Interview von P. Hans Zollner über den Mißbrauchsgipfel im Vatikan.
Nachrichten

„So hart dies jetzt klingen mag, aber es ist gut, wenn Missbrauchsfälle bekannt werden“

(Rom) In einem Monat beginnt im Vati­kan das Gip­fel­tref­fen, um über den sexu­el­len Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Kle­ri­ker zu bera­ten. Das Tref­fen wird drei Tage dau­ern, vom 21. – 24. Febru­ar. Das von Papst Fran­zis­kus beauf­trag­te Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee besteht aus vier Per­so­nen. Stel­lung­nah­men in der Öffent­lich­keit gaben bis­her nur zwei Komi­tee­mit­glie­der ab: Kar­di­nal Bla­se Cupich, der
Relief des heiligen Herlembald in der Kirche San Calimero (Mailand)
Christenverfolgung

Märtyrer der kirchlichen Erneuerung

Von Rober­to de Mat­tei* Auch die Erneue­rung der Kir­che hat ihre Mär­ty­rer. Zu ihnen gehö­ren der hei­li­ge Ari­ald (+ 1066) und der hei­li­ge Her­lem­bald (+ 1075), Anfüh­rer der Pata­ria, einer Lai­en­be­we­gung, die im 11. Jahr­hun­dert sich zum Ziel setz­te, die Moral der Kir­che im Erz­bis­tum Mai­land, einer der kor­rup­te­sten in Ita­li­en, wiederherzustellen.
Papst Franziskus mit Dominique Wolton
Hintergrund

Papst Franziskus und die minimalen Sünden „unter der Gürtellinie“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird mor­gen zum Welt­ju­gend­tag nach Pana­ma rei­sen. In sei­nem Gefol­ge wird sich auch der fran­zö­si­sche Sozio­lo­ge Domi­ni­que Wol­ton, kein Katho­lik, befin­den. Er reist auf aus­drück­li­chen Wunsch des Pap­stes mit. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster erklärt, war­um das und noch mehr erstaunt.
Iphigenie auf Tauris von Christoph Willibald Gluck. Regisseure, die viel Fleisch sehen wollen.
Genderideologie

Die militärische Besetzung der Oper durch Homosexuelle

Die Anti-Zivi­­li­sa­ti­on greift nach den Opern­büh­nen und ver­schwult und les­bi­siert gran­dio­se musi­ka­li­sche Wer­ke wirk­lich gro­ßer Mei­ster, die vor vie­len Jahr­zehn­ten oder sogar Jahr­hun­der­ten kom­po­niert wur­den. Eine Sub­kul­tur ist dabei, sich der Hoch­kul­tur zu bemächtigen.
Das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen enthüllt die Homo-Lobby im Vatikan.
Genderideologie

Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an

(Rom) Papst Fran­zis­kus steht mög­li­cher­wei­se die näch­ste gro­ße Erschüt­te­rung bevor. Für den 21. Febru­ar, das ist der Tag, an dem im Vati­kan der Miß­brauchs­gip­fel beginn, ist die Ver­öf­fent­li­chung eines Buches ange­kün­digt, mit dem das Homo-Net­z­­werk in der kirch­li­chen Hier­ar­chie auf­deckt wer­den soll. Den ersten Schritt dazu hat­te im ver­gan­ge­nen Som­mer der ehe­ma­li­ge Nun­ti­us in den
Petition von Laien fordert von der Kirchenleitung als Reaktion auf den sexuellen Mißbrauchskandal klare Maßnahmen.
Nachrichten

Laienpetition fordert von Mißbrauchsgipfel klare Maßnahmen

(Rom) Dra­sti­sche Maß­nah­men und eine stren­ge Anwen­dung des Ver­bots, Män­ner mit homo­se­xu­el­len Nei­gun­gen zu Prie­stern zu wei­hen, for­dert von der Kir­che eine Lai­en­pe­ti­ti­on. Der Blick ist dabei auf den bevor­ste­hen­den Miß­brauchs­gip­fel gerich­tet, der Ende Febru­ar im Vati­kan statt­fin­den wird.
Kardinal McCarrick beim Papst-Besuch 2015 in den USA. Inzwischen könnte er zum Stolperstein für Franziskus werden.
Nachrichten

Willkürliches Ausblenden der Homosexualität ist die Achillesferse der Strategie von Franziskus

(Rom) Was wuß­te Papst Fran­zis­kus über sexu­el­les Fehl­ver­hal­ten und Miß­brauch durch Bischö­fe? Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schrieb vor weni­gen Tagen, daß Papst Fran­zis­kus durch den jüngst bekannt­ge­wor­de­nen Fall eines argen­ti­ni­schen Bischofs selbst „vom Sau­ber­mann zum Ange­klag­ten“ wer­den könn­te, leg­te heu­te noch ein­mal nach.
Raul Vera Lopez ist als Bischof der Homo-Lobby bekannt und wird vom Vatikan geduldet.
Genderideologie

Bischof zelebriert Messe für die Homo-Lobby

(Mexi­ko Stadt) Am kom­men­den 20. Janu­ar wird Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Sal­til­lo, zum 17. Grün­dungs­fest der Comu­ni­dad San Ael­re­do eine Mes­se zele­brie­ren. Die Homo-Orga­­ni­sa­ti­on ist Teil der Homo-Lobby.
Kardinal Christoph Schönborn mit Papst Franziskus
Forum

Schizophrenie, Selbstzensur und Nonsens – giftige Früchte des de-facto-Doppelpontifikats

Seit dem Amts­an­tritt von Papst Fran­zis­kus ist ein besorg­nis­er­re­gen­des Phä­no­men im Gei­stes­le­ben des öster­rei­chi­schen Katho­li­zis­mus (bzw., was davon nach fünf­zig Jah­ren Abbruch­po­li­tik noch übrig­ge­blie­ben ist) zu beob­ach­ten: Gebil­de­te Katho­li­ken, Geweih­te und Lai­en, begin­nen, in Wider­sprü­chen zu den­ken und daher auch Wider­sprüch­li­ches zu reden, ggf. zu pre­di­gen. Unter Außer­kraft­set­zung der Geset­ze der Logik wer­den ver­ba­le Ver­ren­kun­gen
Rafael Velasco, der neue Jesuitenprovinzial von Argentinien und Uruguay
Genderideologie

Neuer Jesuitenprovinzial „das Schlimmste vom Schlimmsten“

(Bue­nos Aires) Der Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa Abas­cal ernann­te Pater Rafa­el Velas­co zum neu­en Pro­vin­zi­al der Ordens­pro­vinz Argen­ti­ni­en und Uru­gu­ay. Die Ernen­nung sei „das Schlimm­ste vom Schlimm­sten“, so der spa­ni­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de La Cigo­ña. Von 1973 bis 1979 war Jor­ge Mario Berg­o­glio, der heu­ti­ge Papst Fran­zis­kus, Pro­vin­zi­al die­ser Provinz.