Der Kardinalsrat tagt durchschnittlich im Abstand von drei Monaten. Derzeit besteht er aus sieben Mitgliedern, die Papst Franziskus beraten.
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Womit befaßt sich der Kardinalsrat?

(Rom) Von Mon­tag bis Mitt­woch fand in Rom die 41. Ses­si­on des Kar­di­nal­s­ra­tes statt, den Papst Fran­zis­kus einen Monat nach sei­ner Wahl ein­ge­rich­tet hat­te, damit er ihn bei der Kuri­en­re­form und in der Lei­tung der Welt­kir­che berät. Wegen anhal­ten­der Knie­pro­ble­me muß­te Fran­zis­kus weit­ge­hend auf die Teil­nah­me ver­zich­ten. Womit aber beschäf­tigt sich eigent­lich der Kardinalsrat?

Franziskus mit Jesuiten auf Malta am 3. April 2022. Verblüffende, irrationale, verwirrende und widersprüchliche Antworten des Papstes auf Fragen seiner Mitbrüder.
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Verwirrende Aussagen: War Benedikt XVI. für Franziskus ein Prophet der „Kirche der Zukunft“ oder hatte er sie nicht verstanden?

(Rom) Am Grün­don­ners­tag ver­öf­fent­lich­te die vom Papst­ver­trau­ten Pater Anto­nio Spa­daro gelei­te­te römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca wie nach jeder Papst­rei­se eine Zusam­men­fas­sung der Begeg­nung mit den ört­li­chen Jesui­ten. Bei sei­nem Mal­­ta-Besuch traf sich Fran­zis­kus am 3. April in der Apo­sto­li­schen Nun­tia­tur in Rabat, dem alten Meli­te, mit der mal­te­si­schen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Auf die Fra­ge eines Mit­bru­ders

Kardinal Luis Antonio Tagle betonte in einem Interview, es gebe zahlreiche Kriege in der Welt, nicht nur die Ukraine.
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Kardinal Tagle: „Neun Jahre Pontifikat haben ihn nicht zum Bürokraten gemacht“

(Rom) Kar­di­nal Luis Anto­nio Tag­le gilt als Haupt­an­wär­ter auf die Fran­­zi­s­­kus-Nach­­­fol­­ge und als einer von des­sen Kron­prin­zen (sie­he Der Auf­stieg des Luis Anto­nio Tag­le). Seit ihn Papst Fran­zis­kus 2019 als Kar­di­nal­prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Evan­ge­li­sie­rung der Völ­ker an die Römi­sche Kurie hol­te, ist es in der Öffent­lich­keit etwas ruhi­ger um den umtrie­bi­gen Fili­pi­no mit

Papst Franziskus wird doch nicht zum UNO-Gipfel nach Schottland reisen.
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Franziskus wird doch nicht an der UN-Klimakonferenz COP26 teilnehmen

(Rom) Im ver­gan­ge­nen Juli wur­de bekannt, daß Papst Fran­zis­kus Anfang Novem­ber an der UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz COP26 teil­neh­men wird. Anders als bis­her ange­nom­men, wird es nun aber doch nicht dazu kommen.

Anfang November findet in Glasgow die UN-Klimakonferenz statt, die bereits 2020 stattfinden sollte – mit Papst Franziskus.
Hintergrund

UN-Klimakonferenz: Päpstliches Programm wird erweitert

(Edin­burgh) Im Juli wur­de bekannt, daß Papst Fran­zis­kus an der UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz COP26 im schot­ti­schen Glas­gow teil­neh­men wird. Eine Pre­mie­re. Erst­mals wird ein Kir­chen­ober­haupt an dem seit 1995 jähr­lich statt­fin­den­den Kli­ma­gip­fel der UNO teil­neh­men. An der COP26, die vom 1. bis 12. Novem­ber statt­fin­den wird, wer­den die 197 Signa­tar­staa­ten und Rechts­sub­jek­te teil­neh­men, wel­che die Kli­ma­rah­men­kon­ven­ti­on der

Die UN-Klimakonferenz 2021 wird im November in Anwesenheit von Papst Franziskus in Glasgow stattfinden.
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Papst Franziskus wird an der UN-Klimakonferenz in Glasgow teilnehmen

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird noch „eini­ge Tage“ im Kran­ken­haus blei­ben, hieß es gestern. Heu­te wur­de in der zehn­ten Pres­se­er­klä­rung zum Gesund­heits­zu­stand des Kir­chen­ober­haup­tes mit­ge­teilt, daß er „so bald wie mög­lich“ in den Vati­kan zurück­keh­ren wer­de. Unter­des­sen wur­de bekannt, daß Fran­zis­kus im kom­men­den Novem­ber an der dies­jäh­ri­gen UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz im schot­ti­schen Glas­gow teil­neh­men wird – wenn die

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Bidens Klimagipfel mit Papst Franziskus – und Bill Gates

(Rom/​​Washington) US-Prä­­si­­dent Joe Biden orga­ni­siert einen Kli­ma­gip­fel, an dem neben Bill Gates auch Papst Fran­zis­kus teil­nimmt. Ende März gab das Wei­ße Haus bekannt, daß Biden rund 40 Staats- und Regie­rungs­chefs der Welt zum Cli­ma­te Lea­ders Sum­mit lädt. Der vir­tu­el­le Gip­fel nahm heu­te mit­tag sei­ne Arbei­ten auf und endet morgen.

Xi Jinping , Chinas Staats- und Parteichef, präsentierte China als führend in Sachen Kima- und Umweltschutz und bediente sich einer Sprache, die von Papst Franziskus bekannt ist.
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„Die Erde ist unser gemeinsames Haus“ … sagte beim G20-Gipfel nicht Papst Franziskus

(Riad) Gestern ende­te in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad der drei­tä­gi­ge G20-Gip­­fel (Grup­pe der Zwan­zig). Von Frei­tag bis gestern hat­ten sich die Staats- und Regie­rungs­chefs der 20 „wich­tig­sten Indu­­strie- und Schwel­len­län­der“ ver­sam­melt, um über Kli­ma­wan­del und Coro­­na-Pan­­de­­mie zu spre­chen. Dabei wur­de eine Rede gehal­ten, deren Inhalt Auf­merk­sam­keit verdient:

30 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks, findet eine pauperistische Renaissance statt.
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„Alle arm“ – die Parole der Neuen Weltordnung

Das pau­per­i­sti­sche Ziel der Neu­en Welt­ord­nung lau­tet: „Alle sol­len arm sein“ – natür­lich mit den übli­chen Aus­nah­men, wie sie für tota­li­tä­re Regime üblich sind. Mit die­sen und ande­ren The­sen wird sich in zwei Tagen, am 18. Novem­ber, die hoch­ka­rä­tig besetz­te Video­kon­fe­renz „Alle arm – Der Wirt­schaft tut Bekeh­rung gut, nicht Uto­pie“ befassen.