Domherr Hugo Valdemar verteidigt die Pachamama-Verbrennung: „Wer eine andere Kirche will, soll sich eigene Tempel bauen, aber nicht unsere Kirchen mißbrauchen“.
Hintergrund

„Die Synode des Skandals und der Spaltung“

(Mexiko Stadt) Für die Entsorgung der Pachamama-Darstellungen in den Tiber entschuldigte sich Papst Franziskus – allerdings nicht bei den Christen. Es war eine Kritik an den mutigen Katholiken, die dem götzendienerischen Treiben ein Ende bereiteten. Der Organisator, Alexander Tschugguel, bekannte sich inzwischen zur Tat und erntete damit die Kritik seines Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn. Polemische

Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, beschwichtigt Bischof Arizmendi und verteidigt dessen „begrenzte“ Abschaffung.
Nachrichten

Ist der Zölibat in Gefahr? – Nein, er soll nur abgeschafft werden

(Mexiko-Stadt) Msgr. Felipe Arizmendi, der emeritierte Bischof der Problemdiözese San Cristobal de las Casas im mexikanischen Chiapas, meldete sich erneut zu Wort, um – mit Blick auf die bevorstehende Amazonassynode – die Einführung eines verheirateten Priestertums zu verteidigen. Die Zusammenhänge offenbaren die Bedeutung dieser Wortmeldungen, die ihm aller Wahrscheinlichkeit die persönliche Ernennung zum Synodalen durch

Hintergrund

Indio-Theologie, Chiapas-Experiment und Amazonassynode

(Rom/Mexiko-Stadt) In viereinhalb Monaten wird im Vatikan die von Papst Franziskus einberufene Amazonassynode beginnen. Ihre tiefere Agenda ist die Aufhebung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum. Deshalb erstaunt die Zurückhaltung in der Frage von Bischof Felipe Arizmendi, der an „vorderster Front“ gegen „ein anderes Priestertum“ stand. Dabei hatte Papst Franziskus Arizmendis

Die Evangelisierung des amerikanischen Festlandes begann 1521 mit der Weihe der ersten Kirche. Ausgeführt wurde sie vor allem durch Dominikaner (Bild) und Franziskaner.
Hintergrund

500 Jahre Christianisierung Amerikas ist keine Papst-Reise wert?

(Mexiko-Stadt) Papst Franziskus empfing den Ständigen Rat der Mexikanischen Bischofskonferenz (CEM) in Audienz. Das Ereignis fand bereits am vergangenen 1. März statt. Inhalte der Begegnung wurden aber erst jetzt mit einer Presseerklärung der Bischofskonferenz bekanntgemacht.

Tweet von „Homo-Bischof“ Vera Lopez.
Genderideologie

Homo-Bischof bagatellisiert Kritik als „Radau“

(Mexiko-Stadt) Am vergangenen 20. Januar zelebrierte Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Saltillo in Mexiko, in seiner Kathedrale eine Messe für die Homo-Lobby. Wegen seiner homophilen Haltung wurde Vera Lopez bereits in der Vergangenheit als „Homo-Bischof“ bekannt. Nun bagatellisierte er die Kritik, die gegen seine Kritik laut wurde.

Raul Vera Lopez ist als Bischof der Homo-Lobby bekannt und wird vom Vatikan geduldet.
Genderideologie

Bischof zelebriert Messe für die Homo-Lobby

(Mexiko Stadt) Am kommenden 20. Januar wird Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Saltillo, zum 17. Gründungsfest der Comunidad San Aelredo eine Messe zelebrieren. Die Homo-Organisation ist Teil der Homo-Lobby.

Papst Franziskus Mexiko
Nachrichten

Offene Rechnungen: Firma beklagt sich beim Papst

(Rom) Im Februar 2015 besuchte Papst Franziskus Mexiko. Seither vollzog er an der Spitze der mexikanischen Kirche einen kräftigen Umbau. Zu den Spätfolgen des Papst-Besuches gehört auch eine offene Rechnung, die im Vatikan für Erstaunen sorgte. Die mexikanische Tageszeitung Reforma setzte die Meldung am 15. August auf ihre Titelseite.

Kardinal Aguiar Retes
Hintergrund

Rebellion gegen Kardinal Aguiar Retes

(Mexiko-Stadt) Papst Franziskus machte Carlos Aguiar Retes zuerst zum Kardinal, dann zum Erzbischof von Mexiko-Stadt und damit zugleich zum Primas des größten zentralamerikanischen Landes. Ein halbes Jahr nach seiner Amtseinführung probt der Klerus seines Erzbistums bereits den Aufstand.