Relativismus und Islamisierung, die gefährliche Mischung für Europa
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Islamisierung und westliche Dekadenz

Von Wolf­ram Schrems* In West­eu­ro­pa geht die Isla­mi­sie­rung zügig vor­an. Der Zuzug von Mas­sen vor­wie­gend männ­li­cher Moham­me­da­ner ist poli­tisch gewollt und wird von super­rei­chen Orga­ni­sa­tio­nen finan­ziert. Gleich­zei­tig wird seit Jahr­zehn­ten von der Poli­tik und vor allem von den west­li­chen Bischofs­kon­fe­ren­zen und den Füh­rern des pro­te­stan­ti­schen Haupt­stro­mes der Islam als sol­cher pro­pa­gan­di­stisch bewor­ben. Legis­la­ti­ve und Judi­ka­tur

Neue Briefmarke: Franziskus und der Sultan. Geht es um 1219 oder um 2019?
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1219 – Franziskus und der Sultan

Von einer Katho­li­kin Am 10.Oktober 2019 gibt das Bun­des­mi­ni­ste­ri­um der Finan­zen ein Son­der­post­wert­zei­chen her­aus, das die Begeg­nung von Fran­zis­kus von Assi­si mit dem ägyp­ti­schen Sul­tan al-Malik al-Kámil 1219 zeigt. 2019 fei­ern die römisch-katho­­li­­sche Kir­che und die fran­zis­ka­ni­schen Orden gemein­sam mit mus­li­mi­schen Geist­li­chen und ara­bi­schen Staats­ober­häup­tern die­se histo­ri­sche Begeg­nung. Die neue Brief­mar­ke wird heu­te in der

Halbmond über dem Petersdom läßt den Pressechef des italienischen Staatspräsidenten ins Schwärmen kommen.
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Der Halbmond auf dem Petersdom – „Das wird Franziskus nicht mißfallen“

(Rom) In einem roman­ti­schen Idyll ver­stieg sich der Cor­rie­re del­la Sera, die bedeu­tend­ste Tages­zei­tung Ita­li­ens. Unter dem Stich­wort: „Der Him­mel über der Haupt­stadt“ war gestern zu lesen: „Rom: Der Mond über Sankt Peter ‚ver­wan­delt‘ die Basi­li­ka in eine Moschee. Magie des Tibers, Kreu­zungs­punkt des inter­re­li­giö­sen Dia­logs.“

Papst Franziskus beim „interreligiösen Treffen“ in Abu Dhabi (4. Februar 2019).
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Islamisierung der europäischen Menschenrechte und andere Verwirrungen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Die gemein­sa­me Erklä­rung von Papst Fran­zis­kus und dem Kai­ro­er Groß­i­mam Ahmad Moha­mad Al-Tay­­y­­ep in Abu Dha­bi ist als Ergeb­nis von einem hal­ben Dut­zend Kon­fe­ren­zen zwi­schen katho­li­schen und mus­li­mi­schen Exper­ten­grup­pen anzu­se­hen. In dem vor­lie­gen­den Dia­log­do­ku­ment wer­den vor allem die gemein­sa­men sozia­len Per­spek­ti­ven fort­ge­schrie­ben – etwa im Ver­weis auf die „Fami­lie als

Nach hundert Jahren konnte ein ökumenischer Patriarch von Konstantinopel wieder eine Messe im türkischen Ostthrakien zelebrieren.
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Nach hundert Jahren erste Messe des ökumenischen Patriarchen in Ostthrakien

(Istan­bul) Die Euro­päi­sche Tür­kei, ein Relikt euro­päi­scher Macht­po­li­tik, gehör­te zur grie­chisch-ortho­­do­­xen Diö­ze­se Selym­bria, dem heu­ti­gen Sili­vri. Das Gebiet wur­de zwi­schen 1878 und 1922 von rus­si­schen, bul­ga­ri­schen, grie­chi­schen und ita­lie­ni­schen Trup­pen besetzt, aber schließ­lich an die Tür­kei als Nach­fol­ger des Osma­ni­schen Rei­ches zurück­ge­ge­ben.

Islamisierung: Pfarrer ist der Imam, der in der Kirche über den Koran spricht, wichtiger als die Gläubigen.
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Imam für Pfarrer wichtiger als die Gläubigen

(Rom) Trotz der Empö­rung der Gläu­bi­gen ließ der Pfar­rer der ita­lie­ni­schen Pfar­rei Vil­la Came­ra di Cam­pli den ört­li­chen Imam in der Kir­che pre­di­gen und die Ver­an­stal­tung von der Poli­zei gegen die Gläu­bi­gen „schüt­zen“.

Islam: Bischof Michele Seccia mit Imam Batzami beim Besuch einer Moschee.
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Gläubige empören sich gegen Imam

(Rom) Nicht über­all akzep­tie­ren die Gläu­bi­gen das Vor­drin­gen des Islams im kirch­li­chen Raum. In die Pfarr­kir­che zum hei­li­gen Libe­ra­tor von Vil­la Came­ra di Cam­pli in den Abruz­zen wur­de der ört­li­che Imam ein­ge­la­den, doch die Gläu­bi­gen empö­ren sich dage­gen.

Kapuziner oder Jesuit, Kardinal oder Pater: Kardinal Sean Patrick O'Malley steht inmitten eines Sturmtiefs. Viele Gläubige in den USA sind erschüttert über angebliche Aussagen, die der Erzbischof von Boston getätigt haben soll. Handelt es sich nur um eine Namensverwechslung oder wollte jemand den Sturm?
Hintergrund

Fake News, Verwechslung oder Kampf hinter den Kulissen?

(Rom/Washington/Buenos Aires) In Zei­ten von Lücken­pres­se, Lügen­pres­se und Fake News, von Zen­sur bei Face­book und Twit­ter und Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz ist aller­hand mög­lich. Jeder macht Feh­ler. Sind es Medi­en, die sich irren, sind die Fol­gen aller­dings schwer­wie­gen­der. In einer Zeit, in der die höch­ste Kir­chen­füh­rung zum Teil eine ambi­va­len­te Spra­che bevor­zugt, nimmt auch die Not­wen­dig­keit von Rich­tig­stel­lun­gen