Argentiniens Präsident Javier Milei war auch 2025 beim Weltwirtschaftsforum in Davos und hatte seine Kettensäge im Gepäck
Genderideologie

Javier Milei in Davos: „Jahrzehntelang haben Sie eine finstere und mörderische Ideologie wie ein goldenes Kalb angebetet“

Argen­ti­ni­ens Prä­si­dent Javier Milei hat vie­le Fein­de. Vie­le Jäger sind bekannt­lich des Hasen Tod. Bis­her kann sich der Staats- und Regie­rungs­chef im Hei­mat­land von Papst Fran­zis­kus aber fest im Sat­tel hal­ten. Offen­bar gelingt das nicht zuletzt auch dank sei­ner Schwe­ster, die sei­ne eng­ste Bera­te­rin ist. Im zwei­ten Jahr sei­ner Amts­zeit rei­ste Milei zum Jah­res­tref­fen des
Homosexualität und die Zulassung zum Eintritt in ein Priesterseminar und zum Weihesakrament
Nachrichten

Homosexuelle bleiben von Priesterseminaren ausgeschlossen. Wirklich?

Die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz hat den Ver­such abge­bla­sen, die Zugangs­hür­den für homo­se­xu­el­le Kan­di­da­ten beim Ein­tritt in ein Prie­ster­se­mi­nar auf­zu­wei­chen. Im Vor­feld war es im ver­gan­ge­nen Früh­jahr zu jenem „Frociaggine“-Sager von Papst Fran­zis­kus gekom­men. Wie glaub­wür­dig ist der Rück­zie­her aber? Blei­ben die theo­re­ti­schen Zugangs­hür­den in der Pra­xis aufrecht?
Papst Franziskus ordnete ein weiteres "absolutes Novum" an: Homo-Tage im Heiligen Jahr in Rom
Genderideologie

Die „Jubiläumsüberraschung“ im Heiligen Jahr 2025

Das Hei­li­ge Jahr 2025 naht. Am 24. Dezem­ber, am Hei­li­gen Abend, wird Papst Fran­zis­kus es mit der Öff­nung der Hei­li­gen Pfor­te des Peters­doms eröff­nen. Hat sich Fran­zis­kus von einem tra­di­tio­nel­len Voll­zug des alle 25 Jah­re gefei­er­ten Jubel­jah­res über­zeu­gen las­sen, frag­ten sich bereits Beob­ach­ter, nach­dem es im außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jahr welt­weit zahl­lo­se Hei­li­ge Pfor­ten gab, wäh­rend
Die Österreichische Post hat sich verrannt und will die Menschen verwirren
Genderideologie

Österreichs Post beschmutzt Weihnachten und das Christkind mit der Homo-Agenda

Von Giu­sep­pe Nar­di Ein auf­merk­sa­mer Leser hat auf die neue­ste Inter­­net-Wer­­bung der Öster­rei­chi­schen Post hin­ge­wie­sen. Weih­nach­ten naht. Eine Zeit der Freu­de und schö­ner Kind­heits­er­in­ne­run­gen, die vie­le aller­dings zu wenig ver­in­ner­licht haben oder die bei zu vie­len durch ober­fläch­li­che Neben­säch­lich­kei­ten über­la­gert waren, sonst sähe es bes­ser aus auf die­ser Welt. Beim Anblick der Post-Wer­­bung frag­te sich der
Pater Roberto Pasolini, der neue Hausprediger des Papstes, erfindet eine Homo-Bibel
Genderideologie

Der homophile neue Hausprediger von Papst Franziskus

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 9. Novem­ber, gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt im Tages­bul­le­tin bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus ein neu­er Pre­di­ger des Päpst­li­chen Hau­ses ernannt wur­de. In den ver­gan­ge­nen 44 Jah­ren hat­te der Kapu­zi­ner­pa­ter Ranie­ro Can­tal­am­es­sa die­sen Dienst aus­ge­übt. Auch der neue Haus­pre­di­ger ist ein Kapu­zi­ner. Was aber lehrt die­ser über die Homosexualität?
Der Papst mit der falschen Agenda, am falschen Ort, bei den falschen Leuten
Genderideologie

Emma Bonino und Papst Bergoglio auf „jener“ Terrasse in Trastevere

Katho​li​sches​.info berich­te­te über den Besuch von Papst Fran­zis­kus bei der ver­bis­se­nen Kir­chen- und Men­schen­fein­din Emma Boni­no, der nicht nur Katho­li­ken empört. Dani­lo Quin­to, ein Insi­der, der vie­le Jah­re der Radi­ka­len Par­tei ange­hör­te und, bevor er sich bekehr­te, oft auf jener Ter­ras­se saß, auf der nun Fran­zis­kus mit Boni­no plau­der­te, schil­dert, was auf die­ser Ter­ras­se schon
Papst Franziskus gestern bei Emma Bonino zu Hause
Lebensrecht

Was macht Papst Franziskus bei Emma Bonino?

Papst Fran­zis­kus besuch­te gestern Emma Boni­no in ihrem Haus. Boni­no hat­te 2015 bekannt­ge­ge­ben, an Lun­gen­krebs erkrankt zu sein. Im ver­gan­ge­nen Jahr teil­te sie mit, völ­lig davon gene­sen zu sein. Nun befand sich die 76jährige für eini­ge Tage im Kran­ken­haus, anschlie­ßend in einer Pfle­ge­ein­rich­tung und wur­de am 30. Okto­ber nach Hau­se ent­las­sen. Es gehört zu den
Anmerkungen von Msgr. Marian Eleganti, em. Weihbischof von Chur, zum Ende der Vollversammlung der Synodalitätssynode
Forum

Der grosse Durchbruch ist es nicht

Kom­men­tar von Weih­bi­schof em. Dr. theol. Mari­an Ele­gan­ti OSB zum Schluss­do­ku­ment der Syn­ode zur Syn­oda­li­tät, zuerst ver­öf­fent­licht von Swiss-Cath. Solan­ge der Damm, den die Brem­ser (die «Indiet­ri­sten») zu ver­tei­di­gen suchen, wei­ter­hin rinnt (die soge­nann­ten unum­kehr­ba­ren Pro­zes­se), bleibt die Hoff­nung der Refor­mer erhal­ten. Zu die­ser Hoff­nung gehö­ren der Frau­en­dia­ko­nat, viel­leicht ein­mal ver­hei­ra­te­te Prie­ster, jetzt schon die