Erd Altar Tisch. Die neueste „Idee“ eines modernistischen Pfarrers.
Liturgie & Tradition

Erde Dank zu Erntedank in Aschaffenburg

Von einer Katho­li­kin „Tat­säch­lich ist im Jah­re des Herrn 2021 ein der­ar­ti­ger Ein­fall, der leicht paga­ni­sie­rend auf die Sor­ge um die Umwelt anspielt, für die kirch­li­che Kar­rie­re siche­rer als die Zele­bra­ti­on einer Mes­se in gebüh­ren­der Ehr­furcht, geschwei­ge denn einer triden­ti­ni­schen Mes­se.“  Das las man am 9. Okto­ber auf der kon­ser­va­ti­ven spa­ni­schen Sei­te Info­va­ti­ca­na unter dem Titel

Kein christliches, sondern ein politisches Symbol hat derzeit in der Kirche im deutschen Sprachraum Konjunktur: die Homo-Fahne. Mit ihr wird der Altar besudelt, obwohl dort nichts liturgiefremdes sein darf.
Nachrichten

Klopf, klopf. Ist da wer in Rom?

„Frau­en spie­len Prie­ster, Regen­bo­gen­fah­nen auf dem Altar, eine Mut­ter­got­tes­sta­tue im Punk­stil“, so beschreibt Lui­sel­la Scro­sa­ti den Besuch einer Mes­se am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 15. Mai, in der Köl­ner Pfar­rei St. Eli­sa­beth. Ihr Bericht wur­de von der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na ver­öf­fent­licht und doku­men­tiert die Außen­wahr­neh­mung auf die „per­ma­nen­te Blas­phe­mie“, die in Tei­len der Kir­che im deut­schen

Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
Liturgie & Tradition

„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­­na­­vi­­rus-Aus­­­brei­­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.

Forum

Coronakreativität der deutschen Jesuiten – Die Hostie für daheim

Von einer Katho­li­kin „Heu­te Mor­gen wur­de das Home Set für den live­stream zum Sonn­tag Abend Got­tes­dienst ver­packt! Es sind noch weni­ge übrig, wer noch eines abho­len will, wen­de sich bit­te an Hol­ger! Es kann auch nach­hau­se gebracht wer­den.“  So steht es zum 3. April auf der Face­­book-Sei­­te der KHG — Katho­li­sche Hoch­schul­ge­mein­de der LMU Mün­chen.

Horror missae mit Pastorin: Gebetswoche für die Einheit der Christen.
Liturgie & Tradition

Horror missae mit Pastorin

(Rom) Das hier Geschil­der­te wird man­chen Gläu­bi­gen im deut­schen Sprach­raum nicht unbe­kannt sein. Das Bei­spiel soll zei­gen, wie sich bestimm­te For­men des Unge­hor­sams und der Pro­fa­nie­rung aus­brei­ten. Die Aus­brei­tung erfolgt dabei von oben. Wenn nicht vom Bischof, dann von Diö­ze­san­gre­mi­en, Hoch­schu­len und Wei­ter­bil­dungs­ein­rich­tun­gen sowie theo­lo­gi­schen Fach­zeit­schrift, aber immer in der einen oder ande­ren Form von oben. 

Horror missae mit Bischof Hermann Gletter in Innsbruck.
Hintergrund

Horror missae und Mainstream von und mit Bischof Hermann Glettler

(Inns­bruck) Es gibt Berich­te, die möch­te man gar nicht berich­ten, wes­halb es schwer­fällt, sich hin­zu­set­zen, und einen Text zu schrei­ben. Der Chro­nik hal­ber aber doch. Bischof Her­mann Glett­ler von Inns­bruck, „ein extre­mer Moder­nist“, so La Fede Quo­ti­dia­na, ist für einen Hor­ror mis­sae ver­ant­wort­lich, der sogar in Ita­li­en berich­tet wurde.

Horror missae
Nachrichten

Politisches Manifest statt Glaubensbekenntnis

(Rom) Hor­ror mis­sae: In der Mit­ter­nachts­met­te 2017 ver­wei­ger­te ein Prie­ster das Glau­bens­be­kennt­nis, weil „ich an das Cre­do nicht glau­be“. In Reca­na­ti mach­te ein Pfar­rer aus dem Glau­bens­be­kennt­nis ein poli­ti­sches Mani­fest. Wenn Prie­ster Pro­ble­me mit dem Cre­do haben, wel­che Kir­che leh­ren und ver­tre­ten sie dann aber?

Neue Form des Kommunionempfangs: schwimmende Bikinikommunion.
Liturgie & Tradition

Schwimmende Bikinikommunion

(Rom) Seit der Lit­ur­gie­re­form ste­hen sich zwei For­men des Kom­mu­nion­emp­fangs gegen­über: die ordent­li­che Form der knien­den Mund­kom­mu­ni­on und die Aus­nah­me der ste­hen­den Hand­kom­mu­ni­on. Bekannt­lich wur­de längst aus der Aus­nah­me, von der Mehr­heit der Bischö­fe und des Kle­rus geför­dert, zumin­dest im deut­schen Sprach­raum, die fast allei­ni­ge Form. Damit ist das Reper­toire aber nicht erschöpft. Neu­er­dings gibt