Ist Papst Franziskus ein Kommunist? Mit dem "politischen Papst" Franziskus befaßt sich George Neumayr. Maike Hickson führte ein Gespräch mit ihm.
Hintergrund

Ist der Papst Kommunist? Maike Hicksons Interview mit George Neumayr über sein Buch „The Political Pope“

(Washington) „The Political Pope“ (Der politische Papst) lautet der Titel des Buches, das der US-amerikanische Publizist George Neumayr vorlegte. Neumayr ist Redakteur des American Spectator und war Herausgeber des Catholic World Report. 2012 veröffentlichte er zusammen mit Phyllis Schlafly den Bestseller „No Higher Power: Obama’s War on Religious Freedom“. LifeSiteNews veröffentlichte ein Interview, das Maike

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir enthüllen kein Geheimnis. Papst Franziskus hat es selbst stückchenweise in verschiedenen Interviews erzählt. Als ihn die Mafiagruppe von Sankt Gallen fragte – wohlgemerkt vor dem Konklave –, ob er die Wahl zum Papst annehmen werde, antwortete er, getrost dazu bereit zu sein. Während sich die Gruppe auf die Handhabung des Konklave und des künftigen

Der Jesuitenorden, die Gehorsamspflicht, eine Heilsverheißung und der Niedergang
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Warum man den Jesuitenorden nicht diskreditieren soll

Von Roberto de Mattei* Zu den verheerendsten Folgen des Pontifikats von Papst Franziskus gehören zwei, die eng miteinander verbunden sind: die erste ist die Entstellung der typisch christlichen Tugend des Gehorsams; die zweite ist der Mißkredit, in den die Gesellschaft Jesu [Jesuitenorden] und ihr Gründer, der heilige Ignatius von Loyola, gebracht werden.

Jesuitentreffen 1979 in Cochabamba (Bolivien) mit P. Jorge Mario Bergoglio und dem Generaloberen P. Pedro Arrupe
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Papst Franziskus und seine jesuitischen Wurzeln

Gastkommentar von Endre A. Bárdossy* Heinrich Denzingers Quellensammlung Enchiridion Symbolorum et Definitionum ist seit 1854 ein allseits bekanntes Kompendium der Glaubensbekenntnisse und Lehrentscheidungen der Päpste und der Konzilien. Eine kleine Lesehilfe möge zur Auffrischung dienen: En-cheir-à­dion bedeutet altgriechisch etwas auf der Hand liegendes; es handelt sich also um ein „Handbuch“. Symbolus heißt „Kennzeichen, Sinnbild“; und

Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person (3. Teil/3 – Schluß)

von Wolfram Schrems* Gestern, 9. Juni, erreichte mich in der Nacht die traurige Nachricht, daß P. Severin Leitner, ehemaliger Novizenmeister, Regens des Collegium Canisianum und Provinzial der österreichischen Jesuiten, amtierender Berater des Jesuitengenerals und Assistent für Zentral- und Osteuropa, am Sonntag, 7. Juni, bei einer Bergtour in Italien tödlich verunglückte. Ich kannte P. Leitner, war