Kardinal Müllers "Abschiedsbrief" an die Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Müllers „Abschiedsbrief“ an die Piusbruderschaft

(Rom) Hat Kardinal Gerhard Müller kurz vor seiner Entlassung als Glaubenspräfekt der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) noch einen Brief geschrieben, mit dem die Bedingungen für eine kanonische Anerkennung durch Rom wieder in die Höhe geschraubt wurden? Bereits am 1. Juli hatte die französische Presseagentur Medias-Catholique.info dies berichtet und Auszüge aus dem Brief des damaligen

Kurienerzbischof Guido Pozzo über die Gespräche mit der Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Guido Pozzo: „Es gibt kein Datum für die Versöhnung, das Klima ist aber konstruktiv“

(Rom) In einem Interview mit Rome Reports kam Kurienerzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, auf die kanonische Anerkennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu sprechen. Es gebe „kein Datum für die Versöhnung mit den Lefebvrianern“, der Geist sei aber „konstruktiv“, so Rome Reports unter Berufung auf den Erzbischof.

Hat Rom nur einen Versuchsballon gestartet mit der Ankündigung, Papst Franziskus könnte am 13. Mai in Fatima die Anerkennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Personalprälatur bekanntgeben?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Hausvatikanist Tornielli bremst Erwartungen: Keine Bekanntgabe zur Piusbruderschaft am 13. Mai in Fatima

(Rom) Andrea Tornielli, regelmäßiger Besucher im Domus SanctঠMarthà¦, in dem Papst Franziskus wohnt, bremst in einem Artikel auf Vatican Insider den Bericht einer anderen Papst Franziskus nahestehenden Internetzeitung. Il Faro di Roma hatte am vergangenen Montag, dem 10. April, berichtet, daß Papst Franziskus am kommenden 13. Mai in Fatima die Anerkennung der Priesterbruderschaft St.

Immer mehr verdichten sich die Stimmen, daß die kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft durch den Heiligen Stuhl unmittelbar bevorsteht. Eine Papst Franziskus nahestehende Seite spricht vom 13. Mai "in Fatima", das Priesterseminar der Bruderschaft in Zaitkofen davon, daß die Anerkennung im Juni 2018 "vielleicht" bereits vollzogen sein könnte.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

[Update] Gibt Papst Franziskus am 13. Mai in Fatima die Errichtung der Piusbruderschaft als Personalprälatur bekannt?

(Rom) Die kanonische Anerkennung der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. und die gleichzeitige Errichtung als Personalprälatur „könnte am kommenden 13. Mai in Fatima“ bekanntgegeben werden. Dies berichtete am Montag die Bergoglianische Internetseite Faro di Roma. Immer mehr verdichten sich die Stimmen, daß eine unmittelbare Anerkennung oder zumindest die Ankündigung dieser Anerkennung

Der Gebäudekomplex auf dem römischen Esquilin könnte als Generalhaus der künftigen Personalprälatur der Piusbruderschaft dienen.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Papst empfängt Ecclesia-Dei-Sekretär und verstärkt damit Gerüchte über Einigung mit Piusbruderschaft

(Rom) Papst Franziskus empfing heute vormittags Kurienerzbischof Guido Pozzo in Audienz. Msgr. Pozzo ist als Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei für die Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verantwortlich. Die Audienz erfolgte inmitten der sich verdichtenden Gerüchte, einer unmittelbar bevorstehenden Einigung zwischen dem Heiligen Stuhl und der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Piusbruderschaft

Bischofsweihen von 1988 waren nur ein "Mini-Schisma", die "Versöhnung mit den Lefebvrianern rückt immer näher", so der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Hausvatikanist: „Versöhnung mit Piusbruderschaft rückt immer näher“ – 1988 war nur ein „Mini-Schisma“

(Rom) In der Frage der kanonischen Anerkennung der von Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 gegründeten Piusbruderschaft scheint neue Bewegung zu kommen. Hinter den Kulissen wird intensiv gearbeitet, wie Kurienerzbischof Guido Pozzo bestätigte. Am Sonntag strahlte TV Libertés ein Interview mit Bischof Bernard Fellay, den Generaloberen der Bruderschaft aus. Gestern folgte der päpstliche Hausvatikanist und Koordinator der