Zu den von USAID finanzierten Organisationen gehört auch der Jesuit Refugee Service (JRS)
Nachrichten

Sendet Trump eine Botschaft an Papst Franziskus?

Römi­sche Kir­chen­ver­tre­ter haben gegen die Regie­rung von US-Prä­­si­­dent Donald Trump Stel­lung genom­men wegen des­sen Ent­schei­dung, die Regie­rungs­agen­tur USAID auf­zu­lö­sen. Ursa­che der vati­ka­ni­schen Auf­re­gung scheint nicht zuletzt die Strei­chung der Gel­der für den Jesu­it Refu­gee Ser­vice (JRS, Jesui­ten-Flüch­t­­lings­­dienst) zu sein. Der JRS ist ein zum Jesui­ten­or­den gehö­ren­des Hilfs­werk, das 1980 unter Ordens­ge­ne­ral Pedro Arru­pe mit dem
Kardinal Michael Czerny SJ, Präfekt eines Dikasteriums, das sich vorwiegend um Migranten und Entwicklungszusammenarbeit kümmert. Die Zusammenarbeit meint dabei vor allem westliche Regierungen
Genderideologie

Vatikan „fassungslos“ über das Ende von USAID

Die fast voll­stän­di­ge Auf­lö­sung von USAID durch die Regie­rung von Donald Trump sorgt für enor­me Auf­re­gung – nicht nur unter lin­ken NGOs, Medi­en und Jour­na­li­sten, son­dern auch im kirch­li­chen Bereich. Die fast gleich­zei­tig auf­kom­men­de kirch­li­che Kri­tik läßt eine kon­zer­tier­te Akti­on ver­mu­ten. Eine inter­es­san­te Entwicklung.
Die Politik der offenen Grenzen gilt laut Papst Franziskus nur für die anderen Staaten, aber nicht für den Vatikanstaat
Nachrichten

Offene Grenzen für Migranten – aber nicht im Vatikanstaat

„Nehmt alle auf, Gute und Schlech­te“, hat­te Papst Fran­zis­kus 2015, im Jahr der offe­nen Gren­zen, der Welt zuge­ru­fen. Seit sei­nem Amts­an­tritt betä­tig­te sich Fran­zis­kus als Ein­peit­scher der glo­ba­li­sti­schen Migra­ti­ons­agen­da. Die Ein­wan­de­rungs­fra­ge ist nur eines der beherr­schen­den The­men, in denen Fran­zis­kus mit den glo­ba­li­sti­schen Zie­len über­ein­stimmt. Die päpst­li­che Bot­schaft ist ein­deu­tig: Der Wunsch von Migran­ten belie­big
Der moslemische Kirchenschänder aus Afghanistan steht auf dem Altar, entkleidet das Gnadenbild und setzt sich selbst die Krone der Gottesmutter auf
Nachrichten

Die Schändung von Einsiedeln

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Am Sams­tag­nach­mit­tag kam es in der Gna­den­ka­pel­le des Klo­sters Ein­sie­deln, eines der bedeu­tend­sten Mari­en­wall­fahrts­or­te Euro­pas, zu einem schwer­wie­gen­den Vor­fall. Ein Afgha­ne, der sich als Asyl­wer­ber in der Schweiz auf­hält, drang wäh­rend einer Meß­fei­er in der Kir­che in die Gna­den­ka­pel­le ein, in das „Haus der Mut­ter“, das sich inmit­ten der Kir­che der berühm­ten
In Amsterdam kam es zu besorgniserregenden Ereignissen, die der westlichen Informations- und Migrationspolitik ein schlechtes Zeugnis ausstellen.
Hintergrund

Welche Lehren aus Amsterdam ziehen?

In Amster­dam ereig­ne­ten sich vor weni­gen Tagen Aus­schrei­tun­gen, die inter­na­tio­nal die Schlag­zei­len beherrsch­ten. In der Nacht vom 8. auf den 9. Novem­ber, so die Mel­dung, wur­den israe­li­sche Fuß­ball­fans von Mac­ca­bi Tel Aviv nach einem Fuß­ball­spiel der UEFA Euro­pa League gegen Ajax Amster­dam von mos­le­mi­schen Grup­pen ange­grif­fen. Die Rede war von Anti­zio­nis­mus und Anti­se­mi­tis­mus mit­ten in
JD Vance, der bisher weitgehend unbekannte US-Senator aus Ohio, wurde von Donald Trump überraschend als sein Vize nominiert.
Hintergrund

Warum sich Donald Trump für den wenig bekannten JD Vance entschieden hat

Der Ver­such einer ersten Spu­ren­su­che von Giu­sep­pe Nar­di JD Van­ce zieht als desi­gnier­ter Vize­prä­si­dent an der Sei­te von Donald Trump in den Wahl­kampf um des­sen zwei­te Amts­zeit als Prä­si­dent der USA. Der jun­ge Sena­tor aus Ohio ist selbst vie­len Ame­ri­ka­nern bis­her kaum bekannt. Er wur­de erst 2022 in den US-Senat gewählt und war 2016 noch ein
Kardinal Duka warnt vor den neuen Totalitarismen, auch im Westen, und fordert eine Kursänderung der vatikanischen Diplomatie
Christenverfolgung

Kardinal Duka: Die Totalitarismen unserer Zeit erfordern eine Kursänderung im Vatikan

Kar­di­nal Domi­nik Duka OP, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Prag, schrieb in der gest­ri­gen Aus­ga­be der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio eine Kolum­ne, die auf der Titel­sei­te des Blat­tes ver­öf­fent­licht wur­de. Das Intel­lek­tu­el­len­blatt stand dem Pon­ti­fi­kat von Bene­dikt XVI. nahe, wäh­rend es in Fra­gen der inter­na­tio­na­len Poli­tik trans­at­lan­tisch und neo­kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­tet ist, was Aspek­te der Kolum­ne auch
Al Gore wurde von Papst Franziskus in Audienz empfangen. Man lobte sich gegenseitig und erörterte Möglichkeiten, größeren Einfluß auf die öffentliche Meinung auszuüben, um die Öko-Religion durchzusetzen.
Nachrichten

Al Gore und Papst Franziskus wollen „größeren Einfluß auf die öffentliche Meinung“ ausüben – zugunsten der Klima-Religion

(Rom) Der ehe­ma­li­ge US-Vize­prä­­si­­dent und geschei­ter­te Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat Al Gore hält sich für drei Tage in Rom auf, um an einem „Gip­fel­tref­fen“ der von ihm sel­ber gegrün­de­ten Orga­ni­sa­ti­on Cli­ma­te Rea­li­ty Pro­ject teil­zu­neh­men. Bei die­ser Gele­gen­heit wur­de der „Pro­phet“ der angeb­lich men­schen­ge­mach­ten Erd­er­wär­mung von Papst Fran­zis­kus empfangen.