am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Pater Fidelis Moscinski (Franziskaner der Erenuerung) mit Mitstreitern wird in einer Abtreibungsklinik in New Jersey festgenommen, weil sie rote Rosen verteilten und für das Leben warben.
Hintergrund

Red Rose Rescue – die neue Lebensrechtsinitiative

(New York) Zwei Priester und zwei Laien wurden vor wenigen Tagen im Staat New Jersey festgenomen, weil sie in einem Abtreibungszentrum den schwangeren Frauen rote Rosen schenkten und sie ermutigten, sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden.

Marsch fürs Leaba
Lebensrecht

Zweiter Marsch fürs Leaba in Bregenz

(Bregenz) Am kommenden 30. September findet in Bregenz um 14.30 Uhr der Marsch fürs Leaba statt. Die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg ist zum zweiten Mal Austragungsort dieser Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Päpstliche Akademie für das Leben
Hintergrund

Wird im Vatikan die Bioethik zu Grabe getragen?

(Rom) Wird im Vatikan die Bioethik zu Grabe getragen? Zu diesem Schluß gelangt die katholische Internetzeitung Nuova Bussola Quotidiana (NBQ) nach der diesjährigen Vollversammlung der Päpstlichen Akademie für das Leben – bzw. dem, was davon noch übriggeblieben ist.

Kardinal Cupich getroffen, Papst Franziskus gemeint.
Lebensrecht

Niederlage für Papst Franziskus

(Washington) Der von Papst Franziskus installierte Wortführer der progressiven US-Bischöfe, Erzbischof Blase Kardinal Cupich von Chicago, mußte eine Niederlage einstecken. US-Medien sehen die Abstimmung als „Referendum über die Abtreibungspolitik von Papst Franziskus“, so Crux Now. Die Niederlage habe Kardinal Cupich getroffen, aber Papst Franziskus gegolten.

Gebetsvigil für Eluana Englaro im Februar 2009: "Eluana wollte nicht sterben, sondern leben".
Hintergrund

Die laizistische Humanität und die Wertlosigkeit des Lebens – Der Euthanasiefall Eluana Englaro: Region muß Schadenersatz zahlen wegen Nicht-Tötung

(Rom) Am 9. Februar 2009 starb die damals 39jährige Eluana Englaro. Man hatte sie verhungern und verdursten lassen. Die katholische Kirche Italiens und der Vatikan sprachen von einer De-facto-Einführung der Euthanasie. Acht Jahre später wurde gestern die Region Lombardei zur Zahlung von 133.000 Euro „Schmerzensgeld“ verurteilt, weil sie die Tötung Eluanas behindert hatte. Und das