Die Heilige Messe im überlieferten Ritus wird erneut geknebelt und verfolgt. Nur kurz währte die Verschnaufpause, die Benedikt XVI. 2007 gewährte.
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Die geknebelte Heilige Messe: von Padre Pio bis Papst Franziskus

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Es ist für einen Gläu­bi­gen unse­rer Tage nicht leicht zu ver­ste­hen, was die Hei­li­ge Mes­se wirk­lich und umfas­send ist. Der Grund dafür ist leicht zu erklä­ren: Die durch die lit­ur­gi­sche Bewe­gung refor­mier­te, bes­ser gesagt, revo­lu­tio­nier­te Hei­li­ge Mes­se – ange­führt von Msgr. Anni­ba­le Bugni­ni, der im Ruch der Frei­mau­re­rei starb –, die ab

Im Petersdom gelten seit Frühlingsbeginn neue Bestimmungen für die Meßzelebrationen, die für erheblichen Mißmut sorgen.
Hintergrund

Erzpriester des Petersdomes erklärt, warum er zur Konzelebration gezwungen ist

Der kürz­lich ernann­te neue Erz­prie­ster des Peters­do­mes, Kar­di­nal Mau­ro Gam­bet­ti OFM Conv, erklärt in einer gestern ver­öf­fent­lich­ten Note, war­um er und alle Prie­ster ver­pflich­tet sind, in sei­ner Patri­ar­chal­ba­si­li­ka zu kon­ze­le­brie­ren. Eine ent­spre­chen­de umstrit­te­ne Anwei­sung war im ver­gan­ge­nen März vom Staats­se­kre­ta­ri­at erlas­sen wor­den. Mit ihr wur­den zugleich die Zele­bra­tio­nen in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus

Papstaltar in der Lateranbasilika, der Haupt- und Mutterkirche aller Kirchen.
Nachrichten

Appell an Kardinal Sarah gegen Meßverbot für Gläubige

Mit einem Offe­nen Brief haben sich Gläu­bi­ge in Ita­li­en an Kar­di­nal Robert Sarah, den Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, gewandt. Sie ersu­chen ihn, gegen die Anord­nung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz ein­zu­grei­fen, die bis zum 3. April alle Mes­sen und reli­giö­sen Zere­mo­nien, auch Begräb­nis­se, unter­sagt hat. Das Schrei­ben wur­de von La Fede

Eucharistie
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Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

Die Eucha­ri­stie war immer die bevor­zug­te Ziel­schei­be der Kir­chen­has­ser. Die Eucha­ri­stie faßt die Kir­che zusam­men. Wie ein Pas­sio­ni­sten­theo­lo­ge schrieb: „Sie ver­kör­pert alle geof­fen­bar­ten Wahr­hei­ten, ist die ein­zi­ge Gna­den­quel­le, die Vor­weg­nah­me der Selig­kei­ten und Zusam­men­fas­sung aller Wun­der der Allmacht“.((Don Enri­co Zoffoli: Euca­ri­stia o nul­la (Eucha­ri­stie oder nichts), Edi­zio­ni Seg­no, Udi­ne 1994, S. 70.))