Klima-Greta Thunberg bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz
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Klima-Greta auf dem Petersplatz

(Rom) Klima-Greta (Greta Thunberg) nahm heute an der Generalaudienz auf dem Petersplatz Stellung. Ob sie sich mit religiösen Fragen befaßt, ist jenseits der Klima-Religion nicht bekannt. Ihr Umfeld karrt sie jedenfalls medienwirksam durch die Welt – einschließlich des Besuchs beim katholischen Kirchenoberhaupt. Greta hielt ihre Botschaft dem Papst und vor allem den Fotografen entgegen. Ausnahmsweise

Schulstreik für das Klima: die manipulierte Jugend.
Hintergrund

Die manipulierte Jugend: „Schulstreiks für das Klima“

(Brüssel) Fridays for Future des Global Strike for Future lautet die neue Modeparole, für die Kinder und Jugendliche mißbraucht werden. Ein einflußreicher Teil der Erwachsenenwelt versetzt sie auf unverantwortliche Weise in Ängste über einen angeblich bevorstehenden „Klimakollaps“. Die meisten Massenmedien wiederholen unermüdlich diese Botschaft, als handle es sich um das „Amen“ im Gebet. Die Manipulation

Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
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Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Franziskus die Kirche leitet, verblassen Teile der traditionellen Sündenlehre, während vom Kirchenoberhaupt „neue“ Sünden angeprangert werden und in den Vordergrund treten. Ein Bewußtsein für eine neue Sünde forderte Franziskus am vergangenen Samstag und bediente damit die Öko-Ideologie, die im Rahmen des Klimawandel-Rummels mit päpstlichem Segen scheinbar zur echten Öko-Religion mutieren soll.

Horror missae mit Bischof Hermann Gletter in Innsbruck.
Hintergrund

Horror missae und Mainstream von und mit Bischof Hermann Glettler

(Innsbruck) Es gibt Berichte, die möchte man gar nicht berichten, weshalb es schwerfällt, sich hinzusetzen, und einen Text zu schreiben. Der Chronik halber aber doch. Bischof Hermann Glettler von Innsbruck, „ein extremer Modernist“, so La Fede Quotidiana, ist für einen Horror missae verantwortlich, der sogar in Italien berichtet wurde.

Kardinalstaatssekretär Parolin führte die Delegation des Vatikans bei der Weltklimakonferenz in Kattowitz 2018 an.
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Vatikan wird zum Einpeitscher der UNO-Klimahysterie

(Rom) Seit der ersten Klimakonferenz des Heiligen Stuhls, die im April 2015 im Vatikan stattfand, sind nur dreieinhalb Jahre vergangen. Der Heilige Stuhl hat in dieser Zeit unter Papst Franziskus sich bedingungslos den Katastrophismus der UNO-Klimahysteriker und ihres Weltklimarates IPCC zu eigen gemacht. Den bisher radikalsten Beleg liefert die heute veröffentlichte Schlußerklärung der vatikanischen Delegation

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin erteilt in Marrakesch im Namen von Papst Franziskus dem Globalen Migrationspakt den Segen.
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Päpstlicher Segen für den Globalen Migrationspakt

Der Global Compact for Migration ist unterzeichnet. Er trägt vor allem die zahlreichen Unterschriften von Vertretern aus Herkunftsländern. Deutlich geringer sind die Unterschriften von Vertretern der Zielländer. In manchen Staatskanzleien ist man noch imstande, die einfache Frage nach dem Cui bono zu stellen. Der Heilige Stuhl war in Marrakesch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin vertreten und

Die neuen Zehn Gebote ohne Gott
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Die neuen Zehn Gebote (des Klimawandels) im Vatikan verkündet

(Rom) „In 15 Jahren werden wir gezwungen, Vegetarier zu werden (oder als Alternative Insekten zu essen), nur mehr mit Elektroautos fahren zu dürfen und Solarzellen im Garten stehen haben zu müssen, um heizen zu können.“ Das sei kein „böser Traum“, so Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Internet-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana, sondern „die neue Weltdiktatur, die