Ste­fan Pfluger, in einem von Seba­sti­an Ost­rit­sch geführ­ten Inter­view der Deut­schen Tages­post erläu­tert, dass sich die Bru­der­schaft „als unter den Papst gestellt“ sieht. Von Ost­rit­sch im Anschluss an die Fra­ge nach den uner­laub­ten Bischofs­wei­hen auf „die punk­tu­el­le
Buchbesprechungen

Die Rückkehr der traditionellen lateinischen Messe nach 70 Jahren des Exils

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Seit der Pro­mul­ga­ti­on des Motu­pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum im Som­mer 2007 ist das Inter­es­se an der Latei­ni­schen Mes­se stark ange­stie­gen, beson­ders unter jun­gen Men­schen. Da die Pius­bru­der­schaft die schänd­li­che Vor­gangs­wei­se der offi­zi­el­len Kir­chen­struk­tu­ren in der Coro­­na-Ins­ze­­nie­rung in den Jah­ren 2020 bis 2022 nicht oder – regio­nal ver­schie­den – nur teil­wei­se mit­mach­te, fan­den
Der heilige Athanasius und der heilige John Henry Newman
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John Henry Newman über die unersetzliche Rolle der Laien in Zeiten der Krise

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Theo­lo­ge, Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler, Kom­po­nist und Publi­zist Peter Kwas­niew­ski, der sich mit gro­ßer Lei­den­schaft und intel­lek­tu­el­ler Schär­fe für die Bewah­rung und Wie­der­ent­deckung der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie und der kirch­li­chen Tra­di­ti­on ein­setzt, ver­öf­fent­lich­te eine drei­tei­li­ge Rei­he zur Hei­lig­spre­chung von Kar­di­nal John Hen­ry New­man. Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te er einen bemer­kens­wer­ten Nach­trag, um auf die Rol­le der Lai­en
Der Ort in der Kathedrale von Quito, an dem Präsident Gabriel García Moreno den Verletzungen des Mordanschlags erlegen ist.
Nachrichten

Zum 150. Jahrestag des Martyriums von Gabriel García Moreno, Präsident von Ecuador

Der inter­na­tio­nal bekann­te Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on Peter Kwas­niew­ski befaß­te sich auf New Lit­ur­gi­cal Move­ment mit der Gestalt des ecua­do­ria­ni­schen Prä­si­den­ten Gar­cía Moreno, der – wie in Ame­ri­ka üblich – das Amt des Staats­prä­si­den­ten und des Regie­rungs­chefs in sei­ner Per­son ver­ein­te.  Von Peter Kwas­niew­ski* Vor 150 Jah­ren, am 6. August 1875, wur­de der gro­ße ecua­do­ria­ni­sche Prä­si­dent
überlieferter römischer Ritus
Hintergrund

Warum die traditionelle Messe weiterhin auf Latein gefeiert werden soll

Peter Kwas­niew­ski ver­faß­te und ver­öf­fent­lich­te die­sen Bei­trag auf New Lit­ur­gi­cal Move­ment zu Beginn des Kon­kla­ves, des­sen Aus­gang er zu die­sem Moment noch nicht kann­te. Den­noch wen­det er sich dar­in auch bereits an den neu­en Papst, Leo XIV. War­um die tra­di­tio­nel­le Mes­se wei­ter­hin auf Latein gefei­ert wer­den soll Von Peter Kwas­niew­ski* Trotz aller Ver­su­che, sie zu unter­drücken,
Titelbild des Buches
Buchbesprechungen

Ein christozentrisches Kaleidoskop

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Anknüp­fend an eine frü­he Schil­de­rung des Mar­ty­ri­ums des hei­li­gen Bischofs Poly­karp von Smyr­na, der im Jah­re 69, noch vor der von Jesus pro­phe­zei­ten (Mt 24, 1f, Mk 13, 1f, Lk 21, 5f) Zer­stö­rung des Jeru­sa­le­mer Tem­pels, gebo­ren wur­de und 155 starb, ent­wickelt ein­mal Joseph Ratz­in­ger eine gene­rel­le lit­ur­­gisch-exi­­sten­ti­el­­le Deu­tung des Mar­ty­ri­ums