Päpste und Kirchenväter von Michael Fiedrowicz.
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Päpste und Kirchenväter – wertvolles Buch in verwirrter Zeit

von Wolf­ram Schrems* Wer sich mit den Leh­ren der Kir­chen­vä­ter beschäf­tigt, wird reich belohnt. Das ist die Erfah­rung vie­ler – ein­schließ­lich des Rezen­sen­ten. Im deut­schen Sprach­raum ist etwa die „Biblio­thek der Kir­chen­vä­ter“ greif­bar. Sie bie­tet einen Ein­blick in die Glau­bens­stär­ke, den Ver­kün­di­gungs­ei­fer, die Tap­fer­keit, die Sprach­ge­wandt­heit und die oft außer­or­dent­li­che Bil­dung gro­ßer Män­ner der ersten

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Noch einmal Kardinal Pie von Poitiers – Botschaft an Hierarchie und Laien

von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an die Buch­be­spre­chung vom 26. Novem­ber soll nun, wie ange­kün­digt, auch der zwei­te Sam­mel­band, näm­lich Kar­di­nal Pie von Poi­tiers – Alles in Chri­stus erneu­ern, Bischofs­wor­te zur Wie­der­errich­tung einer christ­li­chen Gesell­schaft, wie­der­um von Micha­el Fied­ro­wicz her­aus­ge­ge­ben, der inter­es­sier­ten Leser­schaft zur Kennt­nis gebracht wer­den. Dabei ist sehr zu wün­schen, daß die Stim­me

Kardinal Louis-Edouard Pie
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Kardinal Pie von Poitiers – prophetische Botschaft aus dem 19. Jahrhundert

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Wenn man heut­zu­ta­ge im Radio hört, Kar­di­nal XY habe dies oder jenes gesagt, hält man sich schon instink­tiv die Ohren zu. Beson­ders bei den­je­ni­gen west­eu­ro­päi­schen und deutsch­spra­chi­gen Kar­di­nä­len, unter denen der offen­kun­dig­ste kirch­li­che Nie­der­gang statt­ge­fun­den hat. Nun hat sich ein in die­sem Forum schon öfter bespro­che­ner deut­scher Theo­lo­gie­pro­fes­sor die Mühe gemacht,

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Michael Fiedrowicz: „Die überlieferte Messe“ – Eine Empfehlung

Rezen­si­on von Wolf­ram Schrems* Eine auto­bio­gra­phi­sche Vor­be­mer­kung Vor etwa vier­zehn Jah­ren wur­de Micha­el Fied­ro­wiczs Theo­lo­gie der Kir­chen­vä­ter von einer katho­li­schen Zei­tung bewor­ben. Ich erwarb das Werk und las es mit Inter­es­se. Auf­grund man­geln­der Ver­traut­heit mit dem The­ma konn­te ich es nicht gebüh­rend wür­di­gen. Immer­hin habe ich noch in Erin­ne­rung, daß es soli­de gear­bei­tet war und