Ecclesia quo vadis?
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Klage einer Tochter der Heiligen Katholischen Kirche

An die Bischö­fe der Schweiz, Deutsch­lands und Öster­reichs Die­ser Brief ist ein Mani­fest über die Ent­täu­schung und Irre­füh­rung, denen die katho­li­schen Gläu­bi­gen aus­ge­setzt sind, weil die kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten Gott unge­hor­sam sind: Sie pran­gern die Sün­de nicht mehr an, leug­nen die Exi­stenz des Teu­fels und berei­ten die Chri­sten nicht mehr auf die letz­ten Din­ge vor: Tod,
Ökoreligion: Papst Leo XIV. segnete gestern bei einer Öko-Zeremonie in den Gärten von Castel Gandolfo einen Eisblock – gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel
Genderideologie

Der Papst segnet einen Eisblock – der neuen Klimareligion

Wider­wil­li­ge, aber not­wen­di­ge Anmer­kun­gen  von Giu­sep­pe Nar­di Man reibt sich die Augen: Ein Sakra­men­ta­le für gefro­re­nes Was­ser? Gewiß, es war sym­bo­lisch gemeint – aber wofür genau? Für die neue Kli­ma­re­li­gi­on? Gegen das Schmel­zen der Ark­tis? Oder gar für die Trä­nen derer, die noch glau­ben, Kir­che und Show­busi­ness lie­ßen sich sau­ber trennen?
Papst Leo XIV. und sein Kurs. Welcher Kurs?
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Leo XIV. enthüllte seine Karten – sie sind nicht gut

Auch fünf Mona­te nach sei­ner Wahl bleibt die Ein­schät­zung des Pon­ti­fi­kats von Leo XIV. schwie­rig. Die von ihm aus­ge­hen­den Signa­le las­sen sich höchst unter­schied­lich deu­ten – ein Umstand, der die Unsi­cher­heit in der kirch­li­chen Öffent­lich­keit wider­spie­gelt.So ana­ly­sier­te jüngst Cami­nan­te Wan­de­rer das erste Gesprächs­buch des neu­en Pap­stes, das in Zusam­men­ar­beit mit Eli­se Ann Allen ent­stand. Trotz
Heiliges Jahr des "Homo-Stolzes": Bild von Franziskus beim Homo-Gottesdienst in der römischen Jesuitenkirche Il Gesù am 6. September 2025. Das größte Sakrileg folgte darauf...
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Charlie Kirk und das große Paradoxon

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Über­all auf der Welt, auch hier in Kroa­ti­en, berich­te­ten Jour­na­li­sten über den poli­tisch moti­vier­ten Mord an Charles James Kirk. Vie­le Katho­li­ken – Lai­en, Prie­ster und Bischö­fe – spra­chen mit tie­fer Trau­er und zugleich mit Bewun­de­rung von ihm. Sie trau­er­ten, weil am 10. Sep­tem­ber 2025 ein unschul­di­ger und muti­ger Mann grau­sam ermor­det wur­de.
Papst Leo XIV. ist dabei zu enttäuschen. Einige kritische Anfragen sind überfällig.
Genderideologie

Papst Leo XIV. verliert an Kredit – und zwar erheblich

Kri­ti­sche Anfra­gen von Giu­sep­pe Nar­di Leo XIV. ist dabei zu ent­täu­schen – und das schwer. Am heu­ti­gen Tage gedenkt die hei­li­ge Kir­che der Erhö­hung des hei­li­gen Kreu­zes – und damit zwei­er bedeut­sa­mer Ereig­nis­se ihrer Geschich­te: der Auf­fin­dung des wah­ren Kreu­zes Chri­sti durch die hei­li­ge Kai­se­rin Hele­na im Jah­re 326 sowie der tri­um­pha­len Rück­füh­rung des­sel­ben durch Kai­ser
Papst Leo XIV. mit Sr. Lucia Caram
Genderideologie

Der Audienzenreigen bei Papst Leo XIV. – alte Bekannte, neue Fragen

Der Audi­en­zen­rei­gen bei Papst Leo XIV. setzt sich unver­min­dert fort. Im Unter­schied zu sei­nem unmit­tel­ba­ren Vor­gän­ger spricht der regie­ren­de Pon­ti­fex zumin­dest mit allen – dar­in folgt er dem Bei­spiel Bene­dikts XVI., der zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats eben­falls Ver­tre­ter auch theo­lo­gisch höchst gegen­sätz­li­cher Rich­tun­gen emp­fing. Nicht alle Begeg­nun­gen tru­gen damals Früch­te. Ob es unter Leo XIV.
Bischof Vera López mit der anglikanischen Pastorin Emilie Smith
Genderideologie

Die Konzelebration von Bischof Vera López

Der mexi­ka­ni­sche Bischof und Befrei­ungs­theo­lo­ge Msgr. José Raúl Vera López, eme­ri­tier­ter Bischof von Sal­til­lo, ist eine Figur, die selbst inner­halb der ohne­hin bun­ten latein­ame­ri­ka­ni­schen Kir­chen­land­schaft her­aus­sticht. Der Domi­ni­ka­ner, der unter dem Spitz­na­men „Homo-Bischof“ bekannt wur­de, gehör­te zu den bevor­zug­ten Ansprech­part­nern von Papst Fran­zis­kus in Mexi­ko – und macht sei­nem Ruf als Pro­vo­ka­teur erneut alle Ehre:
Das Williams Institute ist Teil der Homo-Agenda, der sie wiederum wissenschaftlich zuarbeiten soll, so sein Zweck
Genderideologie

Zu hohe Zahlen? 3,3 % der US-Teenager sollen transgender sein

Ein neu­er Bericht des Wil­liams Insti­tu­te (UCLA) behaup­tet, daß sich 2,8 Mil­lio­nen US-Ame­ri­­ka­­ner ab 13 Jah­ren – etwa 1 % der Bevöl­ke­rung – als trans­gen­der iden­ti­fi­zie­ren. Beson­ders hoch sei der Anteil unter Jugend­li­chen (3,3 %) und jun­gen Erwach­se­nen (2,7 %). Eini­ge Beob­ach­ter stel­len jedoch die Objek­ti­vi­tät die­ser Zah­len infra­ge, denn das Wil­liams Insti­tu­te wur­de gezielt von einem homo­se­xu­el­len
Der kurz vor Bergoglios Tod ernannte neue Erzbischof von Detroit dezimiert nicht nur die Meßorte des überlieferten Ritus, sondern säubert das Priesterseminar von konservativen Professoren
Liturgie & Tradition

Säuberung im Priesterseminar

Die kürz­li­che Ent­las­sung von drei pro­mi­nen­ten Pro­fes­so­ren des Sacred Heart Major Semi­na­ry in Detroit hat in katho­li­schen Krei­sen für gro­ße Auf­re­gung gesorgt. Ralph Mar­tin, Edu­ar­do Eche­ver­ria und Edward Peters, lang­jäh­ri­ge Dozen­ten des Prie­ster­se­mi­nars und bekann­te Ver­tre­ter einer kon­ser­va­ti­ven Theo­lo­gie, wur­den von Erz­bi­schof Edward Wei­sen­bur­ger ent­las­sen. Die­se Ent­schei­dung hat nicht nur Fra­gen zu den spe­zi­fi­schen Grün­den