Nachrichten

Bolsonaros Warnung: „Sie wollen uns den Amazonas wegnehmen“

(Brasilia) Brasiliens neuer Staatspräsident Jair Bolsonaro ist „besorgt“ über die möglichen Entscheidungen der Amazonassynode, die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufen wurde. Wörtlich sagte der Staats- und Regierungschef des an Fläche und Bevölkerung größten Landes Lateinamerikas, das auch den größten Anteil am Amazonas-Tiefland hat: „Sie wollen uns den Amazonas rauben“.

Hintergrund

Indio-Theologie, Chiapas-Experiment und Amazonassynode

(Rom/Mexiko-Stadt) In viereinhalb Monaten wird im Vatikan die von Papst Franziskus einberufene Amazonassynode beginnen. Ihre tiefere Agenda ist die Aufhebung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum. Deshalb erstaunt die Zurückhaltung in der Frage von Bischof Felipe Arizmendi, der an „vorderster Front“ gegen „ein anderes Priestertum“ stand. Dabei hatte Papst Franziskus Arizmendis

Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Santiago de Chile) Seit einigen Monaten brennen radikale Mapuche Kirchen in Chile nieder. Allein in den vergangen Tagen wurden vier Kirchen in Araucania ein Raub der Flammen. Extremistische Indio-Gruppen hatten vor einigen Jahren Kontakte zu den kommunistischen Terrororganisationen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Terrorismus und der Gewaltausübung ausgebildet wurden.