Die „Mutter Erde“ des Großorients von Italien
Hintergrund

Die „Mutter Erde“ und die Freimaurer

Der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Online­zei­tung La Fede Quo­ti­dia­na (FQ), Miche­le M. Ippo­li­to, „infil­trier­te“ nach eige­nen Wor­ten die Tagung „Mut­ter Erde, die Zukunft des Men­schen“, die vom Groß­ori­ent von Ita­li­en in Tri­est abge­hal­ten wur­de. Sein Bericht in sie­ben Punk­ten, mit Schluß­fol­ge­rung und einem Nach­trag.

Papst Franziskus mit einem Harlekin, gestern bei der Generalaudienz.
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Der Protest mit der Brieftasche

(Rom) Die Zuwen­dun­gen der Gläu­bi­gen an die Kir­che in Ita­li­en haben sich inner­halb weni­ger Jah­re hal­biert. Dies ent­hüll­te Vit­to­rio Fel­tri, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Libe­ro, der dar­in einen Zusam­men­hang mit dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus sieht.

Venedig steht in der Regel zweimal im Jahr unter Wasser. Das war schon immer so.
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CO2 ist nicht schuld, daß Venedig unter Wasser steht

Vene­dig steht unter Was­ser und die Kli­ma­hy­ste­ri­ker behaup­ten, dar­an sei der Mensch schuld. Nein, sagt der bekann­te Natur­wis­sen­schaft­ler Prof. Erne­sto Pedroc­chi (Poly­tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mai­land). In einem Inter­view erklärt er, was der CO2-Anstieg bringt und was der Mensch unter­las­sen, und was er tun kann und soll­te.

Lorenzo Fioramonti, Italiens neuer Bildungsminister, der die Kreuze aus den Schulen entfernen und den Schülern die Klima-Legende aufzwingen will.
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Der Minister, der die Schüler den Ideologen ausliefern will

(Rom) Seit 5. Sep­tem­ber regiert Ita­li­ens par­tei­lo­ser Mini­ster­prä­si­dent Giu­sep­pe Con­te nicht mehr mit einer Mehr­heit aus Fünf­ster­ne­be­we­gung und Lega, son­dern einer neu­en Mehr­heit aus Fünf­ster­ne­be­we­gung, Links­de­mo­kra­ten und radi­ka­ler Lin­ken. Das sel­te­ne Kunst­stück, sich bei kon­trä­ren Mehr­hei­ten im Amt zu hal­ten, könn­te bald auch sei­nem wen­di­gen, öster­rei­chi­schen Amts­kol­le­gen Seba­sti­an Kurz von der ÖVP gelin­gen, der bis

Pachamamakult in den Vatikanischen Gärten mit Papst Franziskus, 4. Oktober 2019
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Die Amazonassynode hat die Stimme der Katholiken des Amazonas mißachtet

Am 4. Okto­ber, am Vor­abend der Eröff­nung der Son­der­ver­samm­lung der Bischofs­syn­ode für das gesam­te Ama­zo­nas­ge­biet, über­ga­ben Ver­tre­ter des bra­si­lia­ni­schen Insti­tuts Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra (IPCO) dem Syn­oden­se­kre­ta­ri­at eine „Bit­te an die Syn­oden­vä­ter: für einen christ­li­chen und pro­spe­rie­ren­den Ama­zo­nas (und nicht eine immense ‚grü­ne Fave­la‘, die in Stam­mes­ghet­tos unter­teilt ist)“.

Klimaoptimum: Im Hochmittelalter waren die Weinanbaugebiete in Mitteleuropa weit umfangreicher als heute.
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Ursachen des Klimawandels

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Seit dem Auf­schwung der Indu­stria­li­sie­rung in der Mit­te des 19. Jahr­hun­derts sind die glo­ba­len Durch­schnitts­tem­pe­ra­tu­ren um etwa 1 Grad gestie­gen. Die sta­ti­sti­sche Kor­re­la­ti­on zwi­schen den bei­den Grö­ßen ist kaum bestreit­bar. Aber ist damit auch ein ursäch­li­cher Zusam­men­hang gege­ben? Ist der Tem­pe­ra­tur­an­stieg wirk­lich allein „men­schen­ge­macht“ durch Emis­sio­nen von ver­schie­de­nen Gasen? Oder

Die unabhängige Abgeordnete Emmanuelle Ménard, die als Katholikin keine Öko-Ersatzreligion braucht und kein totalitäres Regime will.
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Greta Thunberg kritisieren verboten

(Stock­holm) Gre­ta Thun­berg, die „hei­li­ge Gre­ta“, die „Wun­der­waf­fe der Grü­nen“, der „Cyborg des drit­ten Jahr­tau­sends“ (Michel Onfray), darf nicht kri­ti­siert wer­den. Andern­falls sperrt Twit­ter den Account.