Das christliche Ehepaar Shahzad Masih und Shama Bibi wurde 2014 von fanatischen Moslems bei lebendigem Leib verbrannt. Die Täter kamen ungeschoren davon. Der Oberste Gerichtshof erklärte, keine Verurteilung vornehmen zu können, da die Staatsanwaltschaft zu schlampig gearbeitet habe.
Christenverfolgung

Falsche Anschuldigungen, verbrannte Häuser, fehlende Gerechtigkeit

Von der angeb­li­chen Got­tes­lä­ste­rung zur Hetz­jagd: In Paki­stan genügt oft ein Gerücht, um das Leben eines Men­schen zu zer­stö­ren. Selbst staat­li­che Stel­len räu­men inzwi­schen ein, daß vie­le Blas­phe­mie­vor­wür­fe erfun­den sind. Doch die Täter von Gewalt gegen Chri­sten blei­ben meist unbehelligt.
Die Christen in Teilen Nigerias befinden sich unter ständigen islamistischen Angriffen
Christenverfolgung

Appelle nigerianischer Bischöfe

Die katho­li­sche Kir­che in Nige­ria steht ange­sichts zuneh­men­der Gewalt und Chri­sten­ver­fol­gung vor einer dra­ma­ti­schen Bewäh­rungs­pro­be. Das gilt aber nicht nur für die Kir­che, son­dern für Nige­ria selbst. Zwei hoch­ran­gi­ge nige­ria­ni­sche Bischö­fe haben in den ver­gan­ge­nen Tagen ein­dring­li­che Appel­le an die natio­na­le und inter­na­tio­na­le Gemein­schaft gerich­tet, die Lage der Gläu­bi­gen nicht län­ger zu ignorieren.
Die Christen Syriens antworten auf das jüngste islamistische Massaker mit einem öffentlichen Bekenntnis
Christenverfolgung

Nach dem Anschlag: Christen von Damaskus trotzen dem Terror

SOS Chré­ti­ens d’Orient ver­öf­fent­lich­te auf Insta­gram ein ein­drück­li­ches Video, das die Reak­ti­on der Chri­sten in Damas­kus auf das grau­sa­me isla­mi­sti­sche Atten­tat vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag doku­men­tiert. Ziel des Anschlags war die Mar-Eli­as-Kir­che im christ­li­chen Stadt­vier­tel Dweila.
Christenverfolgung

Die Christen in Syrien leben zwischen Angst, Tod und Flucht

Ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter spreng­te sich am Sonn­tag wäh­rend der Mes­se in die Luft. Unter den Chri­sten sind Dut­zen­de Tote und Ver­letz­te zu bekla­gen. Das Regime macht den Isla­mi­schen Staat (IS) ver­ant­wort­lich, doch im angeb­lich „befrie­de­ten“ Syri­en herrscht nun die Scha­ria, und die Chri­sten und ande­re Min­der­hei­ten leben unter stän­di­ger Angst.
Die drei christlichen Patriarchen Syriens wandten sich mit einer gemeinsamen Erklärung gegen das Morden der neuen Machthaber
Christenverfolgung

Blinde Gewalt in Syrien

In Syri­en fin­det durch den neu­en, von der EU unter­stütz­ten isla­mi­sti­schen Macht­ha­ber eine grau­sa­me „Säu­be­rung“ statt. Die Gewalt rich­tet sich vor allem gegen reli­giö­se Min­der­hei­ten, gegen Ala­wi­ten, Chri­sten und Dru­sen. Die Bil­der, die die Welt errei­chen, zei­gen grau­sam­ste Bar­ba­rei. Auch in den mehr­heit­lich von Ala­wi­ten und Chri­sten bewohn­ten Küsten­pro­vin­zen sind Kil­ler­kom­man­dos unter­wegs. Sie töten Män­ner,
Islamisten Zerstörte Marienstatue im Senegal
Christenverfolgung

Kirchenschändung im Senegal

(Dakar) In der Nacht auf den 3. Febru­ar haben – lau­ten Behör­den­an­ga­ben – Unbe­kann­te die St. Abra­hams-Kir­che von Gué­dia­waye im Sene­gal geschän­det. Auch im west­afri­ka­ni­schen Land meh­ren sich Signa­le einer isla­mi­schen Radikalisierung.
Papst Franziskus mit Pater Uzhunnalil, der am Dienstag an 18 Monaten in der Hand von Dschihadisten freigelassen worden war.
Christenverfolgung

P. Uzhunnalil von Papst empfangen: „Das Schlimmste war, nicht die Messe zelebrieren zu können“

(Rom) Nach der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz emp­fing Papst Fran­zis­kus den Sale­sia­ner­pa­ter Tom Uzhun­na­lil, der am Diens­tag nach 18 Mona­ten isla­mi­sti­scher Gefan­gen­schaft frei­ge­las­sen wor­den war.