Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washington) Am 18. Januar versammelten sich Hunderttausende hauptsächlich junge US-Amerikaner in Washington zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtreibung zu demonstrieren. Die europäischen Leitmedien schauten weg, wie sie es systematisch tun, wenn es um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht. Einen Monat später berichten sie doch irgendwie darüber. Warum sie darüber berichten und

Marsch für das Leben Washington
Hintergrund

Ein klares Nein zur Abtreibung vom Marsch für das Leben in Washington

(Washington) Am vergangenen Samstag fand in Washington der diesjährige Marsch für das Leben statt. Immer zahlreicher ist die Teilnahme: Ein starkes Signal, daß der Massenmord an ungeborenen Kindern kein abgeschlossenes Thema ist. Von Washington breitet sich diese Aktionsform der Lebensrechtsbewegung seit einigen Jahren über die ganze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am

Marsch fürs Leaba
Lebensrecht

Zweiter Marsch fürs Leaba in Bregenz

(Bregenz) Am kommenden 30. September findet in Bregenz um 14.30 Uhr der Marsch fürs Leaba statt. Die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg ist zum zweiten Mal Austragungsort dieser Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Marsch für das Leben
Hintergrund

Argentiniens Aufbegehren für das Leben

(Rom) Wenige Tage vor dem diesjährigen Marsch für das Leben in Rom sprach der Schweizer Journalist Giuseppe Rusconi (siehe Bericht 1 und Bericht 2) mit Alejandro Geyer, dem Organisator des Marsches für das Leben in Argentinien. Geyer, der betont, daß der Marsch für das Leben in Argentinien seinen Anstoß von dem in Rom nahm berichtete

Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom – Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Samstag fand in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Zehntausende Teilnehmer setzten wieder ein starkes Zeichen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Da sich der Marsch für das Leben in Italien innerhalb weniger Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt hat, sind die Mainstream-Medien zu einer neuen Strategie übergegangen. Da es nicht möglich

Universität untersagt Vortrag der Sängerin und Lebensrechtsaktivistin Gianna Jessen, die ihre eigene Abtreibung überlebte.
Lebensrecht

Römische Universität untersagt Auftritt von Lebensschützerin – Gianna Jessen überlebte ihre eigene Abtreibung

(Rom) Die Diktatur der „politischen Korrektheit“ fordert ein weiteres Opfer. Am kommenden Samstag, dem 20. Mai, findet in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Es ist der siebte, der seit 2011 durchgeführt wird. Die Tage davor sind bereits von zahlreichen Lebensrechtsveranstaltungen geprägt. Für heute nachmittag war ein Vortrag samt Diskussion mit der US-Sängerin