„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dür­fe.

Die „Viri probati“ des Chiapas: die Weihe ständiger Diakone mit ihren Frauen
Nachrichten

Mesoamerika – beginnt alles von vorne?

(Rom) Unter dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus sind zwei Phä­no­me­ne zu beob­ach­ten, von denen eines neu ist. Nicht neu ist, daß ein Papst spricht, die Welt ihm aber nicht zuhört. Neu ist hin­ge­gen, daß ein Papst etwas sagt, doch tat­säch­li­che oder ver­meint­li­che Anhän­ger etwas ganz ande­res ver­ste­hen. Oder anders gesagt: Wenn der Papst etwas nicht

Mexikos Staatspräsident Lopez Obrador ließ sich Vollmachten erteilen, mit denen er von jeder Form der Abtreibung amnestieren kann.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Mexiko

(Mexi­­ko-Stadt) Am 12. Dezem­ber, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe, der Schutz­pa­tro­nin Ame­ri­kas, kam es zu einem bei­spiel­lo­sen Angriff auf das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der, den man kaum anders als got­tes­lä­ster­lich, ja dämo­nisch bezeich­nen kann. Drei latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­re­gie­run­gen haben am sel­ben Tag in unter­schied­li­chem Aus­maß und im Namen des „Fort­schritts“ die Todes­stra­fe für unge­bo­re­ne Kin­der

Domherr Hugo Valdemar verteidigt die Pachamama-Verbrennung: „Wer eine andere Kirche will, soll sich eigene Tempel bauen, aber nicht unsere Kirchen mißbrauchen“.
Hintergrund

„Die Synode des Skandals und der Spaltung“

(Mexi­ko Stadt) Für die Ent­sor­gung der Pach­a­­ma­­ma-Dar­­­stel­­lun­­­gen in den Tiber ent­schul­dig­te sich Papst Fran­zis­kus – aller­dings nicht bei den Chri­sten. Es war eine Kri­tik an den muti­gen Katho­li­ken, die dem göt­zen­die­ne­ri­schen Trei­ben ein Ende berei­te­ten. Der Orga­ni­sa­tor, Alex­an­der Tschug­guel, bekann­te sich inzwi­schen zur Tat und ern­te­te damit die Kri­tik sei­nes Erz­bi­schofs, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born. Pole­mi­sche

Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, beschwichtigt Bischof Arizmendi und verteidigt dessen „begrenzte“ Abschaffung.
Nachrichten

Ist der Zölibat in Gefahr? – Nein, er soll nur abgeschafft werden

(Mexi­­ko-Stadt) Msgr. Feli­pe Ariz­men­di, der eme­ri­tier­te Bischof der Pro­blem­diö­ze­se San Cri­sto­bal de las Casas im mexi­ka­ni­schen Chia­pas, mel­de­te sich erneut zu Wort, um – mit Blick auf die bevor­ste­hen­de Ama­zo­nas­syn­ode – die Ein­füh­rung eines ver­hei­ra­te­ten Prie­ster­tums zu ver­tei­di­gen. Die Zusam­men­hän­ge offen­ba­ren die Bedeu­tung die­ser Wort­mel­dun­gen, die ihm aller Wahr­schein­lich­keit die per­sön­li­che Ernen­nung zum Syn­oda­len durch

Hintergrund

Indio-Theologie, Chiapas-Experiment und Amazonassynode

(Rom/­Me­xi­­ko-Stadt) In vier­ein­halb Mona­ten wird im Vati­kan die von Papst Fran­zis­kus ein­be­ru­fe­ne Ama­zo­nas­syn­ode begin­nen. Ihre tie­fe­re Agen­da ist die Auf­he­bung des prie­ster­li­chen Zöli­bats und die Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Män­ner zum Prie­ster­tum. Des­halb erstaunt die Zurück­hal­tung in der Fra­ge von Bischof Feli­pe Ariz­men­di, der an „vor­der­ster Front“ gegen „ein ande­res Prie­ster­tum“ stand. Dabei hat­te Papst Fran­zis­kus Ariz­men­dis

Die Evangelisierung des amerikanischen Festlandes begann 1521 mit der Weihe der ersten Kirche. Ausgeführt wurde sie vor allem durch Dominikaner (Bild) und Franziskaner.
Hintergrund

500 Jahre Christianisierung Amerikas ist keine Papst-Reise wert?

(Mexi­­ko-Stadt) Papst Fran­zis­kus emp­fing den Stän­di­gen Rat der Mexi­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz (CEM) in Audi­enz. Das Ereig­nis fand bereits am ver­gan­ge­nen 1. März statt. Inhal­te der Begeg­nung wur­den aber erst jetzt mit einer Pres­se­er­klä­rung der Bischofs­kon­fe­renz bekannt­ge­macht.

Tweet von „Homo-Bischof“ Vera Lopez.
Genderideologie

Homo-Bischof bagatellisiert Kritik als „Radau“

(Mexi­­ko-Stadt) Am ver­gan­ge­nen 20. Janu­ar zele­brier­te Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Sal­til­lo in Mexi­ko, in sei­ner Kathe­dra­le eine Mes­se für die Homo-Lob­­by. Wegen sei­ner homo­phi­len Hal­tung wur­de Vera Lopez bereits in der Ver­gan­gen­heit als „Homo-Bischof“ bekannt. Nun baga­tel­li­sier­te er die Kri­tik, die gegen sei­ne Kri­tik laut wur­de.

Raul Vera Lopez ist als Bischof der Homo-Lobby bekannt und wird vom Vatikan geduldet.
Genderideologie

Bischof zelebriert Messe für die Homo-Lobby

(Mexi­ko Stadt) Am kom­men­den 20. Janu­ar wird Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Sal­til­lo, zum 17. Grün­dungs­fest der Comu­ni­dad San Ael­re­do eine Mes­se zele­brie­ren. Die Homo-Orga­­ni­­sa­­ti­on ist Teil der Homo-Lob­­by.