kfd-Bundesversammlung in Mainz: „Katholische“ Frauen für „Selbstbestimmte Sexarbeit“
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Keine Spur von Sünde: Katholische Frauengemeinschaft kfd für selbstbestimmte Sexarbeit

Von einer Katho­li­kin Daß Lehr­amt und Offen­ba­rung nichts mehr zäh­len und Got­tes Gebo­te, ins­be­son­de­re das sech­ste, in der ach so schö­nen neu­en deutsch­ka­tho­li­schen Welt von syn­odal beweg­ten Kle­ri­kern und Lai­en mit Füßen getre­ten wer­den, ist nicht neu. Gera­de wenn es um die katho­li­sche Moral­leh­re geht, hat man alle Schran­ken nie­der­ge­ris­sen und der Unmo­ral einer moder­nen
Sr. Micaela Monetti, Oberin der Ordensoberinnen in Italien, und der Neusprech in der Kirche.
Genderideologie

Ordensfrau oder Feministin? Die fluide Lehre der Oberin der Oberinnen

(Rom) Die Weis­heit lehrt, daß jene spre­chen soll­ten, die etwas zu sagen haben. Im Zeit­al­ter der Dampf­plau­de­rer, in dem gere­det wird um des Redens wil­len, ergrei­fen auch in der Kir­che zuneh­mend jene das Wort, die bes­ser schwei­gen soll­ten. Sie ver­drän­gen jene, die etwas zu sagen hät­ten. Eine Ent­wick­lung, die dop­pelt fatal ist.
Papst Franziskus ernannte Msgr. García Cuerva zum neuen Erzbischof von Buenos Aires, einen Oberhirten mit einem zweifelhaften Eucharistieverständnis
Nachrichten

Neuer Erzbischof von Buenos Aires mit ungewöhnlichem Eucharistieverständnis

(Bue­nos Aires) Die Spe­ku­la­tio­nen haben ein Ende gefun­den. Wie das täg­li­che Bul­le­tin des Pres­se­am­tes mel­det, nahm Papst Fran­zis­kus den Rück­tritt von Kar­di­nal Mario Aure­lio Poli als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires an, der Ende Novem­ber des Vor­jah­res sein 75. Lebens­jahr voll­endet hat­te. Zugleich ernann­te Fran­zis­kus Msgr. Jor­ge Igna­cio Gar­cía Cuer­va, den bis­he­ri­gen Bischof von Rio Gal­le­gos,
Monolog der moralischen Verwirrung: Die Disney-Doku über Franziskus im "Dialog" mit jungen Erwachsenen.
Hintergrund

Disney-Doku veranschaulicht die Schieflage der „synodalen Kirche“

Dis­ney, der Gigant der Unter­hal­tungs­in­du­strie mit Schwer­punkt Kin­der, ist zum Pro­pa­gan­di­sten der Homo-Agen­­da gewor­den. Der Kon­zern pro­du­zier­te jedoch auch den Doku­men­tar­film „Amén. Fran­cis­co Respon­de“ („Amen. Fran­zis­kus ant­wor­tet“), in dem Papst Fran­zis­kus auf die Fra­gen von zehn spa­nisch­spra­chi­gen Jugend­li­chen ant­wor­tet. (1) Die Begeg­nung, bei der die Auf­nah­men gemacht wur­den, fand am ver­gan­ge­nen 5. April statt. Der
Die Homo-Häresie zeigt immer dreister ihr Gesicht; sie ist eng vernetzt mit dem päpstlichen Umfeld und wird von Santa Marta begünstigt.
Genderideologie

