Matteo Bruni, der Direktor des vatikanischen Presseamtes, bestätigte heute die Echtheit der von Diane Montagna zu Traditionis custodes veröffentlichten Enthüllungen
Leo XIV.

Vatikan bestätigt Enthüllungen zu Traditionis custodes

Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen über die Ent­ste­hung des tra­di­ti­ons­feind­li­chen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus sor­gen welt­weit für Auf­se­hen und müs­sen an die­ser Stel­le nicht mehr im Detail wie­der­holt wer­den. Die ver­dienst­vol­le Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagna ver­öf­fent­lich­te Doku­men­te, aus denen klar her­vor­geht: Fran­zis­kus hat­te zwar die Bischö­fe der gan­zen Welt um ihre Ein­schät­zung zum über­lie­fer­ten Ritus
Der überlieferte Römische Ritus ist zu schützen, nicht zu verfolgen
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Der überlieferte Ritus: Ein verborgenes Juwel, das Schutz verdient, nicht Verfolgung

Die Nach­rich­ten­sei­te Infor­ma­zio­ne Cat­to­li­ca ver­öf­fent­lich­te mit Blick auf die gro­ße Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Char­tres und die Bit­ten der Kar­di­nä­le Bur­ke und Mül­ler an Papst Leo XIV., eine ver­söh­nen­de Geste an die Tra­di­ti­on zu rich­ten, einen Arti­kel über den tra­di­tio­nel­len Römi­schen Ritus und des­sen Ver­fol­gung. Hier der voll­stän­di­ge Wort­laut: Von Ange­li­ca La Rosa Mit­ten im Her­zen
Die internationale Jugendwallfahrt der Tradition wurde zu einem lebendigen Bekenntnis. Selbst die linke Tageszeitung El País schreibt von "mindestens 19.000 Teilnehmern"
Liturgie & Tradition

Blickt der Vatikan mit Argwohn auf die Pfingstwallfahrt der Tradition nach Chartres?

Am Pfingst­wo­chen­en­de fand wie­der­um die gro­ße Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Char­tres statt. Es ist dies die bedeu­tend­ste Wall­fahrt tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Jugend­li­cher welt­weit – ein macht­vol­les Zei­chen leben­di­gen Glau­bens und geleb­ter Lit­ur­gie in der über­lie­fer­ten Form. Das Durch­schnitts­al­ter der Teil­neh­mer liegt bei Anfang 20. In der End­pha­se des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus mehr­ten sich jedoch die Signa­le, die­se
Papst Leo XIV. heute bei der Audienz für mehrere Generalkapitel, darunter dem des Drittordens der Franziskaner
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Tradition und ihr rechter Gebrauch – Eine Anmerkung zum Stil Papst Leos XIV.

Der Patri­sti­ker Leo­nar­do Luga­re­si, des­sen Mei­nung in kirch­li­chen, vor allem theo­lo­gi­schen Krei­sen Gewicht hat, ver­öf­fent­lich­te auf sei­nem Blog Leo­nar­do Luga­re­si ‑Vani­tas ludus omnis eine Ana­ly­se zum neu­ge­wähl­ten Papst Leo XIV., mit der man nicht in allem über­ein­stim­men mag, die jedoch behilf­lich sein kann, das soeben begon­ne­ne Pon­ti­fi­kat bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen. Daher doku­men­tie­ren wir Luga­re­sis
Leo XIV. läßt sich den Fischerring küsssen
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Die ersten dreißig Tage mit Papst Leo XIV.

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Bei­na­he ein Monat ist ver­gan­gen seit dem Amts­an­tritt Papst Leos XIV. Wir haben ange­kün­digt, wäh­rend der ersten hun­dert Tage beson­ders auf­merk­sam zu sein – und mehr als die Hälf­te liegt noch vor uns. Doch das hin­dert uns nicht dar­an, uns all­mäh­lich ein Bild der Per­sön­lich­keit zu machen, gestützt auf sei­ne Wor­te und
Der überlieferte Ritus ist nicht das Problem, sondern vielmehr wahrscheinlich die Lösung des Problems der anhaltenden Kirchenkrise
Leo XIV.

