Kardinalstaatssekretär Parolin führte die Delegation des Vatikans bei der Weltklimakonferenz in Kattowitz 2018 an.
Nachrichten

Vatikan wird zum Einpeitscher der UNO-Klimahysterie

(Rom) Seit der ersten Klimakonferenz des Heiligen Stuhls, die im April 2015 im Vatikan stattfand, sind nur dreieinhalb Jahre vergangen. Der Heilige Stuhl hat in dieser Zeit unter Papst Franziskus sich bedingungslos den Katastrophismus der UNO-Klimahysteriker und ihres Weltklimarates IPCC zu eigen gemacht. Den bisher radikalsten Beleg liefert die heute veröffentlichte Schlußerklärung der vatikanischen Delegation

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin erteilt in Marrakesch im Namen von Papst Franziskus dem Globalen Migrationspakt den Segen.
Hintergrund

Päpstlicher Segen für den Globalen Migrationspakt

Der Global Compact for Migration ist unterzeichnet. Er trägt vor allem die zahlreichen Unterschriften von Vertretern aus Herkunftsländern. Deutlich geringer sind die Unterschriften von Vertretern der Zielländer. In manchen Staatskanzleien ist man noch imstande, die einfache Frage nach dem Cui bono zu stellen. Der Heilige Stuhl war in Marrakesch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin vertreten und

Die neuen Zehn Gebote ohne Gott
Nachrichten

Die neuen Zehn Gebote (des Klimawandels) im Vatikan verkündet

(Rom) „In 15 Jahren werden wir gezwungen, Vegetarier zu werden (oder als Alternative Insekten zu essen), nur mehr mit Elektroautos fahren zu dürfen und Solarzellen im Garten stehen haben zu müssen, um heizen zu können.“ Das sei kein „böser Traum“, so Riccardo Cascioli, Chefredakteur der Internet-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana, sondern „die neue Weltdiktatur, die

Ist der Klimawandel wirklich die größte Sorge des Vatikans? Oder geht es noch tiefer und der Logos soll durch die Gnosis ersetzt werden?
Hintergrund

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2018 im oberschlesischen Kattowitz veranstaltet die Päpstliche Akademie der Wissenschaften im Vatikan internationale Tagungen zum Thema Klimawandel, die an Einseitigkeit kaum zu überbieten sein dürften. Zudem veröffentlichten die Bischöfe der ganzen Welt – etwas ganz neues – in diesen Tagen ein gemeinsames Dokument zum Klimawandel. Der Sozialethiker Stefano Fontana analysiert das

Papst Franziskus Kardinal Müller grün-links
Nachrichten

„Christen müssen links-grüner Agenda des Papstes nicht folgen“

(Canberra) Die australische Tageszeitung The Australian veröffentlichte in ihrer Wochenendausgabe (The Weekend Australian) vom 28./29. Juli eine deutliche Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. Der Artikel stammt von Tess Livingstone, die ein Gespräch mit Kardinal Gerhard Müller führte. Überschriften wie, „Grüner Papst ist fehlbar“ und „Der Papst ist in Umweltfragen nicht unfehlbar, sagt ein

Energiewende im Vatikan
Hintergrund

Franziskus liefert die Kirche der UNO aus

(Rom) Energiewende im Vatikan. Die Energiewende von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen ist das Thema einer Tagung von Erdöl-Giganten, die im Vatikan stattfindet. Dabei ist auch ein Treffen mit Papst Franziskus vorgesehen, dessen Enzyklika Laudato si Bezugspunkt für die Tagung ist. Die „ökologische Umkehr“, die Papst Franziskus in der Enzyklika fordert, auch von den Religionen,

Fünf Jahre Papst Franziskus
Nachrichten

„Der unbequeme Papst“ – Fünf Jahre Papst Franziskus

(Rom) „Die Wirklichkeit ist viel tiefer als der Dualismus schwarz und weiß“. Mit diesen Worten nahm Kardinal Gerhard Müller in der Sendung RAI Dossier „Fünf Jahre Papst Franziskus“ zum regierenden Papst Stellung. Die Zulassung wiederverheirateter Geschiedene nannte der Kardinal eine „fast ideologische Frage“. Er wurde nicht ganz feind behandelt in der Sendung. Anderen erging es