Der Papst ist der Nachfolger des Petrus auf Erden. Sein Auftrag ist es, treu das Glaubensgut zu bewahren und die Brüder im Glauben zu stärken. Papolatrie gehört nicht zum Papstamt.
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Zwischen Widersprüchlichkeit und Aberglauben: Über die Kirche und die Päpste in unserer Zeit

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* In Deutsch­land nimmt man die Wider­sprüch­lich­keit der Kir­che selbst­ver­ständ­lich hin; bei­spiels­wei­se ver­steht man sich nur dann als „katho­lisch“, wenn man die soge­nann­te „Kir­chen­steu­er“ bezahlt. Tut man dies nicht, wird man aus der Kir­che „aus­ge­schlos­sen“. Tau­fe und Fir­mung zäh­len nichts mehr; der Emp­fang der Sakra­men­te wird „ver­bo­ten“. Kurz: Die Kir­chen­steu­er
"Anbetung des Lammes" von Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert
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Kämpfen wir für die überlieferte Messe und den überlieferten Glauben!

Der öster­rei­chi­sche Prie­ster Dr. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal for­mu­lier­te fol­gen­den Auf­ruf zur aktu­el­len Situa­ti­on nach dem Wech­sel von dem berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kat zu jenem von Leo XIV.:  Ein Auf­ruf an alle Prie­ster und Gläu­bi­gen Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Es gibt nur weni­ge Din­ge, die es wert sind, für sie zu kämp­fen.Ob zu die­sen Din­gen bestimm­te
Trojanisches Pferd
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Ein trojanisches Pferd in der Kirche

Von Eck* „Et quo­niam Sanc­ti­tas tua spi­ri­tus Dei eru­di­ta, qui, vt inquit Augu­sti­nus, loqui­tur in cor­di­bus nullo ver­borum str­e­pi­tu, pro­be nove­rat prin­ci­pi­um horum mal­orum inde fui­s­se, quod non­nul­li Pon­ti­fi­ces tui prae­de­ces­so­res pru­ri­en­tes auri­bus, vt inquit apo­sto­lus Pau­lus, coa­cer­va­verunt sibi magi­stros ad desi­de­ria sua non vt ab eis dis­ce­rent, quod face­re debe­rent, sed vt eorum stu­dio
Erzbischof und künftiger Kardinal Víctor Manuel Fernández und Antonio Spadaro SJ, zwei Papolatoren des derzeitigen Pontifikats
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Delirium eines Kardinals

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te einen Auf­satz über die Wider­sprü­che im Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus zwi­schen „Alle Macht dem Volk“ und einer abso­lu­ten Mon­ar­chie. Das ver­an­laß­te den argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen José Arturo Quar­ra­ci­no, Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, der in den 90er Jah­ren Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg vom ver­bann­ten Jesui­ten zum Weih­bi­schof, dann Erz­bi­schof­ko­ad­ju­tor und schließ­lich
Don Nicola Bux zur Frage, wie der nächste Papst sein muß.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die Kirche muß einen Papst haben, der das sagt, was katholisch ist“

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che gärt es. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sorgt für Unru­he, die anders als vom argen­ti­ni­schen Papst erklärt, nicht kon­struk­tiv ist. Seit Beginn der Fasten­zeit geht im Kar­di­nals­kol­le­gi­um eine Denk­schrift von Hand zu Hand, die mit dem Pseud­onym Demos (Volk) unter­zeich­net ist. Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux nimmt in einem Inter­view
Papst Franziskus mit dem von ihm zum Kardinal kreiierten Erzbischof Gualtiero Bassetti von Perugia.
Nachrichten

„Wem Papst Franziskus nicht gefällt, ist frei zu gehen“

(Rom) Wie in der Poli­tik zeigt sich auch in der Kir­che eine Ver­wil­de­rung der Spra­che. Das gab es näm­lich noch nicht: Der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Gual­tie­ro Kar­di­nal Bas­set­ti, sag­te, wem der Papst nicht paßt, der sol­le bes­ser die Kir­che Chri­sti verlassen. 
Nachrichten

Kardinal: „Alles, was Franziskus sagt, ist Lehramt“

(Rom) Ist alles, was Papst Fran­zis­kus sagt, Teil des Lehr­am­tes? Das behaup­tet Kar­di­nal Loren­zo Bal­dis­se­ri, einer der eng­sten Ver­trau­ten des regie­ren­den Pap­stes. Und von den anson­sten vor jedem bloß ver­meint­li­chen Auto­ri­ta­ris­mus war­nen­den pro­gres­si­ven Theo­lo­gen ist kein Ton zu hören.
Amoris laetitia
Hintergrund

„Hoffe, daß viele durch meinen ‚Fall‘ von einer falschen Papolatrie befreit werden“

(Madrid) Die von Papst Fran­zis­kus ver­ord­ne­te „Miser­i­cor­di­na“ for­dert lau­fend neue Opfer. Zu einem sol­chen wur­de auch der bekann­te, katho­li­sche Phi­lo­soph Josef Sei­fert. Da er nach einem gründ­li­chen Stu­di­um zu einer kri­ti­schen Beur­tei­lung des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia gelang­te (sie­he auch Droht rei­ne Logik die Zer­stö­rung der gesam­ten Moral­leh­re der katho­li­schen Kir­che an?), wur­de er
Bischof Schneider über das Verhältnis zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl: "Zu lange Selbständigkeit ist eine Gefahr"
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Schneider: „Msgr. Lefebvre würde heute Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur akzeptieren“

(Rom) In einem Inter­view mit der spa­ni­schen Nach­rich­ten­platt­form Adel­an­te la Fe wur­de Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der zum Ver­hält­nis zwi­schen der von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1970 gegrün­de­ten Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) und dem Hei­li­gen Stuhl befragt.