Der überlieferte Ritus, den das Motu proprio Summorum Pontificum ermöglicht, bedeutet "die Zukunft leben".
Liturgie & Tradition

Botschaft an Papst Franziskus zur Verteidigung von Summorum Pontificum

Der Inter­na­tio­na­le Föde­ra­ti­on Una Voce (FIUV) ver­öf­fent­lich­te eine Ver­tei­di­gung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum in Form einer bezahl­ten Anzei­ge in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Repubbli­ca. Das füh­ren­de links­li­be­ra­le Blatt wur­de aus­ge­wählt, weil es die ein­zi­ge Tages­zei­tung ist, die Papst Fran­zis­kus laut einer Anga­be täg­lich liest.
Hintergrund

Vatikan nimmt im Impf-Gleichschritt Kampf gegen „Fake News“ auf

Ein wei­te­rer empör­ter Ein­spruch von Mar­tha Bur­ger* Die Impf-Fana­ti­ker gehen um, seit Bill Gates im Früh­jahr 2020 hell­se­he­risch ver­kün­de­te, daß „nur“ ein Impf­stoff uns ret­ten kön­ne – und sie gehen auch im Vati­kan um. Am Don­ners­tag fand in Rom ein Inter­na­tio­na­ler Run­der Tisch zu Covid-19 und Imp­fen statt. Das Ergeb­nis wur­de gestern bekannt­ge­ge­ben: Der Hei­li­ge
Die Pachamama ist wieder aufgetaucht, diesmal als Ostensorium für das Allerheiligste Altarsakrament.
Liturgie & Tradition

Die Pachamama ist zurück – sakrilegischer denn je

(Mexi­ko Stadt) Die Figur der Pacha­ma­ma ist wie­der auf­ge­taucht, nicht mehr im Vati­kan, dafür aber in Gua­d­a­la­ja­ra in Mexi­ko. Auch die­ses Mal „ohne göt­zen­die­ne­ri­sche Absich­ten“? So wird es zumin­dest behaup­tet. Dafür noch eine Spur sakri­le­gi­scher als in Rom: Die Pacha­ma­ma dient in der mexi­ka­ni­schen Stadt als Ostensorium.
Der heilige Gregor von Nazianz: "Jene beurteilen Sensibilität und Verhalten anderer in der Regel aufgrund ihrer eigenen Art, zu handeln und zu fühlen.“
Forum

Wahrheit ist die einzige Wohltat, die der Geschichte erlaubt ist

Von Rober­to de Mat­tei* In den geschicht­li­chen Epo­chen, in denen Ver­wir­rung herrscht, ent­spricht der Auto­ri­täts­kri­se eine Ver­dun­ke­lung der Wahr­heit. Ohne feste Bezugs­punk­te ersetzt der Nor­mal­bür­ger die Wahr­heit durch sei­ne eige­ne Mei­nung und lädt sie mit der gan­zen Lei­den­schaft auf, zu der jede See­le, die das Abso­lu­te sucht, fähig ist. Die Wahr­heit wird per­so­na­li­siert. Einst, wie
Papst Franziskus betont die Notwendigkeit, daß sich die "Verfechter der Traditionen", die "Starren", von der "Verteidigung der Tradition" befreien lassen.
Nachrichten

Die Befreiung von der „verbissenen Verteidigung der Tradition“

(Rom) In den ver­gan­ge­nen Wochen erhöh­te sich die Fre­quenz, mit der Papst Fran­zis­kus das Wort ergriff, um gegen die „Rigi­den“, „Star­ren“ und „Stren­gen“ anzu­ge­hen. Das tat er auch gestern in sei­ner Pre­digt zum Hoch­fest der Apo­stel­für­sten Petrus und Pau­lus, einem Tag, der im Leben der Kir­che von beson­de­rer Bedeu­tung ist, wie es durch die Prie­ster­wei­hen
Nachrichten

Peterspfennig um 37 Prozent eingebrochen

(Rom) Im Vati­kan wird der Ein­bruch des Peters­pfen­nigs mit Sor­ge beob­ach­tet. Die Nega­tiv­ent­wick­lung erfolgt gleich dop­pelt: Nicht nur das Spen­den­auf­kom­men ist rück­läu­fig, auch die Rück­la­gen des Peters­pfen­nigs haben sich wegen des Lon­do­ner Immo­bi­li­en­skan­dals um ein Drit­tel reduziert.
Synodaler Weg: Wortwolke des Arbeitspapiers des Vorbereitungsforums zum Thema Sexualität.
Forum

Führt der Synodale Weg nach Rom oder von Rom weg?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der Lim­bur­ger Bischof Georg Bät­zing, zugleich Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, berich­te­te kürz­lich von sei­ner Pri­vat­au­di­enz bei Papst Fran­zis­kus: Er habe den Papst „über den Stand des Syn­oda­len Wegs infor­miert“. Dar­auf­hin habe Fran­zis­kus „uns ermu­tigt, den ein­ge­schla­ge­nen Syn­oda­len Weg wei­ter­zu­ge­hen, die anste­hen­den Fra­gen offen und ehr­lich zu dis­ku­tie­ren und zu Emp­feh­lun­gen
"Wir müssen dieser Messe ein für allemal ein Ende bereiten!" Mit diesen Worten wird Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zitiert.
Liturgie & Tradition

„Summorum Pontificum ist praktisch tot“ – Die Kriegserklärung gegen die Tradition

(Rom) Die Note des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats zu den Zele­bra­tio­nen im Peters­dom und die Ankün­di­gung von Papst Fran­zis­kus, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum neu „inter­pre­tie­ren“ zu wol­len, sor­gen seit Wochen für Unru­he. Dage­gen behaup­ten Stim­men in Rom und außer­halb, teils mit Nach­druck, daß der über­lie­fer­te Ritus unum­stöß­lich in der Kir­che ver­an­kert sei. Es dro­he des­halb „kei­ne
Eine Mahnung zur Einheit und zum gemeinsamen Handeln, um die Geltung des Motu proprio Summorum Pontificum zu verteidigen.
Forum

Warum es Einheit braucht, nicht Spaltung

Die Zei­chen ver­dich­ten sich, daß Papst Fran­zis­kus jenen Krei­sen ent­ge­gen­kommt, die – wie er selbst auch – kein Ver­ständ­nis für den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus hegen. In Poli­tik und Kir­che zei­gen sich bedenk­li­che Ent­wick­lun­gen. Selbst die Gewal­ten­tei­lung, der ver­fas­sungs­ga­ran­tier­te Schutz­me­cha­nis­mus des Gemein­we­sens, funk­tio­niert seit andert­halb Jah­ren nur mehr nomi­nell. Es liegt Ver­än­de­rung in der Luft, von