US-Priestervereinigung fordert Anerkennung der Homosexualität

(New York) Neben der Homo­se­xua­li­sie­rung des öffent­li­chen Rau­mes fin­det auch eine Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che statt. So war es nur eine Fra­ge der Zeit, bis die Homo-Häre­­sie offen ver­tre­ten wird. Die Asso­cia­ti­on of U.S. Catho­lic Priests (AUSCP) ver­öf­fent­lich­te eine Erklä­rung über Homo­se­xu­el­le im Prie­ster­amt, die der katho­li­schen Leh­re über Homo­se­xua­li­tät offen wider­spricht und deren Ände­rung fordert.
Mit ihrem Dokument "The 8 March Principles" fordert die UNO-Agentur UNAIDS im Namen der Agenda 2030 die Legalisierung der Pädophilie.
Genderideologie

UNO, Pädophilie und Apostasie

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Die Ver­ein­ten Natio­nen sind nun offi­zi­ell zu För­de­rern der Pädo­phi­lie gewor­den. Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag, dem 8. März 2023, ver­öf­fent­lich­te die UNO ein Doku­ment mit dem Titel „Die Ach­ter-März-Prin­­zi­pi­en für einen auf Men­schen­rech­ten basie­ren­den Ansatz im Straf­recht, das die Ver­hal­tens­wei­sen im Zusam­men­hang mit Sex, Fort­pflan­zung, Dro­gen­kon­sum, HIV, Obdach­lo­sig­keit und Armut ver­bie­tet“.1 In die­sem
Blasphemische Homo-Trans-Kunst in einer New Yorker Pfarrei.
Genderideologie

„God is Trans“ – Blasphemische Phantasien einer Homosexuellen

(New York) Es war nur eine Fra­ge der Zeit, bis pro­gres­si­ve Chri­sten, die im uner­bitt­li­chen Wahn alles nach ihren Lieb­lings­an­lie­gen umge­stal­ten wol­len, auch Gott nach allem, was sie ver­göt­tern, „trans, que­er, woke“ umfor­men. Eine homo­phi­le Pfar­rei in New York, etwas, was es per defi­ni­tio­nem gar nicht gibt, zeigt der­zeit die blas­phe­mi­sche Aus­stel­lung „Gott ist trans“.
Wie steht es um das Verhältnis von Homosexualität und Pädophilie und Päderastie? Was wird verschwiegen, unterschlagen, vertuscht?
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Pädophilie und Heuchelei

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Einer der bekann­te­sten Fäl­le von Pädo­phi­lie in der kroa­ti­schen Kir­che, der es sogar in den ame­ri­ka­ni­schen Film „Spot­light“ über den kle­ri­ka­len Miss­brauch Min­der­jäh­ri­ger geschafft hat, ist der von Don Dra­go Lju­bičić, einem ehe­ma­li­gen Pfar­rer aus Ban­jo­la auf Rab. Im Jahr 2009 wur­de Don Dra­go wegen Unzucht mit min­der­jäh­ri­gen Jun­gen zwi­schen 8 und
Gay friendly loest sich im Nichts auf
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Korrupte Netzwerke von Homo-Lobbys auf allen Ebenen der Kirche

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Ange­sichts der vati­ka­ni­schen Ver­tu­schun­gen im Miss­brauchs­fall des pro­mi­nen­ten Jesui­ten Mar­ko Rup­nik sowie der Kri­tik von Pater Hans Zoll­ner an feh­len­der Trans­pa­renz der päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on muss erneut die Fra­ge nach den dahin­ter­ste­hen­den Lob­by­kräf­ten gestellt werden.
Der Jesuit und Künstler Pater Marko Ivan Rupnik und der Schutz durch Santa Marta
Genderideologie

Die Longa manus von Santa Marta

Von Pri­mož Pin­tar* Im Fall Mar­ko Rup­nik zeich­nen sich kon­kre­te Kon­se­quen­zen ab – end­lich. Der slo­we­ni­sche Jesu­it und Künst­ler­prie­ster soll in ein Alters­heim für Prie­ster in der Erz­diö­ze­se Mai­land geschickt wer­den. Sein Zen­trum für Sakral­kunst, das Cen­tro Alet­ti in Rom, soll auf­ge­löst werden.