Papst Franziskus bei seiner Begegnung mit den Jesuiten Thailands am 22. November 2019 in Sampran.
Nachrichten

„Pedro Arrupe war ein Prophet“

(Rom) Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica veröffentlichte in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 4067) eine Wiedergabe der Begegnung von Papst Franziskus mit den Jesuiten Thailands aus der Feder seines Vertrauten P. Antonio Spadaro SJ. Vergleichbar den fliegenden Pressekonferenzen geben diese ordensinternen Begegnungen besseren Einblick in das Denken von Papst Franziskus als seine offiziellen Ansprachen. Die

Papst Franziskus mit P. Bartolomeo Sorge SJ.
Hintergrund

Jesuit vergleicht Salvini mit Judas

(Rom) Der ehemalige Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica kommt seinem Nachfolger zu Hilfe und vergleicht Matteo Salvini, den faktischen Anführer der europäischen Souveränitätsbewegung, mit Judas.

P. Pascual Cebollada SJ, der Postulator im Seligsprechungsverfahren für Ordensgeneral Pedro Arrupe (Bild).
Hintergrund

Der „andere“ Kulturkampf von Jesuiten und Vatikan

(Rom) Am Dienstag, den 5. Februar wurde das Seligsprechungsverfahren für Pedro Arrupe auf diözesaner Ebene eröffnet. Der Jesuit Arrupe gilt als der umstrittenste aller „Schwarzen Päpste“.

Ist Papst Franziskus ein Kommunist? Mit dem "politischen Papst" Franziskus befaßt sich George Neumayr. Maike Hickson führte ein Gespräch mit ihm.
Hintergrund

Ist der Papst Kommunist? Maike Hicksons Interview mit George Neumayr über sein Buch „The Political Pope“

(Washington) „The Political Pope“ (Der politische Papst) lautet der Titel des Buches, das der US-amerikanische Publizist George Neumayr vorlegte. Neumayr ist Redakteur des American Spectator und war Herausgeber des Catholic World Report. 2012 veröffentlichte er zusammen mit Phyllis Schlafly den Bestseller „No Higher Power: Obama’s War on Religious Freedom“. LifeSiteNews veröffentlichte ein Interview, das Maike

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir enthüllen kein Geheimnis. Papst Franziskus hat es selbst stückchenweise in verschiedenen Interviews erzählt. Als ihn die Mafiagruppe von Sankt Gallen fragte – wohlgemerkt vor dem Konklave –, ob er die Wahl zum Papst annehmen werde, antwortete er, getrost dazu bereit zu sein. Während sich die Gruppe auf die Handhabung des Konklave und des künftigen

Der Jesuitenorden, die Gehorsamspflicht, eine Heilsverheißung und der Niedergang
Forum

Warum man den Jesuitenorden nicht diskreditieren soll

Von Roberto de Mattei* Zu den verheerendsten Folgen des Pontifikats von Papst Franziskus gehören zwei, die eng miteinander verbunden sind: die erste ist die Entstellung der typisch christlichen Tugend des Gehorsams; die zweite ist der Mißkredit, in den die Gesellschaft Jesu [Jesuitenorden] und ihr Gründer, der heilige Ignatius von Loyola, gebracht werden.