Traditionis custodes – die erste große Herausforderung für Leo XIV.

Edward Pen­tin (Natio­nal Catho­lic Regi­ster) hat eine Ana­ly­se zur „ersten gro­ßen Her­aus­for­de­rung“ ver­öf­fent­licht, der sich Papst Leo XIV. gegen­über­sieht: dem Umgang mit den restrik­ti­ven Maß­nah­men, die sein Vor­gän­ger Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des gegen den über­lie­fer­ten Ritus ver­hängt hat. Pen­tin befaßt sich mit dem Motu pro­prio, doch es soll­te nicht nur dar­um gehen,
Papst Leo XIV.
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Leo XIV.: Frieden in der Welt und Einheit in der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Zwei Wor­te tau­chen in den Reden von Papst Leo XIV. gleich zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats immer wie­der auf: „Frie­den“ und „Ein­heit“. Frie­den ist das, was der Papst ange­sichts eines inter­na­tio­na­len Sze­na­ri­os beschwört, das er im Regi­na Coeli vom 12. Mai als „dra­ma­tisch“ bezeich­ne­te. Ein­heit ist das, was die Kir­che braucht, um
Leo XIV. sollte von den Gemeinschaften der Tradition als Chance gesehen werden, weshalb sie jetzt, sofort mit ihm in Kontakt treten sollten, um der Tradition die Freiheit zu gewinnen.
Leo XIV.

Leo XIV. und die Tradition

Ein Vor­schlag von Giu­sep­pe Nar­di Wie steht Papst Leo XIV. zum über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus? Die­se Fra­ge beschäf­tigt der­zeit, hängt doch damit die Zukunft der Kir­che ab, wenn das vie­le auch noch nicht zu erken­nen ver­mö­gen. Es geht um die Sub­stanz. Die Gerüch­te über die Hal­tung von Robert Fran­cis Pre­vost, Augu­sti­ner, Bischof und in den gut andert­halb
Nach dem desaströsen Pontifikat von Franziskus sehen die Traditionalisten in den USA im Konklave zumindest eine Chance
Liturgie & Tradition

Was wird der neue Papst mit der lateinischen Messe machen?

Die Fra­ge: „Was wird der neue Papst mit der latei­ni­schen Mes­se machen?“ stellt sich im Zuge des gera­de in Rom statt­fin­den­den Kon­kla­ves – man stau­ne – die New York Times, das media­le Flagg­schiff des glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments, das schon lan­ge und flei­ßig für die Mas­sen nach links drängt. Sehen wir uns an, was die New Yor­ker
Kardinal Gerhard Müller rammt derzeit unermüdlich in zahlreichen Interviews weltweit Marksteine in den Boden, um den Rahmen abzustecken, in dem sich die Kirche und das Papsttum zu bewegen haben. Er stemmt sich damit gegen eine horizontale Sichtweise und die globalistische Agenda
Genderideologie

Kardinal Müller: „Ich wünsche mir keinen Franziskus II.“

Heu­te ist der sieb­te Tag der Novem­dia­li, der neun­tä­gi­gen Trau­er­zeit für Fran­zis­kus, das ver­stor­be­ne Kir­chen­ober­haupt. Am kom­men­den 7. Mai wer­den sich die Papst­wäh­ler unter den Kar­di­nä­len in die Six­ti­ni­sche Kapel­le zurück­zie­hen, bis sie einen neu­en Nach­fol­ger des Petrus gewählt haben wer­den. Die Span­nung wächst daher von Tag zu Tag. Wäh­rend der Main­stream sei­ne Wunsch­kan­di­da­ten prä­sen­tiert,