Kardinal Joseph Zen schaffte es im Januar 2018 Papst Franziskus
Christenverfolgung

Papst Franziskus „zu beschäftigt“, um Kardinal Zen und US-Außenminister Pompeo zu empfangen

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong­kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, rei­ste eigens nach Rom, um mit Papst Fran­zis­kus über die Lage in Hong­kong und in der Volks­re­pu­blik Chi­na zu spre­chen – doch Fran­zis­kus ist „zu beschäf­tigt“, um den Kar­di­nal zu emp­fan­gen.

In einem chinesischen Schulbuch für Berufsschulen heißt es, Jesus habe die Ehebrecherin gesteinigt.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten machen Jesus zum Mörder

(Peking) Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas ver­steht unter „Sini­sie­rung” der Kir­che eine Ver­zer­rung des Evan­ge­li­ums. In Schul­bü­chern für die Berufs­schu­len wur­de Jesus zum Mör­der umge­schrie­ben. Den unglaub­li­chen Fall mach­ten chi­ne­si­sche Katho­li­ken bekannt.

„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.
Hintergrund

Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne

Das kommunistische Regime Chinas ist der Erstverantwortliche für die Schäden durch die Coronavirus-Pandemie, sagte Kardinal Bo.
Christenverfolgung

Kardinal übt scharfe Kritik an Peking: „Die Kommunistische Partei Chinas ist schuld an der Coronavirus-Pandemie“

„Das Regime der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) ist erst­ver­ant­wort­lich für die Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie.“ Schar­fe Kri­tik am kom­mu­ni­sti­schen Regime in der Volks­re­pu­blik Chi­na kommt von Kar­di­nal Charles Bo, dem Erz­bi­schof von Yan­gon.

Kardinal Kung war 33 Jahre in kommunistischen Konzentrationslagern und Gefängnissen eingesperrt. Im Bild begrüßt ihn Papst Johannes Paul II.
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Geheimabkommen mit China gewährt Kommunisten noch mehr Einfluß

(Rom/Peking) Mit dem Geheim­ab­kom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Regie­rung der Volks­re­pu­blik Chi­na, fak­tisch aber der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh), von Sep­tem­ber 2018 gab Papst Fran­zis­kus das Nomi­nie­rungs­recht für Bischö­fe aus der Hand. Die chi­ne­si­schen Bischö­fe darf seit­her die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei vor­schla­gen. Das Geheim­ab­kom­men beschränkt sich aber offen­bar nicht auf Bischofs­er­nen­nun­gen, wie ein jüng­stes

Staatliche Anordnung der Schließung der katholischen Kirche von Huanghouli.
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In China beten die Katholiken vor verschlossenen Kirchen

(Peking) Um alle Gläu­bi­gen unter Kon­trol­le zu brin­gen, schließt das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na Kir­chen, an denen Prie­ster wir­ken, die nicht der chi­ne­si­schen katho­li­schen Patrio­ti­schen Ver­ei­ni­gung bei­tre­ten.

Auf Chinas Katholiken rollt eine neue Repressionswelle zu – doch im Vatikan stellt man sich taub.
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In China beginnt 2020 für Christen mit neuer Repression – im Vatikan stellt man sich taub

(Peking) Das Jahr 2020 beginnt in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na mit neu­en reli­gi­ons­feind­li­chen Maß­nah­men. Am 1. Febru­ar tre­ten anti­christ­li­che Bestim­mun­gen in Kraft. Ab die­sem Datum sind sämt­li­che Akti­vi­tä­ten, Tref­fen, Ver­samm­lun­gen, Pro­gram­me von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten geneh­mi­gungs­pflich­tig. Die Anträ­ge um Geneh­mi­gung müs­sen beim zustän­di­gen Amt für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten ein­ge­reicht wer­den.

Katholiken in der Volksrepublik China. Kardinal Joseph Zen kritisiert das neue China-Dokument des Vatikans.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Mit dem neuen China-Dokument des Vatikans könnte man sogar Apostasie rechtfertigen“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, die graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, ver­öf­fent­lich­te Dubia (Zwei­fel) zur Hal­tung des Hei­li­gen Stuhls zur staat­li­chen Regi­strie­rung des Kle­rus in der Volks­re­pu­blik Chi­na. Dazu hat der Vati­kan jüngst „Ori­en­tie­run­gen“ für die chi­ne­si­schen Bischö­fe, Prie­ster und Gläu­bi­gen ver­öf­fent­licht. Kar­di­nal Zen hat sie einer kri­ti­schen Ana­ly­se unter­zo­gen.

Staatsatheismus in der Volksrepublik China
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Wer in China studieren will, muß Atheist sein

(Peking) Seit dem ver­gan­ge­nen Halb­jahr ver­stär­ken die kom­mu­ni­sti­schen Behör­den der Volks­re­pu­blik Chi­na den Druck auf die Schü­ler, eine Erklä­rung zu unter­schrei­ben, mit der sie ihrer Reli­gi­on abschwö­ren. Mit der Maß­nah­me will das Regime den staat­lich ver­ord­ne­ten Athe­is­mus för­dern. Kon­kret meint das in Wirk­lich­keit eine För­de­rung der Ersatz­re­li­gi­on des kom­mu­ni­sti­schen Staats­kul­tes.