Das eucharistische Hochgebet mit karibischem Flair, das zum Horror Missae wurde
Liturgie & Tradition

Eucharistisches Hochgebet mit karibischem Flair?

(San Juan) In der Pfar­rei San­tí­si­ma Tri­ni­dad der Diö­ze­se Are­ci­bo auf Puer­to Rico fei­er­te der Prie­ster Elmon Her­nan­dez am Diens­tag, dem 2. August, sein 25jähriges Prie­ster­ju­bi­lä­um. Zum Dank zele­brier­te er aus die­sem Anlaß eine Mes­se, an der zahl­rei­che Prie­ster kon­ze­le­brier­ten. Beim eucha­ri­sti­schen Hoch­ge­bet geschah dann Unge­wöhn­li­ches. Tei­le sprach eine Frau, frem­de Zusät­ze alle Anwe­sen­den gemeinsam.

Priester zelebriert in der Badehose auf einer Luftmatratze. Nun entschuldigte er sich mit einer Mentalreservation.
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Luftmatratze und Badehose: Priester entschuldigt sich – mit Vorbehalt

(Rom) Don Mat­tia Ber­nas­co­ni, der ita­lie­ni­sche Prie­ster der Mai­län­der Pfar­rei San Lui­gi Gon­za­ga, der am ver­gan­ge­nen Sonn­tag als Zele­brant der „Mes­se“ im Ioni­schen Meer auf einer auf­blas­ba­ren Matrat­ze als Altar in Bade­ho­se auf­trat, ver­öf­fent­lich­te auf der Inter­net­sei­te der Pfar­rei eine „Ent­schul­di­gung“. „Ich ent­schul­di­ge mich“, lau­tet die Über­schrift sei­ner Erklä­rung. Dar­in ent­schul­digt er sich wirk­lich, tut

Horror missae auf der Luftmatratze und in Badehose. Doch Papst Franziskus erklärt: Der Feind ist die Tradition.
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Horror missae: Packt die Badehose ein

(Rom) Die Mai­län­der Aus­ga­be der Tages­zei­tung Cor­rie­re del­la Sera vom 25. Juli 2022 setz­te eine kurio­se Nach­richt mit Bild auf ihre Titel­sei­te: eine Meß­fei­er sui gene­ris. Über den Hor­ror mis­sae berich­te­ten wei­te­re Medi­en, dar­un­ter Cro­to­ne News.

Papst Franziskus besuchte am 12. März die römische Jesuitenkirche. Dort konzelebrierte er ohne irgendein Meßgewand. Das ist ein schwerwiegender liturgischer Mißbrauch, so der Kirchenrechtler Gerald E. Murray.
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Horror Missae durch Papst Franziskus

(Washing­ton) Gerald E. Mur­ray, ein bekann­ter Prie­ster und Kir­chen­recht­ler in den USA, wirft Papst Fran­zis­kus vor, das lit­ur­gi­sche Recht zu miß­brau­chen. Anlaß ist die Kon­ze­le­bra­ti­on von Fran­zis­kus bei der Mes­se in der römi­schen Jesui­ten­kir­che am ver­gan­ge­nen 12. März. Haupt­ze­le­brant war Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa. Eine sol­che Kon­ze­le­bra­ti­on des Orts­bi­schofs ken­ne weder die Lit­ur­gie­theo­lo­gie noch das Liturgierecht.

Mit Traditionis custodes erfolgte eine Herabstufung des überlieferten Ritus auf die Ebene des Mißbrauchs. Die Frage, die dabei aufgeworfen wird, ist aber eine ganz andere.
Forum

Die überlieferte Liturgie auf die Ebene des „Mißbrauchs“ herabgestuft

Von Abbé Jean-Marie Per­rot* Einer der Neben­grün­de für die Irri­ta­ti­on, die das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des und die Ant­wort der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on auf die dar­auf fol­gen­den Dubia aus­ge­löst haben, besteht in der Sym­me­trie, die sie zwi­schen der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie einer­seits und dem lit­ur­gi­schen Miß­brauch im Novus Ordo ande­rer­seits her­stel­len. Das bedeu­tet zunächst ein­mal, daß der Vetus

Erd Altar Tisch. Die neueste „Idee“ eines modernistischen Pfarrers.
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Erde Dank zu Erntedank in Aschaffenburg

Von einer Katho­li­kin „Tat­säch­lich ist im Jah­re des Herrn 2021 ein der­ar­ti­ger Ein­fall, der leicht paga­ni­sie­rend auf die Sor­ge um die Umwelt anspielt, für die kirch­li­che Kar­rie­re siche­rer als die Zele­bra­ti­on einer Mes­se in gebüh­ren­der Ehr­furcht, geschwei­ge denn einer triden­ti­ni­schen Mes­se.“  Das las man am 9. Okto­ber auf der kon­ser­va­ti­ven spa­ni­schen Sei­te Info­va­ti­ca­na unter dem Titel

Kein christliches, sondern ein politisches Symbol hat derzeit in der Kirche im deutschen Sprachraum Konjunktur: die Homo-Fahne. Mit ihr wird der Altar besudelt, obwohl dort nichts liturgiefremdes sein darf.
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Klopf, klopf. Ist da wer in Rom?

„Frau­en spie­len Prie­ster, Regen­bo­gen­fah­nen auf dem Altar, eine Mut­ter­got­tes­sta­tue im Punk­stil“, so beschreibt Lui­sel­la Scro­sa­ti den Besuch einer Mes­se am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 15. Mai, in der Köl­ner Pfar­rei St. Eli­sa­beth. Ihr Bericht wur­de von der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na ver­öf­fent­licht und doku­men­tiert die Außen­wahr­neh­mung auf die „per­ma­nen­te Blas­phe­mie“, die in Tei­len der Kir­che im deut­schen

Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
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„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­­na­­vi­­rus-Aus­­­brei­­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.

Forum

Coronakreativität der deutschen Jesuiten – Die Hostie für daheim

Von einer Katho­li­kin „Heu­te Mor­gen wur­de das Home Set für den live­stream zum Sonn­tag Abend Got­tes­dienst ver­packt! Es sind noch weni­ge übrig, wer noch eines abho­len will, wen­de sich bit­te an Hol­ger! Es kann auch nach­hau­se gebracht wer­den.“  So steht es zum 3. April auf der Face­­book-Sei­­te der KHG – Katho­li­sche Hoch­schul­ge­mein­de der LMU Mün­chen.