Mike Pence, US-Vizepräsident, "der beste Teil der US-Regierung"
Lebensrecht

US-Vizepräsident Pence: „Die US-Regierung steht hinter den nicht-verhandelbaren Werten“

(Washing­ton) In den USA gibt es nicht nur Arbeits­es­sen, son­dern auch Gebets-Früh­­stücke. Wären die Medi­en nicht auf Skan­da­le ver­ses­sen, hät­ten sie Notiz davon genom­men, daß am 6. Juni im Mar­riott Mar­quis in Washing­ton das dies­jäh­ri­ge Natio­nal Catho­lic Pray­er Break­fast stattfand.
Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom – Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Sams­tag fand in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer setz­ten wie­der ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der. Da sich der Marsch für das Leben in Ita­li­en inner­halb weni­ger Jah­re zu einer Groß­ver­an­stal­tung ent­wickelt hat, sind die Main­­stream-Medi­en zu einer neu­en Stra­te­gie über­ge­gan­gen. Da es nicht mög­lich
Universität untersagt Vortrag der Sängerin und Lebensrechtsaktivistin Gianna Jessen, die ihre eigene Abtreibung überlebte.
Lebensrecht

Römische Universität untersagt Auftritt von Lebensschützerin – Gianna Jessen überlebte ihre eigene Abtreibung

(Rom) Die Dik­ta­tur der „poli­ti­schen Kor­rekt­heit“ for­dert ein wei­te­res Opfer. Am kom­men­den Sams­tag, dem 20. Mai, fin­det in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Es ist der sieb­te, der seit 2011 durch­ge­führt wird. Die Tage davor sind bereits von zahl­rei­chen Lebens­rechts­ver­an­stal­tun­gen geprägt. Für heu­te nach­mit­tag war ein Vor­trag samt Dis­kus­si­on mit der US-Sän­­ge­rin
Anti-Gender-Kundgebung in Lima am vergangenen Samstag.
Genderideologie

1,5 Millionen Peruaner demonstrieren gegen Gender-Ideologie an den Schulen – Verzerrte Demokratie

(Lima) Peru wehrt sich gegen den staat­li­chen Zwang zur Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Schu­len. Nach Mona­ten des Wider­stan­des auf allen Ebe­nen, von Kund­ge­bun­gen vor dem Par­la­ment bis zu Debat­ten im Par­la­ment, von Zei­tungs­ar­ti­keln und Fern­seh­dis­kus­sio­nen bis zu Unter­schrif­ten­samm­lun­gen, gin­gen am 4. März andert­halb Mil­lio­nen Perua­ner auf die Straße.
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Lebensrecht

Hunderttausende bei Marsch für das Leben: „Werden nicht haltmachen, bis Kultur des Lebens wiederhergestellt ist“ – Kardinal Burke ausgezeichnet

(Washing­ton) Hun­dert­tau­sen­de US-Ame­ri­­ka­­ner, vor allem jun­ge Men­schen, nah­men gestern in Washing­ton D.C. am größ­ten Marsch für das Leben der US-Lebens­­­rechts­­be­­we­­gung teil. Unter den Teil­neh­mern befand sich erst­mals seit 43 Jah­ren auch der Vize­prä­si­dent der USA, des­sen Ehe­frau seit 16 Jah­ren am Marsch teil­nimmt. Am Vor­abend wur­de Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke von der US-Lebens­­­rechts­­be­­we­­gung für sei­nen Ein­satz
Marsch für das Leben in Washington D.C.
Genderideologie

Marsch für das Leben: US-Lebensrechtsbewegung in Aufbruchstimmung – Erstmals Teilnahme des Vizepräsidenten

(Washing­ton) Nach acht Jah­ren einer wil­den Kir­chen­feind­lich­keit, in denen der Glau­ben aus dem öffent­li­chen Ent­schei­dungs­pro­zeß eli­mi­niert wor­den war und zu den „nicht ver­han­del­ba­ren Wer­ten“ Schwei­gen herrsch­te, schie­nen man­che zu resi­gnie­ren, weil man sich das Gegen­teil gar nicht mehr vor­zu­stel­len wag­te. Doch in nur einer Woche hat sich Grund­le­gen­des geän­dert. Die Lebens­rechts­be­we­gung in den USA erlebt
Mehr als 50.000 Menschen nahmen trotz eisiger Kälte am 22. Januar in Paris am "Marsch für das Leben" teil und forderten ein Ende der Abtreibung und sagten Nein zu freiheitsfeindlichen Gesetzen, mit denen die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden soll.
Lebensrecht

50.000 bei Marsch für das Leben in Paris – Protest gegen Abtreibung und Einschränkung der Meinungsfreiheit

(Paris) Kurz vor der Abstim­mung des fran­zö­si­schen Par­la­ments über ein frei­heits­feind­li­ches Gesetz, mit dem jede Wort­mel­dung gegen die Abtrei­bung in Medi­en ver­bo­ten wer­den soll, hat der Marsch für das Leben einen Teil­neh­mer­re­kord ver­zeich­net. Deut­lich mehr Men­schen als in den Jah­ren zuvor zogen durch die Stra­ßen von Paris, um ihre Stim­me für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen
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Hintergrund

Frankreich: Drei Bischöfe gehen für das Leben ungeborener Kinder auf die Straße

(Paris) Drei fran­zö­si­sche Bischö­fe haben offi­zi­ell ange­kün­digt, am 19. Janu­ar am Marsch für das Leben 2014 in Paris teil­zu­neh­men. Die Akti­ons­form Marsch für das Leben fin­det aus den USA kom­mend in Euro­pa immer stär­ke­re Ver­brei­tung. Inzwi­schen gibt es bereits in zahl­rei­chen euro­päi­schen Län­dern einen sol­chen Marsch. Nur ver­ein­zelt mar­schier­ten bis­her katho­li­sche Ober­hir­ten mit. Es wer­den